Alle 16 Artikel zum Thema jimdo auf netzwertig.com:
Jimdo
Gute Idee: Jimdo integriert Dropbox.
Wie das Video schon zeigt, könnt ihr dank der neuen Dropbox-Funktion wahnsinnig schnell Inhalte auf eure Webseite hochladen – und zwar von überall.
» Dropbox & Jimdo: schneller, immer und überall hochladen!
6Wunderkinder
Nach High-Tech-Gründerfonds beteiligt sich auch T-Venture an 6Wunderkinder (unsere Review).
Das Geschäftsmodell passt hervorragend in unsere Investmentstrategie und wir erwarten eine lange und ertragreiche Partnerschaft
» T-Venture investiert in 6Wunderkinder
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LinkedIn
LinkedIn ist gestern mit einem furiosen Start an die Börse gegangen. Der Wert der Aktie hat sich am ersten Tag von 45 auf 90 Dollar verdoppelt.
» LinkedIn IPO Shares Pop 84 Percent On First Trade, Opens With $7.8B Market Cap
» LinkedIn verlangt Maximalpreis bei Börsengang
Open Data
Netzpolitik fasst die nettesten Projekte vom Open Data Day in Berlin zusammen.
Alles in allem war der BODDY ein in meinen Augen sehr interessantes und erfolgreiches Event, das Lust & Hoffnung auf mehr macht.
» Berlin Open Data Day: Die coolsten Projekte
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Seit über zwei Monaten ist Christian Springub in San Francisco damit beschäftigt, Jimdos erste US-Niederlassung aufzubauen. Im Interview mit netzwertig.com berichtet er über Fortschritte, Eindrücke und Ziele.
Jimdo ist eines der Internetunternehmen aus Deutschland, das sich auch in ausländischen Märkten erfolgreich etablieren konnte. Etwa sieben Prozent der Nutzer des aus Hamburg stammenden Homepage-Baukastens kommen aus den USA. Doch es sollen noch mehr werden.
Dafür hat das Startup gerade eine Niederlassung in San Francisco eröffnet. Im Interview mit netzwertig.com berichtet Jimdo-Mitgründer Christian Springub, wie weit die Etablierung der physischen Präsenz auf der anderen Seite des Atlantiks vorangeschritten ist, über Jimdos Ziele in Nordamerika sowie über seine Eindrücke von der dortigen Tech-Szene. » weiterlesen
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Twitter
Twitter wurde gestern fünf Jahre alt.
Die Mitarbeiter der Firma Odeo saßen auf einer Kinderrutsche im Park. Eigentlich wollte Odeo in San Francisco einen Podcasting-Dienst entwickeln.
» Happy Birthday Twitter!
» Meilensteine des Weitererzähl-Webs
Jimdo
Und auch Jimdo hatte Geburtstag. Der Homepage-Baukasten wurde vier Jahre alt.
» Four Years of Jimdo – a Review
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— Sie wollen auf netzwertig.com präsent sein? — Nehmen Sie die Sache in die eigenen Hände: Buchen Sie einfach und bequem online diese Anzeige. Sie erscheint in drei Postings. — Textanzeige —
Google Profiles
Google hat den Google Profiles ein Facelifting verpasst. Hässlicher als zuvor war natürlich nicht möglich, für den Kampf um unsere Identitäten ist es aber deutlich zuwenig.
» Decide what the world sees when it searches for you
Bing Deals
Auch Microsoft springt mit ‘Bing Deals’ auf den Groupon-Zug. Immerhin lancieren sie keinen eigenen Klon, sondern integrieren die Suche nach Deals auf mehreren hundert Klonen in Bing.
» Microsoft Joins Groupon, LivingSocial with Bing Deals
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Myspace
Myspace subordiniert sich mit einem neuen Feature namens ‘Mashup with Facebook’ nun gänzlich unter Facebook und setzt fortan primär auf ‘soziales’ Entertainment, wobei die sozialen Daten aus dem Profil bei Facebook und den Facebook-Likes bezogen werden.
» MySpace announces Mashup with Facebook collaboration
Google
Peinlich: Ein Harvard-Professor hat schlüssig dokumentiert, wie Google in einigen Themenbereichen die Suchergebnisse zu eigenen Gunsten und ohne Hinweis manipuliert hat. Google betont natürlich immer und immer wieder, die Suchergebnisse grundsätzlich nie zu manipulieren.
» Harvard-Prof. wirft Google Manipulation von Suchergebnissen vor
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Im Vergleich zu jungen europäischen Webunternehmen sind US-Startups in vielen Punkten im Vorteil. Nur bei der Internationalisierung haben Dienste aus Europa die Nase vorn.
