Thema: Launchstrategie

 

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Ansturm auf die iPhone-Apps Mailbox und Tempo:
Launchstrategie mit Nebenwirkungen

In dieser Woche wurden mit Mailbox und Tempo zwei iPhone-Apps mit massiver Medienaufmerksamkeit lanciert, die Nutzer nur sukzessive Zugang gewähren. Die Folge sind unzählige negative Bewertungen im App Store. Das kann den eigentlich innovativen Diensten nachhaltig Schaden zufügen.

Als Entrepreneur und Investor Frank Thelen im Interview im Herbst vergangenen Jahres bei uns das Lean Startup für tot erklärte, zog er damit in den Kommentaren nicht gerade wenig Kritik auf sich. Einer der Gründe, der ihn zu solch einer These veranlasst, ist laut Thelen die zunehmende Bedeutung der App-Ökonomie und dabei insbesondere der hohe Stellenwert der Bewertungssysteme von Apples App Store und Googles Play Store. “Ein Startup, dessen App eine Reihe negativer Bewertungen erhalten hat, kann daran viele Monate lang leiden”, so sein Urteil. Man mag von Thelens Analyse halten was man möchte, aber in diesem Punkt gibt es wenig Raum für Widerspruch. Was passiert, wenn das Debüt einer nativen App nicht optimal verläuft, zeigen in dieser Woche zwei mit viel Aufmerksamkeit lancierte US-iPhone-Apps. » weiterlesen

Startups:
Eckpfeiler einer optimalen Launchstrategie

Ein gelungener Launch ist die essentielle Basis, auf der Internet- und Mobile-Startups ihren künftigen Erfolg aufbauen. Hier sind einige Tipps, wie das Debüt junger Dienste gut gelingt.

Wenn man über die Jahre hunderte Startup-Debüts redaktionell begleitet, lernt man mit der Zeit zu verstehen, welche Ansätze funktionieren und welche nicht. Unweigerlich entwickelt man gedanklich eine ganz persönliche Launchstrategie, die sämtliche beobachteten Erfolgsfaktoren berücksichtigt und somit zumindest auf dem Papier maximale Aussichten auf Gelingen verspricht.

Heute möchte ich beschreiben, wie der optimale Start eines jungen Internetdienstes meiner Ansicht nach ablaufen müsste, um beste Voraussetzungen für ein nachhaltiges Wachstum und Bestehen zu schaffen. Die folgenden Punkten fokussieren sich dabei auf junge Webfirmen mit einem breiten Endanwenderfokus, die über eine ausreichende Finanzierung verfügen und somit in den Anfangstagen nicht jeden Cent dreimal umdrehen müssen. Für Anbieter im B2B-Umfeld, solche in spezifischen Nischen sowie für Firmen, die Bootstrapping betreiben, also die Entwicklung aus eigener Tasche finanzieren, könnten einige der aufgeführten Aspekte daher nicht anwendbar sein. Auf Monetarisierungsstrategien gehe ich an dieser Stelle nicht ein, da diese häufig erst in einem späteren Schritt implementiert werden.

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