Alle 18 Artikel zum Thema LinkedIn auf netzwertig.com:
Xing steht eine herausfordernde Zukunft bevor. Doch während sich der Hamburger Dienst verstärkt auf seine Kernmärkte fokussiert, sollte er einen Aspekt nicht vergessen: Die Integration in externe Dienste. LinkedIn ist da Meilen voraus.
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In der vergangenen Woche stieß ich
auf diesen Artikel mit dem Titel “Kippt Xing?”, in dem Blogger Enno Park die Frage aufwirft, ob sich die Marktsituation für das
im deutschsprachigen Raum und einigen europäischen Ländern führende soziale Netzwerk für Geschäftskontakte zunehmend verschlechtert.
Enno Park führt als Gründe für seine (rhetorische) Frage nicht nur die steigende Zahl von Kontaktanfragen an, die er beim Wettbewerber LinkedIn (von Personen aus dem deutschen Sprachraum) erhält, sondern argumentiert auch mit einem (nur bedingt aussagekräftigen) Alexa-Graph, der den globalen Aufstieg von LinkedIn visualisiert – was angesichts von über 70 Millionen LinkedIn-Mitgliedern und etwas über neun Millionen Xing-Usern auch nicht verwunderlich ist.
Auch die Facebook-Dominanz sieht Park als potenzielle Gefahr, nicht nur für die Zukunft von Xing, sondern für das Fortbestehen von speziell für den professionellen Bereich gedachten Netzwerken generell.
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LinkedIn erlaubt über das DirectAds-Tool zur Anzeigenbuchung einen genauen Blick auf seine Nutzerzahlen. Im deutschsprachigen Raum hat das US-Netzwerk derzeit genau ein Drittel so viele Mitglieder wie Konkurrent Xing.
Während
Xing im deutschsprachigen Raum und einigen anderen europäischen Ländern als Marktführer oder zumindest relevanter Player der Business Social Networks auftritt, ist der US-Konkurrent
LinkedIn global gesehen um ein Vielfaches größer als sein Hamburger Pendant.
Dieser italienische Blogger hat sich LinkedIns überarbeitetes Anzeigenwerkzeug LinkedIn DirectAds vorgeknöpft und anhand der damit abrufbaren Informationen eine Infografik zu aktuellen Nutzerzahlen des Geschäftsnetzwerks aus Kalifornien erstellt.
Zwar halte ich persönlich sehr wenig vom inflationären Gebrauch derartiger Infografiken, aber die dafür aus dem DirectAds-Tool extrahierten Zahlen sind in jedem Fall interessant:
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LinkedIn ermöglicht es seinen Mitgliedern ab sofort, Unternehmensinformationen zu abonnieren. Xing macht das schon länger. Die zwei Konkurrenten lassen sich gerne voneinander inspirieren.
LinkedIn, das weltweit führende soziale Netzwerk für Geschäftskontakte und Konkurrent des im deutschsprachigen Raum und einigen europäischen Ländern starken Anbieters
Xing aus Hamburg, hat
eine neue Funktion eingeführt, mit der
die 60 Millionen LinkedIn-Mitglieder Unternehmen “folgen” können.
Dazu müssen Nutzer, die ein LinkedIn-Unternehmensprofil besuchen, lediglich oben rechts auf “Follow company” klicken. Anschließend erscheinen Informationen über Veränderungen bei der jeweiligen Firma wie freie Stellen oder neue Mitarbeiter im persönlichen LinkedIn-Newsfeed.
Gerne wird dem deutschen LinkedIn-Wettbewerber Xing vorgeworfen, eine LinkedIn-Kopie zu sein. Es mag auch sein, dass Gründer Lars Hinrichs sich damals von dem US-Angebot hat inspirieren lassen, als er die Idee zu dem erst unter dem Namen OpenBC laufenden Business Network hatte.
Dennoch würde man es sich zu einfach machen, zu behaupten, die Inspiration wäre einseitig. Die aktuelle LinkedIn-Neuerung verdeutlicht das: So gibt es die Möglichkeit, Unternehmensprofilen zu folgen, bei Xing bereits seit November 2009 – anders als bei LinkedIn allerdings nur von Firmen, die ein kostenpflichtiges Profil gebucht haben. » weiterlesen
Während sich manch eine Akquisition im Web als Flop herausstellt, wäre an anderer Stelle ein Zusammengehen zweier Dienste wünschenswert gewesen. Drei Beispiele für verpasste Chancen.
