Thema: LiftLoft

 

Alle 2 Artikel zum Thema LiftLoft auf netzwertig.com:

LiftLoft verschwindet kommentarlos:
aka-aki beendet sein
Social-Game-Experiment

Der Berliner Location-Dienst aka-aki hat bei seinem mobilen Social Game LiftLoft nur wenige Monate nach dem offiziellen Launch den Stecker gezogen.

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Wenn Startups in Wachstumsphasen ihren Fokus vom bisherigen Kernprodukt auf einen zweiten, eigenständigen Dienst erweitern, dann kann dieser im besten Fall eine lukrative neue Erlösquelle darstellen und womöglich sogar das ursprüngliche Angebote in puncto Potenzial überflügeln. Misslingt ein solches Vorhaben, hat man dagegen viel Geld verbrannt.

Der Berliner Location-Dienst aka-aki ging mit seinem standortbasierten Mobile-Social-Game LiftLoft dieses Risiko ein, sah sich vor einigen Wochen jedoch gezwungen, nach nur wenigen Monaten den Stecker zu ziehen.

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LiftLoft:
aka-aki gibt den Startschuss
für sein mobiles Social Game

Lange hat das Berliner Startup aka-aki an seinem standortbasierten Social Game LiftLoft gewerkelt. Seit dieser Woche steht es in der finalen Version im Apple App Store.

Nicht jede Idee eines Startups kann exakt nach Plan realisiert werden. Zu schnelllebig und veränderlich ist der Markt, was permanentes Evaluieren und eine enorme Flexilibität erfordert. aka-aki, der Berliner Location-Dienst, kann davon wahrscheinlich ein Lied singen:

Ende 2009 gab das Unternehmen bekannt, ein ortsbasiertes Smartphone-Spiel lancieren zu wollen. Anfang 2010 sollte dies bereits in Apples App Store landen. Doch parallel zu den Entwicklungsarbeiten erkannten die Berliner angesichts zahlreicher Produktlaunches im Location-Bereich sowie Facebooks zunehmender Dominanz (auch als Plattform für Spiele), dass ihr Konzept Nachbesserungen benötigte.

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