Thema: LinkedIn

 

Alle 18 Artikel zum Thema LinkedIn auf netzwertig.com:

Geschäftsnetzwerke:
Wie Xing und LinkedIn ideale
Konferenz-Apps werden würden

Die mobilen Apps von Xing und LinkedIn eignen sich zur schnellen Vernetzung auf Konferenzen. Was ihnen bisher fehlt, sind nachträglich durchsuchbare Angaben zu Standorten und Zeitpunkten der Kontaktaufnahme.

Wie regelmäßige netzwertig.com-Leser schon bemerkt haben mögen: Es ist Berlin Web Week und damit Konferenzzeit. In der vergangenen Woche besuchte ich die re:publica, heute und morgen halte ich mich auf der NEXT Berlin auf. Neben den Vorträgen stehen für mich bei derartigen Veranstaltungen primär die persönlichen Kontakte im Vordergrund – die man natürlich auch für später irgendwie festhalten möchte. Klar, spezialisierte Apps gibt es zu Tausenden, doch meist haben diese keine hinreichend große Marktdurchdringung, als dass sie sich im Praxiseinsatz ür das Festhalten der Kontaktdaten der aktuellen Gesprächspartner eigenen. Also landet man am Ende wieder bei der guten alten Visitenkarte oder verbindet sich direkt über die Smartphone-Apps von Xing oder LinkedIn.

In Bezug auf den mobilen, standortbasierten Kontaktaustausch mittels der zwei Geschäftsnetzwerke kam mir auf der re:publica eine Idee: Wenn ich auf einer Konferenz eine Kontaktanfrage an ein anderes Xing- oder LinkedIn-Mitglied schicke, dann ist das Risiko groß, dass ich mich in einem halben Jahr nicht mehr erinnern kann, wo ich dieser Person eigentlich begegnet bin (was zur Einordnung aber wichtig sein kann). Häufiger kommt es dagegen vor, dass ich mich Monate nach einem Event an den Vertreter von Startup XYZ entsinne, ohne dass mir der Name der Person oder des Unternehmens einfällt. Bisher zwingen mich beide Business Networks dazu, aufwendig mein Xing- bzw. LinkedIn-Adressbuch in der Hoffnung zu durchforsten, die entsprechende Person an ihrem Foto zu erkennen, und liefern mir zu den Personen in besagter Kontaktliste keinen Kontext darüber, ob ich diese auf einem Event kennengelernt habe.

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Überfällig:
Xing kündigt Entwicklerschnittstelle an

Das Geschäftsnetzwerk Xing wird in Kürze eine Entwicklerschnittstelle veröffentlichen – ein überfälliger Schritt, erst recht angesichts der Bedrohung durch LinkedIn.

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Für Xing geht es 2012 vor allem darum, sich in seinem Kernmarkt Deutschland, Österreich und der Schweiz nicht weiter von LinkedIn in Bedrängnis bringen zu lassen. Auch wenn es durchaus Grund zu der Vermutung gibt, dass das Geschäftsnetzwerk aus Hamburg früher oder später das gleiche Schicksal erleiden wird wie die von Facebook zur Bedeutungslosigkeit verdammten VZ-Netzwerke, scheinen die Norddeutschen zumindest noch ernsthaft gewillt zu sein, alles Erdenkliche für die Abwehr des LinkedIn-Vorstoßes im deutschsprachigen Raum zu tun:

Am Mittwochabend kündigte das Unternehmen neben den XING Beta Labs – einem Test-Programm für Beta-Features – und einigen kleineren Neuerungen eine Entwicklerschnittstelle (API) an. Unter dev.xing.com können sich Interessierte ab sofort in eine Warteliste eintragen, um rechtzeitig zum Start der Xing API informiert zu werden. Im besten Startup-Jubel-Ton verspricht die Ankündigungsseite: “It’s coming. Finally. And it’s coming soon. And it’s going to be awesome”. Zu lesen sind auf die vier Attribute “Inspiring”, “Innovative”, “Different” und “Magic”.

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Geschäftsnetzwerke:
Wieso LinkedIn
deutscher Marktführer wird

LinkedIn eröffnet ein Büro in München und will jetzt endlich auch in Deutschland seinen Durchbruch erwirken. Noch ist hierzulande Xing Marktführer. Doch eines Tages wird sich dies ändern.

