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Der hypersoziale Bookmarking Dienst Mento bekommt nur drei Monate nach dem Start ein grösseres Update.
Ein wesentlicher Vorteil von kleinen bzw. Ein-Mann-Teams ist es, auf die Benutzer hören und die Erkenntnisse dank wesentlich kürzerer Entwicklungszyklen schnell integrieren zu können. Während der bekannteste soziale Bookmarking-Dienst Delicious den angekündigten Relaunch sicher ein Jahr vor sich her schob – siehe Delicious wird schneller, blauer, punktelos. – legt Gregor Hochmuth’s Mento schon drei Monate nach dem Launch ein Update nach.
Ich habe die grundsätzliche Funktionsweise von Mento schon an anderer Stelle beschrieben, hier also nur die Neuigkeiten:
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Der sich in der Private Beta befindende Social-Bookmarking-Dienst Mento, den Markus hier vor 14 Tagen vorgestellt hatte, hat für netzwertig.com-Leser eine Startseite aufgestellt, auf der Ihr Euch registrieren könnt. Heißt, Ihr müsst Euch nicht mehr umständlich für ein Invite bei uns per Kommentar melden.
Mento-Entwickler Gregor Hochmuth:
die ersten 350
bekommen direkt eine Einladung, die anderen haben danach Vorrang
Markus’ Fazit zu Mento seinerzeit:
Mento ist sicher nicht allen zu empfehlen. Die Einführungstexte «Was ist social Bookmarking?» und «Was sind Tags?» fehlen nicht ohne Grund. Doch allen, die neben dem Bloggen, Twittern, Tumblen, Stumblen und Bookmarken eine elegante Möglichkeit suchen, Links selektiv zu kommunizieren, sei Mento durchaus ans Herz gelegt.
Viel Spaß mit Mento!
» Mento-Invite-Seite für netzwertig.com-Leser