Alle 8 Artikel zum Thema mashups auf netzwertig.com:
Die iPhone-App Urbany des Berliner Startups Uberblic zapft einschlägige Empfehlungs- und Locationdienste an, um standortbasierte Tipps für Cafés, Restaurants, Bars- und Musikveranstaltungen zu geben.
Eine der häufigsten Fragen, die sich Menschen unterwegs stellen, ist die nach einem empfehlenswerten Café, Restaurant, einer guten Bar oder einem angesagten Club in der unmittelbaren Umgebung. In diesen Situationen kann man entweder auf gut Glück das nächstgelegene Etablissement betreten, Freunde oder Bekannte um Vorschläge bitte, Tipps per Twitter oder Facebook erfragen oder die App eines Städteguides oder Empfehlungsdienstes auf dem Smartphone anschmeißen.
Welche App an welchem Ort aber die informativsten und zuverlässigsten Ratschläge gibt, weiß man nie. Das Berliner Startup Uberblic hat am Dienstag eine kostenpflichtige iPhone-Anwendung veröffentlicht, welche dieses Problem löst: Urbany bündelt Empfehlungen, Kommentare, Reviews, Events und Fotos von diversen Location- und Empfehlungsplattformen in einer App und erübrigt damit die Frage, ob foursquare, Qype, Yelp, Facebook oder Lonely Planet die besten Informationen rund um gastronmische Einrichtungen und Musikevents in der Nähe haben.
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Aufmerksamkeit ist, was Musiker im digitalen Zeitalter benötigen. TweetTunes analysiert, welche Interpreten die Diskussion im Social Web beherrschen.
TweetTunes
Die Zeiten, in denen der Erfolg von Musikern an der Anzahl verkaufter Platten gemessen wurde, sind vorbei.
Aufmerksamkeit ist die neue Währung. Je häufiger im Netz über einen Interpreten gesprochen wird, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, diese Aufmerksamkeit
auf unterschiedlichen Wegen monetarisieren zu können.
TweetTunes ist ein frisch gestartetes Mashup aus Österreich, das sich dem daher immer wichtigeren Musiker-Monitoring im sozialen Netz verschrieben hat. Über die Twitter-API analysiert das Tool im Minutenabstand, wie oft Nutzer des Microbloggingdienstes die Namen bekannter Künstler erwähnt haben, und stellt diese Informationen aggregiert und in Echtzeit als dynamische Topliste dar.
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MapTheQ bringt Restaurants und Cafés von Qype auf eine Karte. Zusätzlich können auf der Karte Artikel aus der Wikipedia, Fotos von Panoramio und einige andere Informationen eingeblendet werden.
MapTheQ ist ein nettes Mashup von Qype, das vom Wiener Unternehmen
toursprung im Rahmen der
Qype API Challenge entwickelt wurde. MapTheQ liest die Geo-Daten von Restaurants und Cafés via der
API (Programmierschnittstelle) von Qype aus und visualisiert sie auf einer Map.
Das Besondere dabei: Gibt es in einem Bereich bei aktueller Zoom-Stufe sehr viele verzeichnete Locations, werden diese in Clustern gruppiert. Die jeweilige Ansicht bleibt also immer übersichtlich. (Eine ähnliche Technologie wurde auch von geocubes entwickelt, siehe unsere Review.)
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Tag Galaxy visualisiert flickr Photos als Galaxie, die sich spielerisch erkunden lässt.
Die Zeiten von flickr als dem Tool, das die meisten Mashups und Remixes auslöst, sind mit dem schier endlose kreative Energien triggernden Twitter zwar schon etwas vorbei, dennoch inspiriert es immer wieder Entwickler zu netten und vor allem hübschen Anwendungen.
Jüngstes Beispiel: Steven Woods Tag Galaxy, eine sehr spacige Reinterpretation des flickr-Universums als Galaxie, durch die man intuitiv browsen kann.
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Bisher habe ich mich nicht sonderlich positiv über Mashups geäußert, die auf Googles Kartendienst Google Maps basieren. Auf den ersten Blick lassen sich derartige Seiten häufig kaum voneinander unterscheiden, da stets die Karte das zentrale Element darstellt. Außerdem bedeutet die Möglichkeit, Google Maps integrieren zu können, nicht für jedes Konzept auch, dass dies sinnvoll ist. Als eine Ausnahme stellte ich im November WhatsYourPlace vor, einen hier im Blog heiß diskutierten Service zum Erwerb und Betrieb virtueller Grundstücke, dessen Ansatz mir persönlich recht gut gefällt. Heute erweitere ich die Liste sehenswerter Google Maps Mashups um zwei Anbieter: 360 Cities und swisstrains.ch. Während 360 Cities in die Kategorie “Zeitverschwendung im positiven Sinne” fällt, zeigt swisstrains.ch, wie Web-2.0-Technologie den Alltag von Menschen ganz praktisch bereichern kann und was in Zukunft von Mashups zu erwarten ist. » weiterlesen
Mit jedem neuen Web-2.0-Dienst, der populäre Musik auf einfache und kostenlose Art und Weise verfügbar macht, möchte man meinen, dass es niemanden gibt, der einen noch leichteren Zugang zu Veröffentlichungen von Major-Labels ermöglichen kann – und kurze Zeit später taucht genau ein solcher Kandidat auf. Immer deutlicher wird, dass die Musikindustrie den Kampf gegen die weltweit wie Pilze aus dem Boden schießenden Startups und Mashups, welche die Millionen im Netz verteilten Musikstücke und -videos indexieren, aggregieren und mit anderen Internetservices kombinieren, längst verloren hat. » weiterlesen
Informiert zu sein, ist wichtig. Egal ob man Unternehmer (online wie offline), Presse- bzw. Marketingverantwortlicher, Journalist, Blogger oder einfach nur ein am Tagesgeschehen interessierter Bürger ist – NICHT zu wissen, was es Neues zum individuellen Fach- bzw. Spezialgebiet gibt, kann man sich heute kaum noch leisten. Das Netz bietet verschiedene Wege, um schnell und effizient relevante, notwendige und schwer auffindbare Informationen auf dem goldenen Teller serviert zu bekommen. Presseclipping 2.0 sozusagen. Im Folgenden möchte ich kurz vorstellen, welches perfekte Trio Google News, blogato und Yahoo Pipes abgeben und wie mit einer Kombination dieser Dienste eine aktive und umständliche Beschaffung themenspezifischer Meldungen für immer der Vergangenheit angehört. » weiterlesen
In letzter Zeit sind mir diverse Mashups unter die Augen gekommen, die auf Googles Kartendienst Google Maps aufbauen. Das Problem: Häufig wird die Karte als elementarer Bestandteil des Dienstes prominent in den Vordergrund gestellt, was mich persönlich überhaupt nicht anspricht. Zum einen entsteht dadurch eine hohe Verwechslungsgefahr mit anderen Anbietern, die auf Google Maps setzen, zum anderen ist das Navigieren auf einer Karte nicht sonderlich bequem, was der Benutzerfreundlichkeit schadet und den Nutzwert verringert. Auch WhatsYourPlace (WYP) macht sich Google Maps zu Nutze, aber für die Geschäftsidee dieses Startups aus München liegt auch nichts näher: Bei WYP können Nutzer virtuelle Grundstücke erstehen. » weiterlesen