Thema: iPad

 

Alle 64 Artikel zum Thema iPad auf netzwertig.com:

Die kommende IT-Ära:
Halbgeschlossenen,
aber konsumentenfreundlich

Offenheit gut, Geschlossenheit schlecht. Das ist seit vielen Jahren ein Dogma in der IT-Branche. Aber stimmt dieses Prinzip wirklich? Oder zeigen uns nicht die erfolgreichsten Produkte der letzen Jahre, dass mehr Herstellerkontrolle manchmal gut ist für die Konsumenten?

Die Reaktionen zu Apples iPad-Ankündigung fielen in vielen Teilen der Technologiewelt harsch aus. Kritisiert wurden nicht nur fehlende Features, sondern vor allem auch die Tatsache, dass Apple die iPad-Kunden mit sanfter Gewalt ins iTunes-Ökosystem zwingt. Apples Hardware und seine Inhaltsplattform sind eng gekoppelt, und darum können iPad-Nutzer realistischerweise ihre Musik, