Alle 67 Artikel zum Thema Microsoft auf netzwertig.com:
Seit heute steht Microsofts neues soziales Netzwerk So.cl allen Anwendern offen. Was der Softwarekonzern damit will, ist unklar. Er weiß aber: Ohne Starthilfe durch Facebook geht es nicht.
Im Dezember lancierte Microsoft mit So.cl durchaus überraschend ein neues soziales Netzwerk. Bisher war es nur mit einer Einladung zugänglich. Seit dem heutigen Montag steht es allen Interessenten offen. Wer einen ausführlichen Review sucht, den verweisen wir an dieser Stelle auf t3n oder ReadWriteWeb. Auch wenn der Fokus des Angebots auf Schülern und Studenten liegt, die So.cl zur kollaborativen Recherche im Netz verwenden sollen, signalisieren Aussagen wie “Express yourself” oder “Socialize” auf der Homepage, dass So.cl durchaus als vollwertiges soziales Netzwertig zu verstehen ist. Die wiederkehrende Frage im Presseecho zu So.cl lautet: Was will Microsoft eigentlich mit So.cl?
Das können wir an dieser Stelle leider auch nicht beantworten. Wirklich interessant am Launch von So.cl ist zu diesem Zeitpunkt eigentlich nur eins: Dass sich Anwender entweder über ihre Windows-Live- oder Facebook-Benutzerdaten registrieren können. Nun gehört eine Login-Option über Facebook mittlerweile bei tausenden Webdiensten zum guten Ton. Dass jedoch ein frisch gestartetes Social Network, das viele der von Facebook massentauglich gemachten Funktionen mitbringt, von Facebooks “Registration-Plugin” Gebrauch macht, unterstreicht dessen Rolle als Quasi-Standard der persönlichen Identifikationssysteme im Internet. Und hilft vielleicht zu verstehen, warum Facebook selbst schon lange nicht mehr einfach nur ein Social Network darstellt (und wieso es überhaupt zu einem Mega-Börsengang in der Lage ist).
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Die führenden Internet- und IT-Konzerne Google, Apple und Microsoft versuchen, auf ihre Bestrebungen zum Schutz der Umwelt und knapper Ressourcen aufmerksam zu machen. Wie ernst man die Initiativen aber nehmen kann, ist unklar.
Der CO2-Ausstoß nimmt weiter zu – auch dank der verbreiteten Nutzung elektronischer Gadgets. Was einerseits in der Verantwortung des Homo Connectus liegt, haben inzwischen auch diverse Internetunternehmen auf dem Plan. Wie aber können sie ihren Beitrag für eine nachhaltige Zukunft leisten? Auf welche Initiativen und Aktivitäten setzen sie, um sich beim Nutzer als umweltbewusst zu positionieren? Tauchen wir ein wenig ein in die „Green Web“-Unternehmensphilosophie.
Auf das Thema kam ich kürzlich, als ich auf die Google-Green-Seite stieß. Auf dieser lobt sich der Netzgigant unter anderem mit einer Studie, die besagt, dass Google-Servern weniger als ein Prozent der Elektrizität der weltweiten Rechenzentren zugewiesen wird. Zudem rühmt sich der Suchriese damit, über zehn Jahre die effizientesten Rechenzentren der Welt gebaut zu haben. Diese würden 50 Prozent weniger Energie benötigen als die typischen Rechenzentren.
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Zwerge
Peter Glaser sinniert einmal mehr sehr inspiriert über uns und das Web.
[Märkte] bieten Güter und Träume an, aber keine gemeinsame Identität oder kollektive Teilhabe. Mit dem Netz hebt der gemeinschaftliche Gestus nun wieder sein Haupt.
» Die Revolution der Zwerge
Design
Und deutsche-startups kompiliert einmal mehr eine Liste; dieses Mal haben sie gleich 28 Tools gefunden, die uns dabei helfen, Text zu designen.
Denn heute werden die 28 besten Tools vorgestellt, mit denen man Text gut – oder gar künstlerisch – aussehen lassen kann.
» Die 28 besten Tools und Quellen, um Text zu designen
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Microsoft Universal Translator
Microsoft tüftelt an einer neuen Technologie, bei der Sprache in Echtzeit inklusive stimmlicher Nuancen übersetzt werden kann.
Microsofts Universal Translator jedenfalls braucht derzeit etwa eine Stunde Trainingszeit, bis er dann mit deiner Stimme sprechen kann. Danach soll er laut Frank Soong von jeder der 26 Sprachen in jede andere übersetzen können.
» Völkerverständigung à la Star Trek
Paypal
Und Paypal tüftelt an einem an Square erinnernden Lesegerät zum Bezahlen via Kreditkarte.
» PayPal’s Square rival: high-end design, lower fees
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Windows 8
Freunde von Kacheln aufgepasst: Die Consumer Preview von Windows 8 steht zum Download bereit.
Mit Windows 8 wagt Microsoft einen Neuanfang mit neuem User Interface und neuem API für Entwickler. Das Betriebssystem soll sowohl auf dem Desktop als auch auf mobilen Geräten, vom Notebook bis zum Tablet optimal laufen.
