Alle 22 Artikel zum Thema Microblogging auf netzwertig.com:
Mit Twingr startet eine Plattform, auf der man eigene Microblogging-Communities betreiben kann.
Wer schon immer seine eigene Micro-Blogging Community haben wollte, aber nicht die Muse hatte, eine der existierenden Open Source Lösungen wie laconi.ca selbst zu betreiben und zu pflegen, der kann das jetzt mit Twingr tun.
Wie bei Twitter kann man bei Twingr Kurznachrichten und Links posten. Nur sind diese nicht an die interessierte Öffentlichkeit, oder – wenn man seinen Output auf privat gesetzt hat – an geladene Freunde addressiert, sondern an eine Community. Die Idee dafür lag in der Luft, ein entsprechender Dienst war schon lange überfällig.
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Yammer, der Gewinner der diesjährigen TechCrunch50, nimmt das Beste von Twitter und denkt es für den Kontext Unternehmenskommunikation weiter.
Wenn auf Twitter die Frage ‘Was tust Du gerade?’ beantwortet werden will, stellt Yammer die Frage ‘Woran arbeitest Du gerade?’
Wer Twitter kennt, wird von Yammer nicht überrascht. Das von den Geni-Gründern ursprünglich für den eigenen Bedarf entwickelte System bietet mehr oder weniger äquivalente Funktionalität, optimiert diese aber für die Kommunikation in Unternehmen oder Teams.
Firmen können kostenlos ein eigenes Firmennetzwerk starten, die Berechtigung zur Teilnahme ergibt sich dabei aus den Email-Adressen. Nur wer eine akive Adresse für eine jeweilige Domain hat, kann einem jeweiligen Netzwerk beitreten.
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Facebook räumt den Status-Updates seiner Mitglieder eine immer größere Bedeutung ein. Doch wie nah kommt das Social Network eigentlich dem führenden Microblogging-Dienst Twitter?
In der vergangenen Woche hat Facebook an seiner kürzlich überarbeiteten Benutzeroberfläche erneut einige Schönheitskorrekturen durchgeführt. Eigentlich wäre uns dies keine Meldung wert, hätte das mitgliederstärkste Social Network der Welt dabei nicht eine spezielle Funktion erheblich aufgewertet und sie dadurch zum zentralen Element des Dienstes gemacht: Status-Updates.
Während Mitglieder die Funktion zum Aktualisieren ihres Status bisher in der rechten Menüleiste vorfanden, ist sie nun in Form eines langen Eingabefeldes mit der deutlichen Aufforderung “Was machst du gerade?” in den Mittelpunkt der Facebook-Hauptseite gerückt. Eine Übersicht der letzten Status-Änderungen findet sich direkt im Newsfeed unter dem Filter “Statusmeldungen”.
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Vorweg: Eine endgültige Antwort auf diese Frage werdet ihr in diesem Beitrag nicht erhalten. Jedoch erfahrt ihr, warum Pownce mehr Substanz hat als Twitter und deshalb eine ernstzunehmende Konkurrenz für den in der Social-Web-Szene omnipräsenten Microbloggingdienst darstellt. Wie Twitter stammt auch Pownce aus San Francisco und erlebte zum Launch im Sommer 2007 einen Hype in der US-Blogosphäre, der dann jedoch schnell abebbte. Seitdem erhält Twitter, das bereits etwas länger existiert, die geballte Aufmerksamkeit der Web-2.0-Community. Trotz zahlreicher Ausfälle und eines recht begrenzten Funktionsumfangs sorgten die berühmten Netzwerkeffekte dafür, dass sich jeder am Microblogging interessierte Nutzer bisher Twitter anschloss. » weiterlesen
Twitter ist ein einzigartiges Phänomen. Jeden Morgen begrüßt mich mein RSS-Reader mit Dutzenden Beiträgen deutscher und internationaler Blogs, die sich mit dem populären Microbloggingdienst oder einer der vielen Drittanwendungen für selbigen beschäftigen. Bei namhaften US-Blogs wie TechCrunch und ReadWriteWeb vergeht kaum noch ein Tag, an dem nicht ein Lobeslied auf das Startup aus San Francisco und seinen Service gesungen wird. Während der Durchbruch von Twitter in den Internet-Mainstream auf sich warten lässt, scheint es, als gäbe es für eine zunehmende Zahl an Web-2.0-Enthusiasten, Bloggern und Intensivnutzern kaum noch etwas anderes als Twitter. Ein Vergleich der Nennungen von “Facebook”, “MySpace” und “Twitter” in Blogs bestätigt diesen Eindruck: Twitter wird mittlerweile in ebenso vielen Beiträgen erwähnt wie die beiden bekannten Social Networks, deren Nutzerzahlen schätzungsweise mehr als das Fünfzigfache des Microbloggingservices betragen. Ich hatte es kürzlich bereits angemerkt: Twitter verdient viel Respekt und Anerkennung für den herausragenden Status, den es sich in etwas mehr als einem Jahr innerhalb der globalen Startup- und Social-Web-Szene erarbeitet hat. » weiterlesen
