Alle 13 Artikel zum Thema iTunes auf netzwertig.com:
Upcload
deutsche-startups hat Upcload zum Startup des Jahres gekürt.
Gesucht wurde ein Start-up, das in den vergangenen Wochen und Monaten ein echter Hingucker war oder einen Trend gesetzt hat. Upcload ist dies gelungen.
» Upcload ist das Start-up des Jahres
Couchfunk
Couchfunk (unser Review) gibt es jetzt auch für das iPhone und als Webanwendung.
» Couchfunk
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Während internationale Musikdienste um Deutschland noch immer einen großen Bogen machen, zeigt ein Blick ins Ausland, dass Bewegung in den digitalen Musiksektor kommt.
Der digitale Musiksektor ist in Bewegung wie schon lange nicht mehr – zumindest, wenn man über die Grenzen Deutschlands hinausschaut. Hierzulande fallen viele internationale On-Demand-Anbieter nach wie vor durch ihre Abwesenheit auf, was angesichts der zunehmenden Vernetzung mit dem führenden sozialen Netzwerk Facebook
für hiesige Nutzer zu Enttäuschungen führt.
Doch außerhalb der Bundesrepublik bewegt sich einiges.
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Box.net
Box.net fackelt nach der Finanzierungsrunde nicht lange herum und spendiert iPhone und iPad-Usern 50 GB kostenlosen Speicherplatz.
» iPad and iPhone Users Get 50 GB FREE. Get Your Box50GB Now
Gema
Apropos Cloud: Die Gema meldet noch vor dem Start von iTunes mit Cloud-Unterstützung Ansprüche an und konstatiert, dass ohne ihre Zustimmung gar nichts gehe.
Apple ist bezüglich ‘iTunes in the Cloud’ bisher nicht auf uns zugekommen.
» Ohne uns keine iCloud in Deutschland
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Das zu Media-Saturn gehörende Berliner Unternehmen 24-7 Entertainment hat am Donnerstag einen neuen kostenpflichtigen Dienst für On-Demand-Musikstreaming gestartet: JUKE wirkt solide, aber bietet nichts, was es nicht schon gibt.
Der Markt für Musikstreaming ist groß genug für viele Anbieter – dies müssen sich die Macher der 24-7 Entertainment GmbH gedacht haben, als sie mit der Entwicklung ihres heute gestarteten Dienstes JUKE begannen. Seit 2009 gehört der Berliner B2B-Technologie-Provider für die Distribution digitaler Inhalte zu Media-Saturn.
Bei JUKE handelt es sich um ein solides, aber in keiner Weise revolutionäres kostenpflichtiges Angebot zum On-Demand-Streaming von Musik. Rund 13 Millionen Titel von ca. 80.000 Labels einschließlich der vier Majors stehen Nutzern in Deutschland zum marktüblichen Preis von 9,99 Euro pro Monat zur Verfügung. Die Songs können über ein Webinterface sowie Apps für iOS und Android angehört werden.
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Mit heute verkündeten Neuerungen macht der Musikdienst Spotify deutlich, dass er den gesamten Bereich digitaler Musik dominieren möchte – von Downloads über Streaming, das lokale MP3-Management bis hin zum mobilen Hörgenuss. Auf iTunes können Spotify-User jetzt ganz verzichten.
Erinnert ihr euch noch an
diesen Artikel über das kolportierte 100-Millionen-Dollar-Investment der russischen Investorengesellschaft DST (bekannt von seinen Kapitalinfusionen bei Facebook, Groupon und Zynga) in den schwedischen und in sieben europäischen Ländern angebotenen Musikdienst
Spotify?
Als abschließendes Fazit merkte ich damals an, dass jeder, der sich für das Treiben in der globalen Webbranche interessiert, den Service spätestens jetzt auf dem Radar haben sollte. Das gilt auch, wenn man selbst in einem Land lebt, in dem Spotify noch nicht offiziell verfügbar ist, wie in Deutschland, Österreich und der Schweiz (wie ihr Spotify dennoch ausprobieren könnt, steht am Artikelende).
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simfy erkennt die Bedeutung seiner Desktop-Applikation, um der breiten Masse das Thema Musikstreaming näher zu bringen: Der Client für Windows, Mac und Linux wird ab sofort für alle Gratisnutzer angeboten.
Auf die Frage, welche Faktoren die größte Bremswirkung auf den Durchbruch von On-Demand-Musikstreaming haben, gibt es viele mögliche Antworten. Das Festhalten mancher Konsumenten an physischen Tonträgern, die geringere Soundqualität, die fehlende Verbindung zur heimischen Stereoanlage oder ein eigenwilliger Musikgeschmack sind nur einige.
