Thema: Kai Diekmann

 

Alle 8 Artikel zum Thema Kai Diekmann auf netzwertig.com:

Bild-Videoreporter:
Wie Kai Diekmann zur Flip kam

Bild-Chef Kai Diekmann bekam 2008 die nur in den USA erhältliche Hosentaschen-Kamera “Flip” gezeigt – ein Jahr später hat er eigene Video-Paparazzi im ganzen Land, erzählt er im Video.


Anfang des Monats sagte John Chamber von Cisco in der stets sehenswerten Wirtschaftssendung von Peter Days auf BBC, ein Abschwung sei die Chance, neue Geschäftsfelder aufzutun. Etwa, indem man den Hersteller der erfolgreichen und simplen Videokamera Flip aufkauft. Ich denke, das könnte sich als genial erweisen. Flip steht für eine neue Art einfacher Kommunikation und Netzwerke. Die Kamera lässt sich auf vielfältige und bisher kaum bekannte Art einsetzen.

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TV-Programmtipp:
Kai Diekmann und Henryk M. Broder

Kai Diekmann und Henryk M. Broder ziehen heute gemeinsam durch die Berliner Nacht. Auf Arte, um 23.40 Uhr – und im Internet.

Nachtrag: Die Sendung ist nun eine Woche online abrufbar!

Der Chefredakteur der Bild-Zeitung zieht mit einem von vielen argwöhnisch betrachteten Journalisten um die Häuser. Durch das 52-minütige Werk von Hasko Baumann sei, so behauptet es jedenfalls arte, “die Saat für eine Männerfreundschaft gelegt worden”.

“Durch die Nacht mit Henryk M. Broder und Kai Diekmann” wird heute Donnerstag, um 23.40 Uhr auf dem Sender arte erstausgestrahlt. Wer so spät kein Lichtlein mehr an hat, kann sich am 29.01.2009, um 5 Uhr früh, eine Wiederholung ansehen.

Wer sich diese beiden Typen sicher nicht ansehen will, aber trotzdem wissen will, was passiert ist, der kann schon mal etwas über den Inhalt lesen:

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Blattkritik von Steinmeier:
Beste Werbung für die Bild-Zeitung

Der deutsche Aussenminister macht eine zahnlose Blattkritik bei der Bild-Zeitung, die diese als beste Werbung in eigener Sache verwerten kann.

Heute um 12 Uhr ging das erste Video der nun täglich geplanten öffentlichen Blattkritik der Bild-Zeitung (Video, 11:06 Minuten) online. Der erste Gast, Kanzlerkandidat Frank-Walter Steinmeier, lobte die Idee, sich täglich der öffentlichen Kritik in Form eines wechselnden Gasts auszusetzen. Konkret kritisierte und lobte er folgendes:

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Hip-Hop-Hooray:
Diekmann auf dem Cover von Hip-Hop

Gib ihm Fünf: Wortakrobat und Oberstyler K.A.I. aka Diek-the-man ist auf dem Titel der aktuellen Hip-Hop. Das Internet macht’s möglich …


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Dieser Beitrag wurde ursprünglich im Blog medienlese.com veröffentlicht. Im September 2009 wurden medienlese.com und netzwertig.com zusammengeführt.

Kai und die Kamera

Stefan Aust sagt nichts ohne seinen Anwalt, Jörg Pilawa ist der neue Moderationsroboter der ARD – und Bild-Chefredakteur Kai Diekmann schießt bei den Paparazzi zurück.

Vor seiner Linse: Ole von Beust, Michael Naumann, Jörg Pilawa, Hubertus Meyer-Burckhardt, Barbara Schöneberger und Gastgeber Thomas Middelhoff:

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Kai Diekmann, “Der große Selbstbetrug”:
“Eigentlich sollte man es gar nicht ignorieren”

Bild -Chefredakteur Kai Diekmann hat ein Buch zur Lage und Zukunft Deutschlands geschrieben. Die deutschen Medien reagieren darauf mit Ignoranz oder flapsigen Sprüchen. Warum eigentlich?

