Thema: last.fm

 

Alle 6 Artikel zum Thema last.fm auf netzwertig.com:

Last.fm mit neuer Version:
Sehr ansehnlich, aber im Schneckentempo

Martin Weigert, 18. Juli 2008 um 11.07 Uhr, 16 Kommentare Kommentare

Last.fmDas weltweit führende Social Music Network Last.fm verpasst sich mit einer neuen Version nicht nur ein zeitgemäßes Outfit, sondern spendiert einige neue Features. Glück hat, wer diese ausprobieren kann, ohne von den Last.fm-Servern auf eine Geduldsprobe gestellt zu werden.

Nicht nur Facebook, das weltweit größte Social Network, plant dieser Tage den Launch einer überarbeiteten Seite. Auch bei Last.fm, dem global führenden Social Music Network, war es Zeit für einen neuen Anstrich. Gestern hat der zum US-Medienkonzern CBS gehörende Dienst mit Sitz in London seine neue Version gelauncht und dabei sowohl grundlegende Veränderungen an der Optik durchgeführt, als auch einige frische Features integriert.

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Linkwertig:
last.fm zahlt Lizenzgebühren direkt an Musiker

Marcel Weiss, 10. Juli 2008 um 8.44 Uhr, 2 Kommentare Kommentare

Wer braucht da noch Label: last.fm startet das Anfang des Jahres angekündigte “Artist Royalty Program”, das unabhängige Musiker auf last.fm an den Werbeeinnahmen beteiligt. Die Lizenzgebühren werden generiert, wann immer Musik der beteiligten Künstler abgespielt wird. Also sowohl bei on-demand als auch über eines der verschiedenen last.fm-Streaming-Radios.

Das sind besonders gute Nachrichten für Musiker, die weder bei einem Label noch bei einer Verwertungsgesellschaft, wie der GEMA in Deutschland, sind. Myspace zahlt im Gegensatz zum Beispiel nur an Majorlabel Lizenzgebühren. Bands ohne Label, die ihre Musik auf Myspace hochladen, gehen dagegen leer aus. Bei last.fm werden jetzt all die Mittelsmänner, Labels wie Verwertungsgesellschaften, für die unabhängigen Musiker ausgeblendet. Reich wird davon in absehbarer Zeit kein Musiker, aber es ist ein guter Anfang.

Berichterstattung in den Blogs:

» Last.fm Starts Paying Royalties to Unsigned Bands - ReadWriteWeb

» Last.fm Compensates Artists, Unlike Some People We Know | Listening Post from Wired.com

offizielles Blogposting von last.fm:

» Last.fm – the Blog · Calling All Musicians…

Hier erscheint jeden Morgen von Montag bis Freitag ein ausgewählter Link zu einem gelungenen Text. Viel Spaß bei der Lektüre!

Superdistribution:
Social Music Network Last.fm will omnipräsent werden

Martin Weigert, 5. Juni 2008 um 13.27 Uhr, 0 Kommentare Kommentare

lastfm“Last.fm in a Box”: Das weltweit größte Social Music Network Last.fm verkündete heute, seine Songs in Kürze bei über einem Dutzend namhafter, globaler Social-Web-Anbieter verfügbar zu machen.

“Superdistribution” ist eines der magischen Wörter, welches die Entwicklung des Social Web im Jahr 2008 charakterisiert. Medienanbieter und Webservices versuchen im Gegensatz zu früher, als Inhalte auf Biegen und Brechen innerhalb des eigenen Angebotes “gefangen gehalten” wurden, ihren Content überall im Netz zu verbreiten. Dies geschieht zum einen durch die User, die Bilder, Videos und Musik über Blogs, Microblogs und Social Networks verteilen. Zum anderen sollen Partnerschaften mit Internetanbietern dafür sorgen, dass die Distribution der meist von Werbung flankierten Inhalte im Web beschleunigt wird.

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Auch tunesBag setzt auf Musik in der Cloud

Martin Weigert, 24. März 2008 um 15.33 Uhr, 26 Kommentare Kommentare

tunesbagsimfy und MusicMakesFriends, zwei Dienste zum Hosten und Teilen der eigenen Musiksammlung im Netz, bekommen mit tunesBag Konkurrenz aus Österreich. In letzter Zeit habe ich mehrmals und ausführlich über derartige Anbieter geschrieben und würde tunesBag deshalb eigentlich keinen eigenen Beitrag widmen. Allerdings enthält der Service einige nette Features, die so bei den Wettbewerbern nicht zu finden sind ? Kleinigkeiten zwar, doch diese könnten am Ende über Erfolg oder Misserfolg entscheiden. » weiterlesen

Last.fm:
Europa verliert seinen größten unabhängigen Web-2.0-Star

Martin Weigert, 30. Mai 2007 um 13.44 Uhr, 0 Kommentare Kommentare

Last.fm, das weltweit führende Social-Music-Network mit Sitz in London, verliert seine Unabhängigkeit. Der US-Medienkonzern CBS kauft die mehr als 20 Millionen Mitglieder zählende Community für 280 Millionen Dollar. Immerhin ist der Käufer nicht Google.

Mehr zu der Übernahme hier.
Mehr Meldungen zu Last.fm im Archiv.

Dieser Beitrag wurde ursprünglich im Blog zweinull.cc veröffentlicht. Im Mai 2008 wurden zweinull.cc und netzwertig.com zusammengeführt.

Mainstream oder Underground? Das Last.fm-Mainstream-O-Meter verrät’s!

Martin Weigert, 23. März 2007 um 16.26 Uhr, 0 Kommentare Kommentare

Für manch einen Musikfreund gibt es nichts Schlimmeres, als wenn der eigene Musikgeschmack als “Kommerz” bezeichnet wird. An der Frage, ab wann ein Album oder eine Band dem Mainstream zuzuordnen ist, daran scheiden sich die Geister.

Ein kleines Tool für die Social-Music-Community Last.fm ermöglicht nun, den Musikgeschmack eines beliebigen Nutzers auf einer Mainstream-Skala einzuordnen. Das Last.fm-Mainstream-O-Meter vergleicht die beliebtesten Interpreten eines Users, die aus dessen Hörgewohnheiten resultieren, mit der Popularität dieses Interpreten bei den 12 Millionen Last.fm-Nutzern weltweit.

Das Ergebnis ist eine Prozentzahl, die darüber Auskunft gibt, wie mainstreamig die Lieblingsbands sind. Je niedriger die Zahl, desto mehr Underground, je höher, desto kommerzieller der eigene Musikgeschmack. Aktueller König des Mainstream: Der User tommyvyo mit 105,08 Prozent Mainstream-Faktor. Bei 13.000 gespielten Beatles-Titeln seit Januar nicht verwunderlich.

Dieser Beitrag wurde ursprünglich im Blog zweinull.cc veröffentlicht. Im Mai 2008 wurden zweinull.cc und netzwertig.com zusammengeführt.

 
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