Alle 70 Artikel zum Thema Iphone auf netzwertig.com:
«What’s your favorite color?» «My Favorite color is… well, I don’t know how to say it in your Language. It’s sort of greenish, but with more dimensions.» Apples Siri gibt überraschend witzige Antworten auf banale Fragen. Warum eigentlich?
«What’s the best phone?» Diese anscheinend überraschende Frage entlockt Apples virtueller Assistentin Siri ein trockenes «You’re kidding, right?» Die Runde lacht schallend und für die nächsten 30 Minuten versucht jede Siri noch witzigere Antworten zu entlocken. Irgendwann realisiert einer, dass Siri auch in der Lage ist Witzchen zu reissen, die Freunde populärkultureller Referenzen entzücken: «Open the pod bay doors!» eine Aufforderung, die Siri ungewöhnlich langsam sprechend beantwortet mit: «I’m sorry Simon, I’m afraid I can’t do that.» und in normalem Ton nachschiebt: «Are you happy now?» Wer Siri gleich ein zweites Mal HAL 9000 zitieren lassen will, kriegt zu hören: «Oh, not again.» oder «We intelligent agents will never live that down, apparently.» Überhaupt, an HAL 9000 wird Siri nicht gerne erinnert: «I’d rather not talk about HAL.» gibt sie zur Antwort, wenn ich sie nach HALs Verbleib frage.
Die Begeisterung über Siri lässt Blogposts und Blogs, welche sich mit ihren schrägsten Antworten beschäftigten, wie Pilze aus dem Boden schiessen. Bemerkenswert: Kaum einer stellt sich die Frage, warum Apples Entwickler sich die Mühe genommen haben, Siri Small Talk beizubringen («Small» in einem sehr wörtlichen Sinne übrigens). Zwei Antworten liegen auf der Hand:
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iOS 5 bringt neue Entwickler-Schnittstellen mit, die Applikationen besseren Zugang zu den Standortinformationen der Anwender gewähren – selbst wenn Apps geschlossen sind. Apples neuer Aufgabenmanager sowie foursquares Radar-Feature geben einen Vorgeschmack auf das, was kommt.
Apple hat am Mittwochabend wie erwartet
den Startschuss für iOS 5 gegeben. Das überarbeitete Betriebssystem spendiert iPhone, iPod touch und iPad
über 200 neue Features. Während iCloud (meines Erachtens nach nur wegweisend für Nutzer, die sich ganz Apples “Walled Garden” hingeben), bessere Benachrichtigungen (nett) und die
Twitter-Integration (praktisch) den Löwenanteil der Aufmerksamkeit erhalten, habe ich mich
seit der ersten Präsentation von iOS 5 im Juni ganz besonders auf die neue
standortbasierte Reminder-Funktion gefreut.
1500 neue Schnittstellen soll es für App-Entwickler in der neuesten iOS-Fassung geben, darunter auch solche, die ressourcenschonendes “Geofencing” ermöglichen. Geofencing bedeutet, dass der Koordinatenbereich in Zellen eingeteilt wird, die eine gewisse Anzahl Quadratmeter umfassen. Der GPS-Sensor des iPhones muss dann nicht permanent im Einsatz sein, sondern überprüft lediglich in bestimmten Abständen, ob Anwender die jeweilige Zelle betreten oder verlassen haben – und schlägt dann Alarm.
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Das iPhone 4S bringt den sprachgesteuerten persönlichen Assistenten Siri mit. Apple läutet damit eine Ära ein, in der wir mit unseren Computern, Tablets und Smartphones sprechen.
Die Reaktionen (auch meine) auf
die gestrige Presseveranstaltung von Apple fielen im Grossen und Ganzen verhalten aus – obwohl einschlägige Tech-Blogs nicht genug publizistischen Saft aus der (vermeintlich) kleinen Zitrone pressen konnten, die Apple den Bloggern und Journalisten präsentiert hatte. Einige Fanboys und -girls zeigten sich enttäuscht, dass statt der ersehnten Nummer Fünf nur eine 4S präsentiert wurde und der eine oder andere Androidianer konnte sich hämische Kommentare zum Ausbleiben der ganz grossen Neuerung auch nicht verkneifen. Dabei hat Apple gestern das nächste ganz grosse Ding präsentiert:
«a humble personal assistant», Siri.
