Alle 2 Artikel zum Thema iversity auf netzwertig.com:
Das Berliner Startup iversity hat einem US-Konkurrenten zu dessen Kapitalspritze gratuliert und nutzt die Gelegenheit, potenzielle Copycat-Vorwürfe frühzeitig zu entkräften. Der Ruf der deutschen Internetbranche als Klonfabrik erfordert derartige Maßnahmen.
Die deutsche Internetbranche hat sich in den vergangenen Jahren bekanntlich einen zweifelhaften Ruf aufgebaut, leidenschaftlich gern erfolgreiche US-Webkonzepte nachzuahmen. Das hat zur Folge, dass auch schnell hiesige Startups als Copycats abgestempelt werden, deren Macher keineswegs die Intention hatten, einen bestehenden ausländischen Dienst zu imitieren.
Prominente Beispiele hierfür sind Xing, das zwar von vielen als LinkedIn-Klon angesehen wird, aber nach Aussage eines frühen Xing-Crewmitglieds zu Beginn ohne Kenntnis über den US-Kontrahenten entwickelt wurde, sowie das Städte- und Empfehlungsportal Qype. Dessen Gründer Stephan Uhrenbacher beteuert ebenfalls, erst vom Wettbewerber Yelp erfahren zu haben, als die Entwicklung von Qype bereits in vollem Gange war.
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Ein Team von rund 20 Absolventen will mit iversity von Berlin aus die digitale Revolution zu Universitäten und Hochschulen bringen.
Mit ResearchGATE hat bereits das weltweit führende Social Network für Forscher und Wissenschaftler seinen Sitz in Berlin. Wenn es nach dem Willen von Jonas Liepmann und Hannes Klöpper geht, wird demnächst eine weitere akademische Onlineplattform aus (dem Umland) der Hauptstadt international für Furore sorgen:
Die zwei ehemaligen Studenten haben mit iversity einen digitalen Campus entwickelt, der als hochschulübergreifende Plattform die Kommunikation in Forschung und Lehre erleichtern soll. Pünktlich zum Beginn des Wintersemesters steht die Plattform auf Englisch und Deutsch Studierenden und Dozenten kostenfrei zur Verfügung.
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