Alle 2 Artikel zum Thema Lanyrd auf netzwertig.com:
Wenn sich Nutzer an zentraler Stelle im Netz über Unternehmen oder Events äußern, entsteht bei betroffenen Firmen ein Kontrollbedürfnis. Startups haben darin ein ideales Geschäftsmodell identifiziert.
Kontrolle behalten
In den vergangenen Tagen haben wir über drei sehr verschiedene Webangebote berichtet: Die von den lokalisten-Machern gegründete
soziale Branchensuchmaschine Finderia,
den Konferenzguide Lanyrd sowie
die Praktikumsbewertungsplattform meinpraktikum.de. Dass die Angebote völlig unterschiedliche Zielgruppen ansprechen, ist offensichtlich. Dennoch besitzen sie eine entscheidende Gemeinsamkeit:
Alle drei Startups sind für Endnutzer gratis, wollen aber Unternehmen (mit gewissem Nachdruck) dazu überreden, sich im Rahmen von kostenpflichtigen Premium-Versionen auf den Sites zu präsentieren.
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Der junge US-Dienst Lanyrd sammelt unter Mithilfe seiner Anwender Informationen zu Konferenzen, Barcamps und Workshops rund um den Globus. Auch für Deutschland, Österreich und die Schweiz werden bereits zahlreiche Events gelistet.
Wer in irgendeiner Form regelmäßig mit der Internetwirtschaft und verwandten Branchen zu tun hat, wird mit großer Wahrscheinlichkeit früher oder später eine Konferenz oder konferenzähnliche Veranstaltung besuchen, auf der Akteure der digitalen Welt und angrenzender Bereiche sich treffen, voneinander lernen, Geschäfte abschließen und netzwerken. Manch einer versucht, entsprechenden Events nur in Einzelfällen beizuwohnen, während andere sich gar nicht oft genug auf Podien setzen und in die Menschenmenge begeben können.
Der neue, im Rahmen der jüngsten Auswahl des US-Inkubators Y Combinator gestartete Dienst Lanyrd richtet sich an alle Menschen auf diesem Planeten, die den Überblick über anstehende Branchenevents behalten und sich über die Höhepunkte bereits stattgefundener Konferenzen und Veranstaltungen informieren möchten.
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