Christian Springub, Mitgründer des aus Hamburg stammenden Website-Baukastens Jimdo, war für zwei Wochen in San Francisco, um den Start der US-Niederlassung für Anfang 2011 vorzubereiten. Jimdo ist weltweit mit acht Sprachen vertreten und legte von Beginn an großen Wert auf die Internationalisierung. In San Francisco hat Christian mit etlichen Leuten aus der Szene gesprochen und berichtet hier über seine Eindrücke und Erfahrungen zum Thema Internationalisierung:
Amerikanische Startups haben die besten Voraussetzung, um im Markt bestehen zu können: Sie sind innovativ, schnell und erhalten massive finanzielle Unterstützung. Doch es gibt etwas, was sie offenbar nicht können – ihr Produkt/Angebot professionell für andere Sprachen und Länder anzubieten.
Entweder sie verstehen, wollen oder müssen es gar nicht. Internationalisierung wird bei ihnen oft gleichgesetzt mit dem bloßen Übersetzen ihrer Webseite. Leider klingt das dann verdächtig nach Übersetzungsprogrammen wie Google Translate. Doch zur Internationalisierung gehört weitaus mehr. Im Folgenden möchte ich zeigen, welche Aspekte man beim Verlassen der eigenen Landes- und Sprachgrenzen beachten muss und warum deutsche und europäische Startups in meinen Augen die Nase vorn haben.
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Jimdo, Homepagebaukasten-Anbieter aus Hamburg, und sein bisheriger Investor United Internet gehen getrennte Wege.
Im Juli 2008 gab
Jimdo, der auch international erfolgreiche Hamburger Dienst zum einfachen Erstellen von Websites, den Einstieg von
United Internet bekannt.
Mit 30 Prozent beteiligte sich United Internet an Jimdo, von dem sich der Konzern aus Montabaur unter anderem Synergien mit seiner Webhostingssparte 1&1 erhoffte.
Offenbar lief die Zusammenarbeit nicht ganz so wie geplant: Heute Morgen erfuhren wir, dass United Internet und Jimdo sich auf ein Ende ihrer Zusammenarbeit geeinigt haben. Laut Jimdo-Geschäftsführer Matthias Henze gab es unterschiedliche Auffassungen über die zukünftige Roadmap, weshalb man sich zu diesem Schritt entschlossen habe.
Ein Problem scheint dies für die Hamburger jedoch nicht darzustellen: Im gleichen Atemzug gab Henze das Erreichen von zwei Millionen Jimdo-Websites bekannt (im Sommar 2008 waren es 175.000) und teilte uns mit, dass der bereits 2004 gegründete Dienst mittlerweile schwarze Zahlen schreibt.
Für aktive Jimdo-Nutzer interessanter dürfte das heute veröffentlichte Shop-Modul sein, mit dem sowohl Gratis- als auch Premium-Anwender mit geringem Aufwand einen Onlineshop in ihre Jimdo-Präsenz integrieren können.
Der Homepagebaukasten-Anbieter Jimdo startet eine japanische Version. Das Hamburger Startup tut sich dafür mit Japans zweitgrößtem Telekommunikationsanbieter zusammen, der das komplette Country-Management übernimmt. Bei Jimdo kann man sich entspannt zurücklehnen.
Deutsche Webstartups, die Versionen für Länder außerhalb des deutschen Sprachraumes starten, sind eine Seltenheit. Wenn dies doch geschieht, dann meist ohne entsprechende Dependence. Ein solches Vorgehen schont zwar das Budget, kann aber leicht dazu führen, dass die lokalen Gegebenheiten des jeweiligen Landes nicht berücksichtigt werden – keine guten Voraussetzung für internationalen Erfolg.
Der Homepagebaukasten-Betreiber Jimdo verkündet heute eine andere Art des Einstiegs in einen neuen Markt: Das Hamburger Startup, an dem United Internet mit 30 Prozent beteiligt ist, launcht unter jp.jimdo.com eine japanische Version seines Dienstes. Statt aber auf eigene Faust zu versuchen, sich von der zehntausende Kilometer entfernten Elbmetropole aus in Fernost zu etablieren, hat sich Jimdo mit KDDI, dem mit 28 Millionen Kunden zweitgrößten Telekommunikationsanbieter Japans, zusammengetan.
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Der Musikdienst simfy setzt die Strategie fort, seine Funktionen bei anderen Webangeboten zu integrieren – und ist damit nicht allein.
simfy, der innovative Dienst zum Speichern und Teilen der eigenen Musiksammlung im Netz, forciert seine Strategie das Wachstums durch externe Distribution seines Angebotes. Nachdem die Macher der Site im Mai
die tiefgehende Integration in das knapp 30 Millionen Mitglieder zählende Social Network
Piczo verkündete, ist simfy ab sofort auch für alle Nutzer des kostenlosen Homepagebaukastens
Jimdo sowie für Premium-Mitglieder des sozialen Netzwerks
stayblue möglich.
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