Thema: Joost

 

Alle 16 Artikel zum Thema Joost auf netzwertig.com:

Peer-to-Peer-TV:
Fernsehen im Schwarm

Felix Disselhoff, 29. April 2008 um 14.29 Uhr , 17 Kommentare Kommentare

Soll ist ein großes Wort. Dem Internetfernsehen soll die Zukunft gehören. IPTV soll das alte Kabel ablösen. Internetfernsehen soll Umsatz bringen. medienlese.com nimmt die Angebote unter die Lupe und verrät, wie man die deutsche Bundesliga kostenlos sehen kann.

Wer kickt wo? (Fußballer von Keystone, Montage von uns)
Na, wo kicken sie denn? (Fußballer von Keystone, Montage von uns)

Die beste Freeware im Vergleich

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Das Joost-Drama

Ole Reißmann, 6. April 2008 um 12.44 Uhr , 8 Kommentare Kommentare

Warum das viel gepriesene Programm Zattoo nur Fernsehen von gestern ist und Joost allen Unkenrufen zum Trotz eine glorreiche Zukunft bevorsteht.

Candy Crib auf Joost
Candy Crib auf Joost: So sieht’s aus

Die Technik ist längst vorhanden. Flüssige Bilder in guter Auflösung über das Internet. Für Millionen von Zuschauern. Sendungen auf Abruf, “on demand”, mit Pausetaste. Sogar Live-Sendungen sind mittlerweile möglich. Seit einem Jahr existiert mit Joost eine hervorragende technische Plattform. Gratis, finanziert über Werbung (die sich, dem Internet sei Dank, sogar personalisieren ließe).

Allein bei den Programmbesitzern und Rechteverwaltern ist die freudige Kunde vom Fernsehen der Zukunft anscheinend immer noch nicht angekommen. Deswegen sieht das Joost-Programm auch noch reichlich pubertär aus: Sexy Clips, Cartoons, Musik. Statt auf die zuschauerfreundliche Peer-to-peer Lösung der Skype-Macher Niklas Zennström und Janus Friis setzen sie lieber auf eigene Entwicklungen, warten erstmal ab oder probieren höchstens Zattoo aus.

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Skype + Video = Killerapplikation?

Martin Weigert, 14. März 2008 um 15.54 Uhr , 11 Kommentare Kommentare

SkypeAus Produktsicht ist Skype eine Erfolgsgeschichte, die ihresgleichen sucht. Mehr als 200 Millionen Menschen weltweit nutzen die beliebte Software, um mit Familie, Freunden, Bekannten und Geschäftspartnern in Kontakt zu bleiben. Unter den Lesern von zweinull.cc gibt es wahrscheinlich nur wenige, die Skype nicht auf ihrem Rechner installiert haben. Mittlerweile kann man mit dem Programm nicht mehr nur chatten und andere Skype-Nutzer sowie Festnetz- und Handynummern anrufen, sondern auch Videotelefonate führen. Über deren Nutzen darf man sich zwar streiten, doch was zählt, ist die erfolgreiche Integration von Videostreaming in den Skype-Client. Diese eröffnet nämlich ungeahnte Möglichkeiten für User und die Skype-Mutter eBay, die sich bisher schwer damit tut, von Skype wirtschaftlich zu profitieren. » weiterlesen

Internet-Sender Hobnox:
Entertainment 2.0

Felix Disselhoff, 1. Februar 2008 um 16.51 Uhr , 5 Kommentare Kommentare

Multimediale Bespaßung im Netz: Hobnox will das Medienunternehmen der Zukunft sein, mit eigenen Magazinformaten und User Generated Content.

Hobnox
Wieder mal Musik und Urban-Kultur: Web 2.0-Fernsehen Hobnox

Musik, Film und urbane Kultur – das sind die günstig produzierten Inhalte des Web 2.0-Fernsehens. Eine neue Seite mit solch schicken Shows ist Hobnox, der “neue digitale Hort für moderne Kultur per Web-TV”. Online-Entertainment inklusive Publishing-Plattform ?von Kreativen für Kreative? – das will Hobnox künftig in der Web-Landschaft sein. Auf der Seite sollen User auch ihre in Eigenregie erstellten Beiträge auf den vier verschiedenen Kanälen zeigen.

?Mit Hobnox entsteht ein internationales Medienunternehmen, das die heutigen Gegebenheiten des Unterhaltungsmarktes und die technologischen Möglichkeiten des Internets für Künstler und Publikum innovativ zusammenführt?, stapelt die PR nicht gerade tief. Na mal sehen:

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Muss man Joost noch immer mögen?

Martin Weigert, 20. Januar 2008 um 12.44 Uhr , 1 Kommentar Kommentare

joost.gifDie Zukunft des vor einem Jahr mit viel Aufmerksamkeit gestarteten Internet-TV-Dienstes Joost ist ungewiss. Bis auf einige Negativmeldungen ließ sich in letzter Zeit nicht viel von dem einst so hoffnungsvoll und ambitioniert lancierten Projekt vernehmen. Bei Medienkonvergenz und Silicon Alley Insider gibt es gute Zusammenfassungen der eher bescheidenen Entwicklung von Joost. Auch NewTeeVee macht sich Sorgen um das Projekt der Skype-Gründer Niklas Zennström und Janus Friis und schlägt fünf Maßnahmen vor, die Joost retten könnten. Wie viele andere war ich zu Beginn der geschlossenen Beta-Phase im Frühjahr 2007 begeistert von der Art, wie Joost Inhalte über eine fernseherähnliche Desktop-Applikation inklusive Programmguide zu mir auf den Bildschirm brachte. Im April veröffentlichte ich zehn Thesen, unter deren Voraussetzung man Joost einfach mögen muss. Die Zeit ist reif, diesen Artikel noch einmal aus der Schublade zu holen und zu schauen, in welchem Licht diese Thesen heute dastehen. » weiterlesen

Fernsehen im Internet:
Zur Kasse, Schätzchen

Ole Reißmann, 18. Dezember 2007 um 11.17 Uhr , 3 Kommentare Kommentare

Informationen gibt’s kostenlos bei den Öffentlich-rechtlichen, für Unterhaltung muss bei den Privatsendern Geld gelassen werden.

