Alle 2 Artikel zum Thema Kurt W. Zimmermann auf netzwertig.com:
Kurt W. Zimmermann, Autor einer sogenannten «Bullshit-Medienkolumne» in der Weltwoche, beschwert sich, deutschsprachige Blogger seien zu brav. Dem Mann kann geholfen werden.
Es ist
wissenschaftlich erwiesen in der Branche jedem bekannt eine gewagte These, dass Kolumnisten einen sehr kleinen
Pimmel Penis haben.
Franz-Josef Wagner, Matthias Matussek, Helmut-Maria Glogger – sie alle müssen kompensieren, was das Zeug hält, und statt das auf einem Sofa mit einer Person ihres Vertrauens zu machen, müssen wir ihre Bewältigungsergüsse regelmässig lesen. Kein Wunder also, dass Kolumnist Zimmermann seine Kolumne in der Weltwoche 12/08 betitelt: «Sind 14 Zentimeter genug?»
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Die Gratiszeitung kommt nach Deutschland, kein Schmerzensgeld für Günther Jauch, ein Offizier mit Loch im Strumpf und die Leserzahlen der Schweizer Printpresse in unserem Rückblick auf die 37. Kalenderwoche.
Das Bild der Woche: Mit einem YouTube-Video erklärt Kate McAlpine, was Physiker mit dem gerade in Betrieb genommenen Teilchenbeschleuniger CERN erforschen. Der “Large Hadron Rap” der 23-Jährigen wurde bereits rund drei Millionen Mal abgerufen, McAlpine zur Internet-Berühmtheit.
Kurt W. Zimmermann (ca. 57) wurde am Verleger-Kongress in Montreux zusammen mit Jürg Ramspeck (Alter unbekannt) gelobt. Nicht von irgendwem, sondern vom CEO des Axel-Springer-Verlags, Mathias Döpfner. Seine Worte werden vom Klein Report so kolportiert: “Solche Leute würden interessanteren Journalismus betreiben als Blogs und User generated Content, kritisierte er jene, die die Zukunft der Publizistik in den elektronisch verbreiteten Tagebüchern und Leserbriefen zu sehen glauben.”
Der gleiche Kurt W. Zimmermann analysierte in der Weltwoche die neuen Leserzahlen der schweizer Printpresse (nur für Abonennten zugänglich). Wir empfehlen dazu Blogeinträge, nämlich “Kurt W. Zimmermann rechnet. Wir rechnen auch” von Bettina Büsser und “Schönschreiber Kurt W. Zimmermann” von Thomas Benkö. Nochmal Döpfner: “Die Zukunft gehört den Journalisten, bei denen die Selbstkritik wichtiger ist als die Selbstzufriedenheit”.
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