Anfang Februar 2009, vor zweieinhalb Jahren, gab das US-Geschäftsnetzwerk LinkedIn den Startschuss für seine deutschsprachige Benutzeroberfläche. Es sollte der Beginn einer Aufholjagd im deutschsprachigen Markt werden – den seit jeher Xing als Business Network dominiert.

Doch in Deutschland und Österreich ist es bisher nicht zu einer wirklich signifikanten Verschiebung im Kräfteverhältnis zwischen den zwei Kontrahenten gekommen. In der Schweiz hingegen gilt LinkedIn mittlerweile als Marktführer.

Ausgerüstet mit Millionen aus dem Börsengang will das US-Netzwerk jetzt aber auch in Deutschland Nägel mit Köpfen machen und Xing verdrängen: Ab dem heutigen Freitag wird das Deutschland-Geschäft von LinkedIn nicht mehr aus Kalifornien sondern von einem sechsköpfigen Team unter Führung von Deutschland-Chef Kai Deininger aus München gesteuert.

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LinkedIn geht an die Börse:
Ein Ereignis, an das
man sich erinnern wird

LinkedIn hat am Donnerstag sein Börsendebüt gegeben und alle Erwartungen übertroffen. Viele weitere namhafte Internetfirmen werden dem eingeschlagenen Weg des Social Networks folgen.

Der gestrige Donnerstag, 19. Mai 2011, wird als bedeutungsvolles Datum in die Geschichte der Internetwirtschaft eingehen. Zum einen, weil Amazon verkündet hat, jetzt mehr E-Books als physische Bücher zu verkaufen. Zum anderen, weil mit LinkedIn in den USA erstmalig ein Social Network einen Börsengang gewagt hat. Und was für einen!

45 Dollar kostete eine LinkedIn-Aktie zum Handelsstart an in New York. Im Laufe des Tages stieg der Kurs auf bis zu 122,70 Dollar und pendelte sich am Ende des Börsentages bei 94,25 Dollar ein. Das Geschäftsnetzwerk mit über 100 Millionen Mitgliedern wird damit initial mit 8,79 Milliarden Dollar bewertet – mehr als das Doppelte von dem, was sich LinkedIn-Gründer Reid Hoffman und sein Mitstreiter erwartet hatten.

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Linkwertig:
LinkedIn, Open Data, Jimdo, Songpier

LinkedIn
LinkedIn ist gestern mit einem furiosen Start an die Börse gegangen. Der Wert der Aktie hat sich am ersten Tag von 45 auf 90 Dollar verdoppelt.

» LinkedIn IPO Shares Pop 84 Percent On First Trade, Opens With $7.8B Market Cap
» LinkedIn verlangt Maximalpreis bei Börsengang

 

Open Data
Netzpolitik fasst die nettesten Projekte vom Open Data Day in Berlin zusammen.

Alles in allem war der BODDY ein in meinen Augen sehr interessantes und erfolgreiches Event, das Lust & Hoffnung auf mehr macht.

» Berlin Open Data Day: Die coolsten Projekte

 

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“Anmelden mit Xing”:
Xing wagt den Schritt zum Identitätsanbieter

Xing hat die Testphase einer Funktion eingeleitet, mit der externe Websites Besuchern eine Login-Möglichkeit über ihre Xing-Benutzerdaten anbieten können. Das Geschäftsnetzwerk folgt damit den Spuren von Facebook, Twitter und LinkedIn.

Mitte Februar beschrieben wir in diesem Beitag, wie das weltweit größte Geschäftsnetzwerk LinkedIn von immer mehr Websites als alternative Login-Möglichkeit verwendet wird, und wie der deutsche Konkurrent Xing dabei verstärkt ins Hintertreffen gerät. Die Hamburger boten nämlich bisher aufgrund fehlender offener Schnittstellen keine entsprechende Option.

Ich kann mich noch nicht entscheiden, ob die gestern im Entwicklerblog des Unternehmens angekündigte Neuerung überraschend kommt oder nicht. Aber in jedem Fall haben die Xing-Mitarbeiter Christopher Blum, Lennart Koopmann und Nenad Nikolic dort die erste Version der von ihnen anscheinend als Nebenprojekt entwickelten “Anmelden mit Xing”-Funktionalität vorgestellt, die praktischerweise “Xing Connect” genannt wird.