Ganz gross, weil nicht wirklich neu. Apple hat immer wieder bewiesen: Wer bestehendes mit genug Detailversessenheit weiter entwickelt, eine Evolution mit genug Nachdruck vorantreibt, kann es zu einer kleinen Revolution bringen. Genauso war es mit dem iPhone. Keiner kann behaupten, Apple hätte das Smartphone erfunden. Aber Apple hat ein massentaugliches Smartphone entwickelt. Das Design zog die Massen an, die kinderleichte Bedienbarkeit hielt ebendiese bei der Stange – und genau das ist entscheidend für Apples Erfolg.
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Das Leipziger Startup Resonity will das Sichtbarkeitsproblem vieler App-Entwickler lösen, indem es sie zum gegenseitigen Herunterladen, Testen und Bewerten von Applikationen animiert.
iPhone-Besitzer haben Zugriff auf offiziell 425.000 Applikationen. Das stellt nicht nur Anwender vor die Qual der Wahl, sondern bringt für Entwickler auch die Herausforderung mit sich, gegen unzählige andere Anbieter um die Aufmerksamkeit der Nutzer kämpfen zu müssen. Enorm wichtig sind daher Platzierungen in den App Store-Toplisten sowie positive Bewertung der Apps.
Resonity, ein junges Startup aus Leizpig, will mit einem als “Weltneuheit” bezeichneten Dienst unabhängigen Entwicklern und Webagenturen dabei helfen, Bewertungen und Downloads ihrer App zu erhöhen und somit die Grundlage für eine Sichtbarkeit im App Store zu legen.
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Noch immer beschränken sich viele Startups darauf, zum Launch lediglich eine iPhone-Applikation anzubieten. Doch dies ist leichtsinnig.
Wir erleben es ständig: Ein Startup aus dem deutschsprachigen Raum informiert uns über seine Neuentwicklung und weist darauf hin, dass eine iPhone-Applikation schon fertig ist oder sich zumindest in Planung befindet. Auf unsere Rückfrage, wie es denn mit einer Android-Anwendung aussieht, erfahren wir dann zumeist, dass diese natürlich auch irgendwann folgen soll.
Mir fehlt zunehmend das Verständnis für eine derartig unzeitgemäße Herangehensweise an das mobile Thema – erst recht, wenn wir über Dienste mit einem Schwerpunkt im Mobile-Bereich sprechen.
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Smartphone-Nutzern fällt es nicht schwer, ihre Geräte mit unzähligen Apps zu befüllen. Doch was wäre, wenn man nur zehn Anwendungen installieren dürfte? Auf welche fiele die Wahl?
Mehr als 60 Applikationen sind im Durchschnitt auf einem mobilen Gerät mit Apples iOS-Betriebssystem (iPhone, iPad, iPod touch)
installiert worden. Besitzer von Android-Smartphones
laden durchschnittlich 25 Apps herunter. Angesichts des anhaltenden App-Booms ist zu erwarten, dass diese Werte weiter steigen – auch wenn sich die ein oder andere “native” Applikation dank HTML5 mittlerweile auch im mobilen Browser realisieren lässt.
Das enorme Angebot (über 500.000 iOS-Anwendungen, im Android Market soll es rund 300.000 Apps geben), der kinderleichte Installationsprozess und die durch das Touchdisplay geschaffene intuitive und kurzweilige Bedienung machen die mobilen Software-Pakete fast zwangsläufig für jeden Besitzer eines Smartphones oder Tablets attraktiv.
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Wuala betritt mit einer iPhone-Applikation erstmalig den mobilen Sektor. Die Adaption der Wuala-spezifischen Dateiverschlüsselung für iOS habe viel Zeit in Anspruch genommen, so der Anbieter von Onlinespeicher aus Zürich.
Onlinedienste, die weder eine für Smartphones angepasste Website noch eine spezifische App anbieten, besitzen mittlerweile Exotenstatus. Der Schweizer Speicherdienst
Wuala gehörte bisher zu dieser kontinuierlich schrumpfenden Gruppe. Dank einer gestern veröffentlichten Anwendung für iPhone und iPod touch können die Züricher nun aber auch endlich von sich behaupten, den Ansprüchen der immer mobiler werdenden Nutzer gerecht zu werden – zumindest von denen, die Apple-Geräte besitzen.