» Windows 8 Consumer Preview steht zum Download bereit
BizSpark
Apropos Microsoft: Im Rahmen von BizSpark investiert Microsoft in den kommenden drei Jahren 20 Millionen Dollar in deutsche Start-up-Förderung.
BizSpark Plus richtet sich an wachstumsorientierte Existenzgründer und Start-ups, die Dienstleistungen und Innovationen auf Basis von Cloud-Technologien entwickeln.
» Microsoft investiert 20 Millionen Dollar in deutsche Start-up-Förderung
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Jumio
Jumio – unser erster Bericht – hat eine weitere Finanzierungsrunde in Höhe von 25 Millionen Dollar abgeschlossen.
» Digital Payments Innovator Jumio Raises $25.5 Million
Texte
Recht nützliche Liste an 20 Tools zum Texten bei deutsche-startups.
Nichts entbindet zwar davon, gute Texte zu schreiben. Aber es gibt viele Tools, die auf die eine oder andere Weise dabei unterstützen.
» Content is King: 20 Tipps und Tools zum Texten
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Paid Content
Ein weiteres Beispiel für die Bezahlbereitschaft für Inhalte, wenn man es richtig anstellt: Johnny Haeusler stürmt mit 15 Kurzgeschichten die Kindle-Charts.
Nicht zuletzt ist diese eBook aber auch ein Social-Media-Experiment. Ich werde euch auf allen Kanälen damit auf den Wecker gehen und bin gespannt, ob das für den Verkauf wirklich etwas bringt, oder ob ihr mich einfach nur überall aus euren Freundeslisten schmeißt.
» I live by the river! – 15 Geschichten
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So.cl
Und Microsoft testet mit So.cl die Bereitschaft von Studenten, sich einem weiteren sozialen Netzwerk anzuschliessen.
Es soll Studenten die Möglichkeit geben, mit Gleichgesinnten zu netzwerken und nützliche Informationen schnell zu teilen, um so das Lernen innerhalb und außerhalb der Hörsäle zu verändern.
» Microsoft öffnet sein soziales Netzwerk
» Microsoft im neuen Jahrtausend – erste Eindrücke So.Cl
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ACTA
Der Rat der Europäische Union hat das Anti-Counterfeiting Trade Agreement abgesegnet.
Damit liegt die Entscheidung über die Annahme des Vertrags durch die Europäische Union nun beim Europäischen Parlament. Der Prozess bis zur dortigen Abstimmung wird noch einige Monate dauern
» ACTA passiert den EU-Rat
Sharing
Clearspring hat umfangreiche Daten zu unserem Geshare veröffentlicht. Mit 52% des gesamten Kuchens liegt Facebook doch deutlich vor Twitter (13%).
» Facebook Makes Up 52% of Sharing on the Web
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Google Currents
Mit Google Currents macht sich Google – derzeit leider nur in den USA – auf die Spuren von Flipboard:
Die Inhalte werden in einer für Smartphones und Tablets optimierten Form dargestellt, auch offline und derzeit kostenlos und werbefrei. Google zeigt damit, wie Magazine für Tablets und Smartphones aus seiner Sicht aussehen sollten.
» Google zeigt, wie ein digitales Magazin aussehen sollte
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LocalUncle
Der LocalUncle erweitert sein Konzept und will lokale Antworten in Echtzeit liefern.
LocalUncles Ansatz ist, dass Nutzer per Geolocation Fragen an spezifische Orte koppeln können.
» LocalUncle liefert lokale Antworten in Echtzeit
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In der Internet- und IT-Branche werden Milliarden verdient. Die Branchengrößen investieren viel in Lobbyismus, um ihre Einnahmen zu schützen. Problematisch wird es, wenn dies nicht transparent geschieht.
Foto: stock.xchng
Gestern erreichte mich ein Anruf eines Mitarbeiters von Burson-Marsteller Deutschland. Die PR-Agentur mit Sitz in New York erlangte jüngst eine gewisse Bekanntheit durch ihr im Nachhinein
heftiges kritisiertes Facebook-Mandat, Google in der Presse zu diskreditieren, sowie durch ihre Tätigkeit für die von Microsoft und anderen Internetfirmen finanzierte Lobby-Organisation
ICOMP.
Da ich den Anrufer nicht darüber informierte, das Gespräch als Anlass zu einem Artikel zu nehmen (wozu ich mich erst im Anschluss entschloss), werde ich ihn an dieser Stelle nicht namentlich nennen. Sein Anlegen war ohnehin recht harmlos: Er bezog sich auf unseren gestrigen Kommentar zum jüngsten, von ICOMP verfassten Anti-Google-Gastbeitrag in der Frankfurter Rundschau und wollte primär darauf hinweisen, dass zwischen dem peinlichen Vorfall in den USA und der hiesigen Arbeit von ICOMP bzw. Burson-Marsteller kein direkter Zusammenhang besteht. Sprich, die Lobby-Initiative würde sich in Deutschland nicht zu einer derartig schmutzigen Herangehensweise hinreißen lassen, wie man sie in den USA am Beispiel Facebook begutachten konnte.
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