Stromberg, KDD, Thadeusz, Wallraff
Stromberg, KDD, Thadeusz, Wallraff (Fotos: Sender)

Klickt man sich in der ZDF-Mediathek durch die vergangenen Tage, bietet sich immer ein ähnliches Bild: zehn bis 15 verpasste Sendungen können abgerufen werden, darunter mindestens vier Mal die Nachrichtensendung “heute”. Richtig Spaß macht das leider nicht, deswegen habe ich auch erst heute zufällig entdeckt, dass die Callcenter-Dokumentation “Bei Anruf: Abzocke” von Günter Wallraff (unser Fernsehtipp vom 11. Dezember: “Wallraff ruft an”) online in der Mediathek verfügbar ist. Nur direkt auf das Video verlinken klappt nicht, die interne Suchfunktion der Mediathek nach “Wallraff” muss also ran.

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Max Headroom ist zurück

Ole Reißmann, 15. Dezember 2007 um 11.49 Uhr , 0 Kommentare Kommentare

Als das Fernsehen die Welt beherrschte: In einer TV-Serie aus den 80er Jahren wird der selbstironische Moderator Max Headroom, halb Mensch, halb Computer, mit bissiger Medienkritik zum Megastar. Jetzt ist er wieder da, kostenlos im Web-TV Joost.

Max Headroom
Max Headroom in der Episode “Blipverts” auf Joost

“Es ist zwanzig Minuten in der Zukunft”, so fangen die Folgen der Serie “Max Headroom” an. Diese Zukunft sieht düster aus: Fernsehsender beherrschen die Welt. Als ein Reporter des Networks 23 die fiesen Machenschaften seines Senders – sublimale Werbung, die den Zuschauer schon mal grillen kann – aufdeckt, vor den Sicherheitskräften flieht und durch einen Unfall das Bewußtsein verliert, wird ein digitales Abbild von ihm geschaffen. Fortan geistert das als Max Headroom über den Sender.

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Black Fluorine – Internet-TV-Sensation oder purer Übermut?

Martin Weigert, 4. Oktober 2007 um 9.14 Uhr , 3 Kommentare Kommentare

blackfluorine.gifEin geheimnisvoller, neuer Internet-TV-Dienst mit dem Arbeitstitel “Black Fluorine” kündigt seinen baldigen Launch an. Der Informationsgehalt der Website ist derzeit noch nahe null, lediglich ein Feld zum Eintragen der E-Mail-Adresse für die Beta-Benachrichtigung und einen Verweis zum Blog gibt es. In diesem wird seit einiger Zeit geschrieben und mit Superlativen nicht gespart. Informationen zu den Köpfen und möglichen Geldgebern hinter dem Projekt gibt es auf der Website oder im Blog derzeit aber genauso wenig wie ein Impressum. Auch das Domain-Whois verrät nicht mehr. Für diesen Beitrag kann ich mich damit nur auf die wenigen Angaben beziehen, die im Blog zu finden sind. » weiterlesen

Bei Joost tut sich was:
jetzt mit “richtigen” Filmen

Martin Weigert, 15. September 2007 um 15.16 Uhr , 5 Kommentare Kommentare

joost.gifInternet-TV in Deutschland macht Fortschritte. Erst vor wenigen Tagen wurde Zattoo offiziell in Deutschland gestartet, und nun gibt es auch eine erfreuliche Meldung vom Frühjahres-Medienliebling Joost. War das bisherige Programmangebot von Joost hierzulande bisher wenig beeindruckend und umfasste hauptsächlich (englischsprachige) Special-Interest-Inhalte, so hat man nun Paramount Pictures ins Boot geholt und bietet damit in Deutschland zum ersten Mal eine Reihe bekannter Filme zum kostenlosen On-Demand-Abruf an. » weiterlesen

Was machen eigentlich… Joost und Zattoo?

Martin Weigert, 25. Juli 2007 um 10.23 Uhr , 2 Kommentare Kommentare

joostzattoo.gifWährend das Anschauen von Videos bei Internetnutzern große Popularität genießt, immer mehr Internet-TV-Dienste das Licht der Welt erblicken und auch die Zahl “herkömmlicher” Videoportale stetig wächst, ist es um die beiden bisherigen Stars des Online-TV-Booms, Joost und Zattoo, in letzter Zeit ruhiger geworden. An ihre Stelle treten in der Berichterstattung von Blogs und Onlinemagazinen mit VeohTV, Miro, Jalipo, Babelgum und Microsofts LiveStation vermehrt andere Services, die ebenfalls Videos und komplette TV-Sender über das Internet streamen. Doch wie steht es nun um Joost und Zattoo? » weiterlesen