Alle 6 Artikel zum Thema Linguee auf netzwertig.com:
Mit dem Ansatz, das zweisprachige Web als Basis für ein Online-Wörterbuch zu verwenden, erfreut sich Linguee wachsender Beliebtheit. Gerade hat das Startup aus Köln die Marke von zwei Millionen Suchanfragen pro Tag durchbrochen.
Als Linguee, das Kölner Startup mit dem gleichnamigen Onlinewörterbuch, im September eine komplett überarbeitete Version seines Dienstes veröffentlichte, kündigte das Team um die Gründer Gereon Frahling und Leonard Fink an, innerhalb einiger Jahre zur weltweiten Nummer eines im Wörterbuch-Markt aufsteigen zu wollen – nach Bekanntheit und Besucherzahlen. Außerdem bereiteten sie die Nutzerschaft auf den bevorstehenden Launch einer kostenpflichtigen Pro-Variante vor.
Wie aktuelle Zahlen andeuten, scheint das 2009 gegründete Jungunternehmen, dessen Produkt das “zweisprachige Web” durchsucht und Übersetzungen im Zusammenhang liefern kann, sich hinsichtlich das globalen Wachstums auf Kurs zu befinden: So haben die Rheinländer in der vergangenen Woche erstmals und gleich an mehreren Tagen die Marke von jeweils mehr als zwei Millionen Suchanfragen durchbrochen.
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Das innovative Onlinewörterbuch Linguee veröffentlicht am Dienstag über zwei Jahre nach dem Start eine neue Version seiner Website. Das Kölner Startup will zum weltweiten Marktführer aufsteigen.
Als das Kölner Startup Linguee im Frühjahr 2009 seinen gleichnamigen Übersetzungsdienst vorstellte, dauerte es nicht lange, bis der kostenlose Service zum Onlinewörterbuch meiner Wahl wurde.
Im Gegensatz zu herkömmlichen Wörterbüchern durchsucht der von Dr. Gereon Frahling, einem ehemaligen Google-Forscher, und dem Ex-Unternehmensberater Leonard Fink entwickelte Dienst das “zweisprachige Web” – vorrangig professionell übersetzte Webseiten von Firmen, Organisationen und Universitäten sowie EU-Dokumente und Patentschriften, die in zwei Sprachen vorliegen. Auf Basis der so gesammelten Informationen kann Linguee so gesuchte Wörter im Zusammenhang darstellen, statt lediglich einzelne Begriffe in eine andere Sprache zu übersetzen (siehe mein Review von damals).
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Webdienste gibt es Tausende. Doch nur wenigen nutzen wir täglich. Hier kommt eine Übersicht über die Anwendungen, die wir Tag für Tag einsetzen (Teil 1).
Apps, die wir täglich nutzen
Michael Arrington hat bei TechCrunch seine jährliche Liste der von ihm täglich eingesetzten Web- und Softwareprodukte
veröffentlicht – eine Idee, die wir gerne aufgreifen.
Ich mache heute den Anfang, die Favoriten des restlichen netzwertig.com-Teams folgen in den nächsten Tagen.
Hier kommen 23 Tools, ohne die mein Internetalltag derzeit nicht vollständig wäre:
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Hier sind zehn Startups aus dem deutschsprachigen Raum, die 2009 hervorragende Arbeit geleistet und damit die Grundlage für zukünftigen Erfolg gelegt haben.
Auch wenn wir uns im zu Ende gehenden Jahr mehr als einmal
kritisch mit
der deutschen Startup-Szene auseinander gesetzt haben, gab es 2009 einige herausragende Webunternehmen, die auf unterschiedliche Art und Weise ihre Qualität und ihr Entwicklungspotenzial aufgezeigt haben.
Die Kollegen von deutsche-startups.de und Gründerszene haben bereits ihre jeweiligen Leser- bzw. Juryabstimmungen zu den Startups des Jahres abgeschlossen, bei denen PaperC (deutsche-startups.de) sowie KaufDa (Gründerszene) als Sieger hervorgingen.
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Meist lässt sich erst nach einem längeren Zeitraum beurteilen, ob ein viel versprechendes Startup tatsächlich das Zeug zum Erfolg hat. Darum habe ich mir zehn Dienste, die wir in der Vergangenheit gelobt haben, erneut angesehen. Konnten sie dauerhaft ihren Reiz behalten?
Häufig, wenn wir junge, interessante und innovative Webangebote vorstellen, sehen wir darin nicht nur potenziellen Mehrwert für die Leser, sondern auch für uns selbst. Ein Review ist somit eigentlich erst dann richtig abgeschlossen, wenn sich nach einigen Monaten gezeigt hat, ob der jeweilige Dienst fester Bestandteil unseres eigenen Internetalltags geworden ist.
Ich habe mir angeschaut, wo zehn viel versprechende Onlineservices, über die ich in diesem Jahr oder im Vorjahr hier bei netzwertig.com geschrieben habe, heute für mich persönlich stehen: Habe ich sie nach dem Ausprobieren doch wieder ad acta gelegt oder gehören sie heute zu meinen bevorzugten Webtools? Hier kommt mein persönliches Fazit:
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Linguee ist ein neuer Übersetzungsdienst, der Wörter und Wortgruppen in Hinblick auf deren Kontext übersetzt. Innovativ ist auch, wie das Kölner Startup dies realisiert: Es nutzt das Web als Wörterbuch.
linguee
Nahezu jeder, der sich häufig mit dem Web beschäftigt, einem Studium nachgeht oder in der Internet- und Medienwelt tätig ist, kommt ab und an mit englischsprachigen Texten in Kontakt. Ein leistungsfähiges Onlinewörterbuch gehört daher zu den essenziellen Werkzeugen für viele User. Leider sind herkömmliche Übersetzungsservices wie
LEO oder
pauker.at nicht in der Lage, zu übersetzende Wörter oder Wortgruppen in ihrem Kontext zu erfassen, weshalb Anwender nicht selten auf völlig falsche sprachliche Fährten geleitet werden.
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