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“Wie wir um unsere Zukunft gebracht werden” heisst der einigermassen bescheuerte Untertitel des Buchs, das Kai Diekmann geschrieben hat. Denn was immer wir in unseren Leben machen, das nicht den Tod zu folge hat – um unsere Zukunft, und auch wenn sie scheisse ist, werden wir nicht gebracht. Kann ein Chefredakteur einer Boulevardzeitung überhaupt schreiben? Oder reicht es, wenn der Herr über die Botenjungen, die eine Zeitung machen für Botenjungen, weiss, wie man ein Nacktbild auf den Titel bringt?

Die Antwort vorweg: Kai Diekmann kann schreiben. Er schreibt direkt, schnörkellos, sachbezogen. Es finden sich im Buch kaum Wiederholungen, die Behauptungen sind mit Zahlen abgestützt, die Argumentation ist schlüssig. Es findet sich sogar immer mal wieder Selbstkritik (dann, wenn die Bild-Zeitung eine andere Linie als die im Buch aufgestellten Argumente gefahren hat).

Zu Beginn eine Überraschung. Der zynische Bild-Boss Diekmann sieht nicht nur rund um sich Gutmenschen, er glaubt, er sei selbst einer!

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Och… – eigentlich ist er ein Gutmensch, aber weil er diesen fürchterlichen Job hat, muss er es verbergen? Aber wir nehmen ihm das doch mal ab. Auch wenn er schlussendlich für die Machenschaften seiner oft rücksichtslosen Reporter und Redakteure verantwortlich ist – Machenschaften, wie sie bildblog.de täglich aufdeckt.

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Das grosse Schulterklopfen

Im Springer-Verlag waren sie noch vor kurzem Chefredakteure der Welt und von Bild, Roger Köppel und Kai Diekmann. Während Köppel die Weltwoche gekauft hat, ist Diekmann noch immer Herr über die Inhalte der grössten Boulevardzeitung Deutschlands. Sein Buch “Der grosse Selbstbetrug” war Anlass für ein Gespräch der beiden an der Frankfurter Buchmesse.

Was man der Weltwoche anrechnen muss, ist, dass heute auf Seite 14 im eigenen Blatt dieser Lead steht:

Die Weltwoche ist eine konsequente Blocher-Plattform. Weil bei der Konkurrenz niemand aus dem Mittelmass herausragt, kann Roger Köppel die Themen setzen.

Geschrieben hat den Text mit dem Titel “Monotonie des Chorgesangs” Ex-Sat.1-Boss Roger Schawinski. Er meint auch, auf das Erfolgsrezept dieses Blatts gekommen zu sein:

(…) findet sich in der Weltwoche für jede Mainstream-These eine Gegenthese, die von einem irgendwo aufgestöberten Wissenschaftler vorgetragen wird.

In der Kritik eingebaut ist aber gleichzeitig auch das Lob für Besitzer und Chefredaktor Roger Köppel, den er den “leidenschaftlichsten, unerschrockensten, fleissigsten Journalisten des Landes” nennt, “mit einer fulminanten Schreibe” und einem “beachtlichen, breitgefächerten thematischen Background”. So liest sich der Text des sporadischen Weltwoche-Mitarbeiters schon etwas anders.

Dieser Köppel also redet mit Diekmann. Entstanden ist ein frisches Gespräch («Linke Verständnisfolklore»), dem man sofort abnimmt, dass es genauso geführt wurde.

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Kai-Diekmann-Fotoroman in der Titanic

Es sind nicht immer Politiker und Manager, die von den Medien in die Mangel genommen werden. Manchmal sind es auch Medienschaffende. So wie in der aktuellen Satirezeitschrift Titanic, in der auf sechs Seiten ein Double von Bild-Chefredakteur Kai Diekmann in einem Fotoroman mitspielt.

Der Volks-Penis

Diekmann hat einen gaaanz kleinen

Die Geschichte beginnt mit einer Demonstration am Axel-Springer-Platz. Einzelne Angestellte halten Transparente hoch. Auf einem steht: “Jede Wahrheit braucht einen Mutigen, der sie ausspricht”. Und dann gross darunter: “Diekmann hat einen gaaanz kleinen!”.

Die erste Aussage bezieht sich auf die letztjährige Werbekampagne von Bild (Beispiel), die mit dem Slogan “Bild Dir Deine Meinung” Prominente aller Art gewollt oder ungewollt zu Bild-Lesern machte. Schon damals gab es schnell mal Plagiate.

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