Thema: Mark Zuckerberg

 

Alle 5 Artikel zum Thema Mark Zuckerberg auf netzwertig.com:

Partnerschaft mit Skype:
Facebook mit integriertem Videochat

Facebook erlaubt künftig Videotelefonate mit Skype-Technologie und erweitert seine Chat-Funktion sowie das Design um eine Kontaktleiste.

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Wie erwartet hat Facebook heute seine Kooperation mit Skype bekannt gemacht.

Mark Zuckerberg und Skype-CEO Tony Bates stellten Videochat als neues Feature des sozialen Netzwerks vor. Der Enthüllung fehlte allerdings merklich der Glamour angesichts der Tatsache, dass der frisch gestartete Konkurrent Google+ bereits einen Videochat in petto hat. Google+ bietet mit seinen Hangouts sogar Videoconferencing, das Facebook bislang nicht erlaubt. Zweifellos wird die neue Funktion aber dennoch ihre Nutzer finden. » weiterlesen

Linkwertig:
Mark Zuckerberg, Body Browser,
Zetawire, Last.fm

Mark Zuckerberg
TIME hat gestern Mark Zuckerberg zur Person des Jahres 2010 erklärt. Julian Assange wurde zumindest gemeinsam mit der Tea Party, Hamid Karzai und den Chilenischen Minenarbeitern lobenswert erwähnt.

» Person of the Year 2010

 

Google Body Browser
Mit dem Body Browser hat Google eine beeindruckende Demo-Anwendung veröffentlicht, die die Möglichkeiten von WebGL und also der kommenden Generation der Browser demonstriert. Falls euer Browser WebGL noch nicht unterstützt, könnt ihr euch in dieser Präsentation einen Eindruck verschaffen.

» Google Body Browser
» GOS: Google Body Browser

 

Twitter
Twitter hat eine weitere Finanzierungsrunde in Höhe von 200 Millionen Dollar abgeschlossen.

» Twitter, Now With 125% More Venture Capital

 

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Facebook Groups:
Geschlossene Gesellschaft

Facebook wird komplexer: Die neue Gruppen-Funktion teilt das Sozialnetz in verschiedene Kreise – ganz wie das reale Leben. Mit allen Vor- und Nachteilen.

Die grosse Frage, die sich bei jedem neuen Kontakt auf Facebook bisher gestellt hat: Will ich, dass diese Person all meine privaten Mitteilungen, Fotos und sonstigen Informationen mitkriegt?

Groupchat und Dokumenten-Sharing
Jetzt löst Facebook dieses Problem mit einem neuen Feature: geschlossene Gruppen. Listen und Gruppen gab es zwar bisher bereits, aber sie boten beschränkte Möglichkeiten, und sie waren entweder offen oder zentral verwaltet. Die neuen Gruppen erlauben erstens weitreichende Kollaboration wie einen Gruppen-Chat – und sie erlauben einen komplexeren Entstehungsprozess der Gruppe, indem Mitglieder andere einladen, Gruppen aber geschlossen oder gar geheim bleiben können. » weiterlesen

Blogger-Protest:
Facebook schmeißt Nazis raus

Zensur bei Facebook! Beim größten Social Network der Welt treffen sich auch Nazis – eine Bloggerin sammelte Beispiele, jetzt reagiert Facebook und löscht Dreck.

Nazi-Müll auf Facebook (Screenshot)
Nazi-Müll auf Facebook (Screenshot)

In diesem Jahr haben sich im Schnitt eine halbe Millionen Menschen pro Tag bei Facebook angemeldet – und nicht wenige dürften aufgrund überbordender Funktionen, Meldungen und Zeugs an der Website verzweifeln, was aber eine ganz andere Geschichte ist. Jedenfalls treffen sich auf Facebook Abermillionen Menschen und verändern die Welt, wie es Facebook-Gründer Mark Zuckerberg gerne ausdrückt. Und wie das nunmal mit der Größe so ist: Es finden sich dunkle Ecken im Fotojahrbuch der Onlinewelt. Nazis treffen sich in SS-Freundesgruppen und werden Fan von Nazi-Größen.

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Facebook bei amiando:
Buffet mit Zuckerberg

Der Eventservice amiando ist der erste europäische Partner für Facebooks “Connect”-Programm. Bei einem Besuch in München stellten Facebook-Gründer Mark Zuckerberg und amiando-CEO Felix Haas das erste Ergebnis der Zusammenarbeit vor.

Zu einer Abendveranstaltung in kleinem Rahmen hatte man Startup-Szene und Journalisten geladen, in die erst kürzlich bezogenen neuen Büros von amiando im Münchner Schlachthofviertel. Auf dem Programm: Welcome Drinks, 30 Minuten Zuckerberg – die er allerdings zu zehn Minuten verkürzte -, amiando-Showcase, Questions & Answers, Buffet.

Auf T3N hat Jan Tißler anlässlich von Zuckerbergs Berlin-Besuch treffend dargestellt, welchen unscharfen Eindruck der Facebook-Gründer bei öffentlichen Auftritten hinterlässt: Hier der 24-Jährige in Jeans und North-Face-Jacke, der unsicher sein Publikum anschaut, als es über seine Bezeichnung “the Studi-Guys” für StudiVZ lacht, dort der von PR-Mitarbeitern gedrillte Unternehmer, Milliardär auf dem Papier, der auf jede denkbare Frage eine verbindlich-unverbindliche Antwort im “Corporate Speech” parat hat. In seinem Vortrag beschränkte sich Zuckerberg dann auch auf ein paar warme Worte über die eigene Plattform:

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