Es ist nur wenige Wochen her, da wollte ich einen Beitrag darüber schreiben, dass Twitter meiner Ansicht nach niemals den Mainstream erreichen wird. Gut, dass ich es dann doch gelassen habe. Bei den Durchschnittsusern ist der in Web-2.0-Kreisen weltweit beliebte Microbloggingdienst zwar noch immer nicht angekommen, aber es ist unverkennbar, dass Twitter gerade seinen zweiten Frühling erlebt (nicht nur jahreszeitlich gesehen) und dabei ist, in massentauglichere Gefilde vorzustoßen. Denn nicht nur in der internationalen und nationalen Blogosphäre scheint das auf 140 Zeichen pro Mitteilung begrenzte Gezwitscher in den letzten Wochen noch intensiver geworden zu sein. Auch die eigentlich nicht für ihre Neugier bezüglich frischer Webtrends bekannten Massenmedien in Deutschland werden langsam auf das in “Geek-Kreisen” omnipräsente Startup aus San Francisco aufmerksam. Während die Redaktion der Welt Kompakt, zugegebenermaßen eine der experimentierfreudigsten hierzulande, seit kurzem begeistert und am laufenden Band twittert (siehe auch ethoritys Liste über twitterende Redaktionen), stellte die Deutsche Welle auf ihrer Website am Freitag die Frage, ob Twitter bald wichtiger sei als E-Mail. » weiterlesen
Was haben der Microbloggingdienst Twitter und der Lifestream-Aggregator FriendFeed gemeinsam? Beide Services waren jeweils einige Wochen online und erlebten dann schlagartig einen enormen Hype in der internationalen Blogosphäre. In beiden Fällen geschah dies während des jährlich stattfindenden “SXSW Festivals & Conference” in Austin (Texas), einem Zusammentreffen von Musikindustrie und Web-2.0-Szene. Im vergangenen Jahr war Twitter der Star des Events und fungiert seitdem als beliebtes und viel diskutiertes Kommunikationstool in Blogger- und Startup-Kreisen. Auch bei der diesjährigen SXSW-Ausgabe, die vor einigen Tagen ihren Abschluss fand, erfreute sich Twitter großer Beliebtheit. Zeitgleich wurde mit FriendFeed ein neues, von Ex-Google-Angestellten entwickeltes Webangebot in den “Geek-Olymp” gehoben und ist seitdem Gegendstand zahlreicher Lobpreisungsartikel und Analysen in den Tech-Blogs dieser Welt. » weiterlesen
Als Web-2.0-Blogger bin ich über jedes Mittel dankbar, das mir dabei hilft, die Popularität von Webangeboten oder das Ausmaß von Diskussionen und Geschehnissen im Netz zu bewerten. Mit Twittermeter gesellt sich ein neuer Service zum bestehenden Arsenal dafür (ansatzweise) geeigneter Analysetools wie Alexa, Compete, Google Trends, Technorati Charts und popuri.us. Twittermeter ermöglicht es, über die Eingabe eines Stichworts zu erfahren, wie sich dessen Erwähnungen in öffentlichen Twitter-Nachrichten über einen längeren Zeitraum entwickelt haben. » weiterlesen
Die zwei gängigsten Erscheinungsformen von regelmäßig veröffentlichtem User Generated Content sind Blogging und Microblogging. Beide haben nicht nur Vorteile. Selbst wenn Blogs technisch weit weniger komplex sind als professionelle Content-Management-Systeme, setzen sie dennoch gewisse Grundkenntnisse in der Web-Gestaltung voraus und brauchen ihre Zeit, bis sie optisch und strukturell den eigenen Wünschen entsprechen. Microbloggingdienste wie Twitter und Jaiku dagegen leiden unter dem Makel der Banalität und dienen meist als Plattform für kurze, über den Tag verteilte Statusberichten ihrer Nutzer – bei 140 maximal zugelassenen Zeichen pro Eintrag ist auch nicht viel mehr möglich. Was aber machen Menschen mit Mitteilungsbedürfnis, denen das Bloggen zu zeitintensiv oder kompliziert ist und Twitter zu oberflächlich? Sie könnten Tumblr nutzen. » weiterlesen
Erinnert ihr euch noch? Nach dem überraschenden Erfolg von Twitter in der internationalen Internet-Gemeinde schossen im Frühjahr diesen Jahres deutsche Twitter-Klone wie Pilze aus dem fruchtbaren Boden des Web 2.0. Während Twitter sich bei vielen aktiven Webjüngern als Kommunikationskanal etablieren konnte, wurde es um die deutschen Microblogging-Dienste schnell wieder still. Und wo stehen sie heute? Ich habe mir elf deutsche Angebot angeschaut und einige Kennzahlen verglichen: » weiterlesen