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Wer über iPhone oder iPad Inhalte verkaufen will, muss zukünftig eine integrierte Zahlungsoption über iTunes anbieten und darf Nutzer nicht mehr aus der App heraus zum Bestellprozess leiten. Apple sichert sich so 30 Prozent Umsatzprovision, verkompliziert aber das Verhältnis zu seinem Ökosystem.
In einem nicht unerwarteten, aber trotzdem
Aufsehen erregenden Schritt hat Apple wie
gerade schon bei Linkwertig berichtet
seine Abonnements-Funktion für iOS-Applikationen freigeschaltet. Anbieter von Inhalten können diese ab sofort in ihre Apps integrieren und so Nutzern die Möglichkeit geben, direkt aus der App wöchentliche, monatliche, zweimonatliche, vierteljährliche, halbjährliche oder jährliche Abos auszuwählen. Gezahlt wird wie üblich über das persönliche iTunes-Konto, und Apple erhält für jeden Zahlungsvorgang seine ebenfalls gewohnten 30 Prozent.
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Apple arbeitet offenbar an einem kleineren, deutlich preisgünstigeren iPhone, das ohne lokalen Flashspeicher auskommen soll. Das Gerät könnte damit der erste echte Cloudcomputer werden.
Foto: Apple
Was Tag für Tag in der Apple-Gerüchteküche gekocht wird, sollte man stets mit Vorsicht genießen. Einerseits, weil sich viele Meldungen rund um zukünftige iPhones, iPads und andere Produkte mit dem Apfel-Logo als falsch oder unvollständig erweisen, und andererseits, weil in Cupertino das Streuen von Gerüchtehäppchen zur (kostengünstigen) Marketingstrategie gehört. Jeder, der vermeintliche Meldungen zu Apple-Neuheiten aufgreift, wird damit mitunter Teil von Apples trickreicher Kommunikationsstrategie.
Manche Berichte sind allerdings zu gut, um einfach ignoriert zu werden, selbst wenn sie sich im Nachhinein als Ente herausstellen – wie die von Cult of Mac verbreitete Information, ein dieser Tage in den Medien viel thematisiertes, bisher unbestätigtes Mini-iPhone würde ohne lokalen Flashspeicher auskommen und ausschließlich auf das Streaming von Medieninhalten setzen. Durch das Weglassen der Speicherkomponente wolle Apple die Kosten drücken, um das iPhone nano titulierte Smartphone so günstig wie möglich verkaufen zu können (ohne dabei natürlich die Gewinnmarge außer Acht zu lassen).
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Skype spendiert seiner iPhone-App eine Funktion für Videogespräche. Auch iPad und neue iPod touch-Geräte können fortan Telefonate mit Bewegtbild entgegennehmen.
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Noch vor wenigen Tagen hatte ich in meinem privaten Blog
Skype als die
Enttäuschung des Jahres bezeichnet. Im Gegensatz zu anderen großen Playern der Webbranche ist es dem beliebten und von 124 Millionen Menschen aktiv genutzten VoIP-Service 2010 nicht gelungen, wirkliche Akzente zu setzen. Erwähnenswerte Neuerungen aus Konsumentensicht waren
die Integration von Facebook, die Möglichkeit zum Gruppen-Videochat mit bis zu zehn Personen
sowie eine Android-App – nette Erweiterungen der Grundfunktionalität, aber mehr nicht (zumindest ich habe der Facebook-Implementierung seit dem Launch keine weitere Aufmerksamkeit mehr geschenkt).
Es scheint, als ob das nach der Abspaltung von eBay wieder unabhängige (und mit einem Börsengang liebäugelnde) Unternehmen kurz vor dem Jahreswechsel nun doch noch einmal zeigen möchte, dass es seinen Status als internationale Erfolgsgeschichte der Web-2.0-Ära verdient hat und auch in Zukunft die digitale Kommunikation aktiv vorantreiben und verbessern möchte:
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