Übernahmen sind die Triebkraft für junge Startups. Irgendwann von Google, Microsoft oder einem anderen Internet- bzw. Medienkonzern übernommen zu werden, ist der Traum vieler Gründer. Doch nicht nur auf das Bankkonto von Investoren sowie Unternehmern wirkt sich eine Akquisition positiv aus, sondern durch Synergien und eine Kombination der Funktionen häufig auch auf die angebotenen Dienste und Produkte.
Manchmal jedoch verpassen Onlineanbieter den Exit, sprich den Verkauf. Oder sie gehen an einen Käufer, der eigentlich gar nicht zu ihnen passt. Hier sind drei Beispiele für vergebene Chancen mit deutscher Beteiligung.
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Es kristallisieren sich zwei Klassen von sozialen Netzwerken heraus: Auf private Interaktion zwischen Bekannte spezialisierte Netzwerke und solche, welche hauptsächlich für die Distribution von Inhalten verwendet werden.
In den letzten Monaten und Jahren sind eine Menge soziale Netzwerke entstanden, die in ihrer Entwicklung teilweise recht unterschiedliche Entwicklungen genommen haben. Dabei haben sich zwei von einander mehr oder wenige abtrennbare Klassen herauskristallisiert, die wir hier vorstellen und von einander abgrenzen wollen.
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Communities wie Facebook oder Xing sind Fundgruben für Journalisten. Wir zeigen, wie man Social Networks effektiv für die Recherche nutzen kann und was man dabei beachten muss.
Social Networks werden immer wichtiger für die journalistische Recherche – sagt auch eine aktuelle Studie der Technischen Universität Dortmund. Zwar ist das für im Internet aktive Journalisten längst keine Neuigkeit mehr, doch viele Medienschaffenden haben die Möglichkeiten der Facebooks dieser Welt noch längst nicht erkannt. Das hat auch Medienberater Ewald Wessling im Interview auf medienlese.com. Hier sind einige Ansätze, wie ihr das Social Web für eure Recherche nutzen könnt:
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Konkurrenz für Xing: Das weltweit größte Businessnetzwerk LinkedIn startet seine deutsche Version.
Das 2003 gegründete Business-Netzwerk
LinkedIn, das weltweit über 35 Millionen Nutzer vorweisen kann, startet heute mit einer eigenen deutschen Version.
Der FAZ gegenüber spricht LinkedIns Europa-Chef Kevin Eyres von einer halben Million deutscher Nutzer, die bereits auf LinkedIn angemeldet sind. In ganz Europa seien es neun Millionen LinkedIn-Mitglieder, wie der LinkedIn-CEO auch im Interview mit Arrington (siehe unten) erwähnt.
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LinkedIn
LinkedIn will offensichtlich Ende 2008 mit einer deutschsprachigen Version online gehen. Doch die Chancen, dass das weltweit führende Social Network für Geschäftskontakte seinem deutschen Konkurrenten Xing die hiesige Marktführerschaft streitig machen könnte, stehen eher schlecht.
LinkedIn, das weltweit größte Social Network für Geschäftskontakte mit Sitz in den USA, will Ende 2008 eine deutschsprachige Version an den Start bringen. Dies stellt Unternehmensgründer Reid Hoffmann in einem Interview mit der Zeitschrift “Tomorrow” (Ausgabe vom Donnerstag) in Aussicht. Wie beim deutschen Konkurrenten Xing präsentieren sich LinkedIn-Mitglieder mit eigenen Profilseiten und pflegen bestehende sowie neue Business-Kontakte.
Das US-amerikanische Netzwerk hat derzeit 23 Millionen Mitglieder weltweit, sechs Millionen davon in Europa. Im deutschsprachigen Raum sieht es für LinkedIn dagegen bisher mau aus. Hier ist Xing unangefochtener Marktführer. LinkedIn, dem nach einer frischen Kapitalspritze beeindruckende 53 Millionen Dollar für die weitere Expansion zur Verfügung stehen, will dies ändern.
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