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Die Stuttgarter Bücher-Community LovelyBooks bringt ihren Social Reading Stream per Widget auf externe Websites sowie direkt in E-Books, um Leser plattformübergreifend miteinander zu vernetzen.
Schon seit einiger Zeit forciert die Bücher-Communtiy
LovelyBooks die Interaktivierung von E-Books sowie die plattformübergreifende Vernetzung von Lesern und Autoren. Vor einem Jahr brachten die Stuttgarter
ihr Buchfrage-Widget in erste E-Books, um Lesern innerhalb des jeweiligen Titels in Kontakt mit dem Verfassern zu bringen und das Stellen von Fragen zu ermöglichen.
In dieser Woche verkündet das Social Network für Leseratten den nächsten Schritt hin zu mehr “Social Reading”: Ab sofort können Verlage den im Mai dieses Jahres auf der LovelyBooks-Website gestarteten Social Reading Stream in E-Books integrieren.
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Die Bücher-Community LovelyBooks modernisiert ihre Plattform und macht sie mit einem Stream, Filteroptionen sowie einer Follower-Funktion für Autoren, Verlage und Themen personalisierbar.
Die Stuttgarter Bücher-Community
LovelyBooks wird immer mehr zu einem Garant für regelmäßige und innovative Funktionserweiterungen.
Vor gut einem Jahr startete die Holtzbrinck-Tochter mit der “Buchfrage” die laut eigener Aussage “weltweit erste Applikation für persönliche Buchempfehlungen”.
Seit Oktober vergangenen Jahres kann diese als Widget auch in E-Books integriert werden, was Leser und Autoren direkt im Kontext der Handlung zusammenbringt und miteinander kommunizieren lässt.
Nach der Fertigstellung dieses Features lehnten sich die Schwaben jedoch nicht zurück, sondern nahmen umgehend den nächsten Schritt ihres Vorhabens in Angriff, LovelyBooks zu einer modernen Plattform auszubauen, die literaturinteressierte Menschen im Web miteinander verbindet – egal ob auf der LovelyBooks-Website, in einem Literaturblog, auf der Onlinepräsenz eines Buchhändlers oder innerhalb von elektronischen Büchern.
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Die Bücher-Community LovelyBooks erweitert ihr Buchfrage-Widget auf E-Books und bringt Leser und Autoren an der Stelle miteinander in Kontakt, an der dies am natürlichsten erscheint: Im Buch!
— Warum wir mehr wissen über Social Media? — Weil wir jahrelange praktische Erfahrung haben: Zum Beispiel aus diesem Blog. Wollen Sie auch mehr wissen? Dann holen Sie sich unser kostenloses Whitepaper. — Textanzeige —
Im April hatten wir über “Buchfrage” berichtet, die von der Bücher-Community
LovelyBooks entwickelte “weltweit erste
Applikation für persönliche Buchempfehlungen”. Mit Hilfe des Features können User beliebige Fragen rund um Bücher stellen und diese von anderen Bücherexperten oder solchen, die sich dafür halten, beantworten lassen.
Seit dem Launch vor einem halben Jahr hat sich einiges getan: Mittlerweile gibt es Buchfrage auch als Widget, das Betreiber von Websites bei sich integrieren können. Über 150 Literatursites haben das Buchfrage-Widget bisher implementiert, von Verlagen über Blogs, Buchhändler bis hin zu Autoren. Es scheint fast, als sei die Holtzbrinck-Tochter LovelyBooks mit der Idee für ein Frage-Antwort-System rund um Bücher auf etwas gestoßen, das sich als Produkt zunehmend verselbstständigt und zu einer zentralen Plattform für literarische Diskussionen im Web wird:
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Was bringt mehr Relevanz: Empfehlungen von Menschen oder Maschinen? Die Buch-Community LovelyBooks setzt mit einer neuen Funktion auf den Faktor Mensch.
Maßgeschneiderte, personalisierte Empfehlungen sind ein Dauerbrenner im Netz – nicht nur, weil sie Menschen dabei helfen, mit wenig Ressourceneinsatz zum gewünschten Ziel/Ergebnis zu kommen, sondern auch, weil es noch viel Raum für Verbesserungen gibt. Die ultimative Empfehlungsmaschine für Inhalte/Produkte/Services existiert bisher nicht. Es ist noch nicht einmal klar, was letztlich besser funktioniert: algorithmische oder von Menschen gemachte Empfehlungen.
Durch die Übernahme des Frage-Antwort-Dienstes Aardvark hat Google kürzlich deutlich gemacht, das es sich zumindest nicht komplett auf die Macht der Algorithmen verlassen möchte. Auch LovelyBooks, die nach eigenen Angaben führende Buch-Community in Deutschland, scheint das so zu sehen und setzt mit der neuen Funktion “Buchfrage” auf den Faktor Mensch.
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