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Linkwertig:
Netzsperren, LinkedIn, Polizei, AOL

Netzsperren
Laut dem Law Blog hat sich nun auch die Regierung von der Sinnlosigkeit der Internetsperren überzeugen lassen.

Die Koalition hat sich heute darauf geeinigt, das derzeit ausgesetzte Zugangserschwerungsgesetz zu ändern. Künftig sollen kinderpornografische Inhalte nur gelöscht, aber nicht mit Stoppschildern versehen werden.

» Regierung will keine Netzsperren mehr

 

LinkedIn
LinkedIn baut sich als Plattform aus und mausert sich zunehmend zum Facebook für das professionelle Web. Eine Reihe von neuen Widgets (Profil, Share, …) kann man fortan mit zwei Zeilen JavaScript an anderer Stelle einbinden.

» LinkedIn’s Answer to Facebook’s Open Graph

 

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Linkwertig:
Firefox 4, Amazon Appstore,
ReCommerce, LinkedIn

Firefox 4
Mozilla hat gestern Firefox 4 offiziell veröffentlicht.

Die Bedienoberfläche des Feuerfuchses wurde verschlankt, das Menü ist jetzt in den Windows- und Linux-Versionen über einen Firefox-Knopf im oberen Rahmen des Programmfensters zugänglich.

» Webbrowser Firefox 4 offiziell freigegeben

 

Amazon Appstore
Und Amazon hat einen Appstore für Android lanciert. Unter anderem wird dort täglich eine konstenpflichtige Anwendung gratis offeriert.

» Amazon Appstore: what does it mean for developers?

 

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LinkedIn Today:
LinkedIn startet Nachrichtenaggregator

LinkedIn startet mit LinkedIn Today einen Nachrichtenaggregator, der die populärsten, von seinen Mitgliedern empfohlenen Meldungen zusammenstellt. Die Besonderheit: Der Service berücksichtigt die Branchenzugehörigkeit.

Über 80 Millionen Menschen besitzen ein Konto beim weltweit führenden Geschäftsnetzwerk LinkedIn. Irgendwie müsste man ihre Aktivitäten auf der Plattform doch noch anderweitig nutzen können, als sie lediglich miteinander kommunizieren zu lassen – so ungefähr sah wohl die Überlegung am LinkedIn-Firmensitz in der Google-Stadt Mountain View aus, als man den Startschuss für LinkedIn Today gab.

Mit dem nur für bei LinkedIn angemeldete User zugänglichen Service launcht das soziale Netzwerk für Businesskontakte einen personalisierten Nachrichtenaggregator. LinkedIn Today zeigt Nutzern die von Mitgliedern am häufigsten weiterempfohlenen Artikel aus derzeit 22 unterschiedlichen Themenbereichen. Abhängig von den im Profil eingetragenen beruflichen Angaben macht LinkedIn zu Beginn Vorschläge für relevante Ressorts, wer will, kann jedoch auch weitere abonnieren.

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Geschäftsnetzwerke:
LinkedIn wird zum
Identitätsanbieter – Xing schaut zu

Immer mehr User identifizieren sich auf externen Websites mit ihren LinkedIn-Benutzerdaten. Konkurrent Xing hat dem nichts entgegenzusetzen.

Nicht nur Facebook, Twitter und Google fungieren auf immer mehr Websites von Drittanbietern als zusätzliche (oder einzige) Login-Option, sondern auch Xing-Wettbewerber LinkedIn. Gigya, ein Dienstleister rund um Social-Sharing-Tools und -Widgets, hat eine optisch recht unansehnliche Infografik veröffentlicht, die in diesem Kontext jedoch mit einer interessanten Erkenntnis aufwartet:

20 Prozent der Besucher von B2B-Websites, die sich mit Hilfe der Benutzerdaten eines externen Anbieters authentifizieren, nutzten dafür im Januar 2011 ihr LinkedIn-Konto. Im Juli 2010 betrug der Anteil lediglich drei Prozent. Die entsprechende Schnittstelle existiert seit Ende 2009.

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