Thema: Kleinanzeigen

 

Alle 4 Artikel zum Thema Kleinanzeigen auf netzwertig.com I Internetwirtschaft I Startups I Trends I Digitalisierung:

Mobile Kleinanzeigenmärkte Stuffle und Shpock:
Warum mir die Wahl leicht fällt…

Wenn zwei Apps nahezu identische Funktionen bieten und das gleiche Problem lösen, können sie sich für Nutzer störende Fehler absolut nicht leisten. Bei den mobilen Kleinanzeigenmärkten Stuffle und Shpock fiel mir die Wahl daher leicht.

Shpock & StuffleIm deutschsprachigen Raum gibt es zwei ernstzunehmende mobile Kleinanzeigenmärkte, die auch hier ihren Sitz haben: Stuffle aus Hamburg und Shpock aus Wien. Bislang hatte ich noch nie Bedarf, diese Dienste, die das unkomplizierte, zeitsparende Verkaufen von Kleidung, Gadgets oder anderen Gegenständen per Smartphone ermöglichen, in der Praxis einzusetzen. Doch das änderte sich kürzlich, als ich für eine gebrauchte Stereoanlage aus den frühen 90ern einen Abnehmer suchte. Warum nicht einmal ausprobieren, ob die “mobilen Flohmärkte” tatsächlich etwas taugen, dachte ich mir.

Also lud ich mir beide irgendwann einmal für netzwertig.com getesteten, dann aber mangels aktiven Einsatzes gelöschten Apps auf mein iPhone herunter und machte mich daran, ein Inserat für meine Technics-Hifi-Anlage zu kreieren. Ich begann mit Stuffle, ganz einfach weil das Startup aus Norddeutschland zuerst da war und Shpock sich zu seinem Debüt stark von der App aus Hamburg inspirieren ließ. Doch weit kam ich nicht. » weiterlesen

Stuffle, Shpock, Osom:
Langsames Heranpirschen der mobilen Kleinanzeigenmärkte

Startups wie Stuffle, Shpock und Osom wollen den Flohmarkt auf das Smartphone bringen. Ihr Aufstieg erfolgt sachte, aber zielstrebig, und wird den etablierten Akteuren der Branche nicht entgehen.

Das Segment mobiler Kleinanzeigenmärkte sollten man in diesem Jahr genauer im Auge behalten. Mit über 30 Millionen Smartphone-Besitzern in Deutschland, gut die Hälfte davon “always on”, existiert ein fruchtbarer Boden für junge Startups, die Nutzern den unkomplizierten, gebührenfreien An- und Verkauf von Kleidung, Einrichtungsgegenständen und Trödel ermöglichen und quasi den Flohmarkt ins Internet bringen. Mit dem deutschen Anbieter Stuffle, dem österreichischen Konkurrenten Shpock und dem schwedischen Angreifer Osom buhlen gleich drei Dienste aus unseren Breitengraden und mit ähnlichem Ansatz um die Aufmerksamkeit der Nutzer. Ihre Zahlen entwickeln sich nicht schlecht. » weiterlesen

Flohmarkt für das Smartphone:
Stuffle zieht Bilanz

57.000 Mal wurde die iPhone-App des aus Hamburg stammenden Startups Stuffle seit Mai aus dem App Store geladen, 2500 Käufe kamen zustande. Kein schlechter Start also. Doch die Konkurrenz schläft nicht.

Eigentlich ist es merkwürdig: Über 20 Millionen Menschen allein in Deutschland besitzen ein Smartphone. Und trotzdem gibt es bisher keine dominierende, weit verbreitete Lösung für die zahlreichen Situationen, in denen diese Menschen spontan und vor allem unkompliziert nicht mehr benötigte Dinge loswerden oder Second-Hand-Gegenstände erwerben möchten. Seit Mai versucht mit Stuffle ein Startup aus Hamburg, das potenziell lukrative Segment des mobilen Kleinanzeigenmarktes einzunehmen. Wir berichteten zum Debüt über den derzeit nur für das iPhone angebotenen Dienst.

Nicht zuletzt weil wir die grundsätzliche Idee eines “Flohmarktes für die Hosentasche” sinnvoll finden, haben wir uns bei Stuffle-Geschäftsführer Morten Hartmann um einige Statistiken zur bisherigen Nutzung von Stuffle bemüht. Immerhin hängt das Gelingen eines digitalen Marktplatzes zu einem großen Teil davon ab, dass sowohl auf Angebots- als auch auf Nachfragerseite genug Aktivität vorherrscht. Speziell in den ersten Monaten nach dem Launch ist dies selten der Fall. Und genau da entscheidet sich zumeist, ob ein neuer Service tatsächlich eine Zukunft hat.

» weiterlesen

Stuffle:
Flohmarkt in der Hosentasche

Stuffle, die erste eigenständig entwickelte App der Beteiligungsgesellschaft von Bigpoint-Gründer Heiko Hubertz, will den Flohmarkt aufs Smartphone bringen. Das Konzept wirkt simpel aber solide, nun müssen die Nutzer anbeißen.

Jeder von uns hat irgendwann einmal das Bedürfnis, Raum für neue Einrichtungsgegenstände zu schaffen, sich von einem alternden Gadget zu trennen oder sonstige Dinge loszuwerden, die sich nicht mehr als besonders nützlich erweisen. Wege, um derartige Sachen spontan zu veräußern, gibt es sehr viele. Doch entweder erfordern sie wie der Flohmarkt ein gewisses Zeitinvestment oder wie Onlinemarktplätze einen längeren Prozess, um eine Kleinanzeige aufzugeben und mit Interessenten zu interagieren – mitunter funktioniert dies dann auch nur über einen herkömmlichen Rechner, der vielleicht gerade nicht verfügbar ist.

Digital Pioneers (DP), die Beteiligungsgesellschaft von Bigpoint-Gründer Heiko Hubertz, sieht in jedem Fall deutlichen Verbesserungsbedarf, was das unkomplizierte mobile Verkaufen und Ankaufen von Gegenständen aller Art angeht, und hat deshalb in dieser Woche die iPhone-App Stuffle lanciert. “Stuffle bringt den Flohmarkt auf das Smartphone”, so die unmissverständliche Selbstbeschreibung des Dienstes, dessen Funktionsumfang ungefähr so ausfällt, wie man ihn sich vorstellt:

» weiterlesen