Thema: loca.li

 

Alle 2 Artikel zum Thema loca.li auf netzwertig.com:

Gründen in Deutschland:
Frauen, traut euch!

Die IT- und Internetbranche gilt als Männerdomäne. Dennoch ist sie der Sektor mit der größten Chancengleichheit für Männer und Frauen.

Sonja Ludscheidt ist Mitgründerin des Locationstartups loca.li.

Als ich das Angebot bekam, für netzwertig.com einen Gastbeitrag über Frauen und Unternehmensgründungen zu schreiben, war ich zunächst etwas ratlos. Was sollte am Thema Frauen und Gründung so besonderes sein?

Ich arbeite seit über fünf Jahren als selbstständige IT-Beraterin und habe mit meinem Partner Jesse Adler den Location Based Service loca.li aus der Taufe gehoben. Und ich bin eine Frau. Na und? Ich hatte in der ganzen Zeit nie das Gefühl, dass mir aus meinem Geschlecht ein Nachteil entstanden wäre oder dass ich es schwerer hatte als männliche Gründer.

Dann erinnerte ich mich an eine Begebenheit vor etwa zwei Jahren, die mich noch mal nachdenken ließ. Die Geschichte von damals geht so:

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loca.li:
Ortsbasierte App zwischen Friendticker und Qype

loca.li ist ein ortsbasierter Dienst für das iPhone, der versucht, sich in einer Nische zwischen mobilen Cityguides und Location Based Social Networks anzusiedeln.

Die Zahl ortsbasierter mobiler Dienste nimmt stetig zu. Überschneidungen der Funktionalität einzelner Anbieter sind da keine Seltenheit. Umso wichtiger ist es für Startups im Bereich der Location Based Services (LBS), eine Positionierung zu finden, mit der sie trotz vorhandener Ähnlichkeit zu Konkurrenten User davon überzeugen können, sich für sie zu entscheiden.

loca.li ist ein neuer, ortsbezogener Anbieter aus Wiesbaden, der in Deutschland irgendwo zwischen Friendticker und Qype angesiedelt ist, oder aus einem globalen Blickwinkel zwischen Foursquare und Yelp. Der Hinweis auf die internationale Konkurrenz ist hier notwendig, denn das noch in der geschlossenen Beta-Phase befindliche loca.li zielt von vorn herein auf ein international ausgerichtetes Publikum.

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