Eine wichtige Rolle spielt meines Erachtens nach die Tatsache, dass viele Musikfreunde das Gefühl schätzen, ihre Lieblingssongs und -alben zu besitzen, was die Sicherheit mit sich führt, dass ihnen ihr persönliches Musikarchiv niemand wegnehmen kann. Streaming-Anbieter, die theoretisch von einen auf den anderen Tag verschwinden oder einzelne Songs aus ihrem Archiv entfernen können, lassen dieses Bedürfnis unerfüllt.
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Apple verknüpft sein an iTunes gebundenes Social-Music-Tool Ping mit Twitter. Nutzer sollen so häufig wie möglich ihre Ping-Aktivitäten bei dem Microbloggingdienst publizieren – ein Abkommen auf Kosten vieler Twitter-Anwender.
Wenn tonangebende Anbieter im Web-/Technologie-Bereich gemeinsame Sache machen, dann führt dies manchmal zu äußerst spannenden Resultaten, die sich positiv auf das Benutzererlebnis auswirken können – man denke nur
an die Social-Search-Partnerschaft zwischen Bing und Facebook oder Googles Kooperation mit Logitech, Sony und Intel,
um endlich Fernsehen und Internet zu vereinen.
Allerdings gibt es auch Abkommen, bei denen zwar die Beteiligten Unternehmen profitieren, die für Konsumenten hingegen tendenziell zu Verschlechterungen führen. In diese Kategorie fällt für mich die am Donnerstagabend verkündete Zusammenarbeit von Twitter mit Apples in iTunes integriertem Social-Music-Dienst Ping.
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Apple hat in der vergangenen Woche mit dem üblichen Aufwand seine Halbjahres-Neuheitenshow abgefeiert. Nachdem sich der Nebel gelichtet hat, ist es Zeit, ein wenig genauer hinzusehen.
Fangen wir hinten an der
Neuheiten-Show von Apple an: Apple TV kippt das Kaufkonzept und lässt den Anwender Videos nur noch per Streaming ansehen.
Mal abgesehen davon, dass schon der Besitz und die Benutzung von DRM-kodierten Mediendateien das ist, was die Amerikaner PITA (pain in the ass) nennen, gibt man mit Streaming die Kontrolle noch mehr zurück an die Rechteinhaber.
Die können nämlich an langer Hand kontrollieren, wer was und wann guckt.
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Mit Ping launcht Apple ein Social Network im Twitter-trifft-Facebook-Stil für Musikfreunde, die iTunes, iPhone oder iPod Touch verwenden. Doch kann man sich als Nutzer über einen derartigen Vorstoß wirklich freuen?
Ich gehöre zu der Gruppe von Personen, die aufgrund des Besitzes eines iPhones und iPads auf iTunes angewiesen ist, aber alles dafür tun würde, um diese Abhängigkeit zu ändern. Dass ich mit dieser Haltung nicht alleine bin, zeigen mir die regelmäßigen Wutausbrüche über iTunes, deren Zeuge ich bei Twitter werde.
Ich weiß nicht, wie sich Apples Media- und Sync-Software auf Mac-Rechnern macht, aber auf Windows-PCs ist sie meines Erachtens nach der reine Horror – schwerfällig, nicht intuitiv und äußerst benutzerunfreundlich.
Mit dieser Grundeinstellung im Hinterkopf ist es nicht leicht, eine Begeisterung für Apples neues Social Music Network zu entwickeln, das gestern Abend im Rahmen der Apple-Keynote in London als Teil der ab sofort zum Download bereitstehenden iTunes-Version 10 vorgestellt wurde.
Das unter dem nicht gerade einzigartigen Namen “Ping” präsentierte Feature wird außerdem in Apples mobiles Betriebssystem iOS 4.1 integriert und damit ab der nächsten Woche auf iPhones und iPods (später auch auf iPads) verfügbar sein.
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Apple stellte am Abend das neue iOS, neue iPods und das neue iTunes vor – sowie eine neue Version von Apple TV.
Die Keynote wurde nicht nur in London vor mehreren hundert Journalisten ausgestrahlt, sondern auch via Streaming über das World Wide Web verbreitet. Vier Neuheiten gab es: iOS 4.1 (mit einem Ausblick auf 4.2), eine neue iPod-Familie, ein neues iTunes sowie ein neues Apple TV. Bei allen Preisangaben darf man nicht vergessen: die Angabe erfolgt in US-Dollar ohne Umsatzsteuer, bei uns mit.
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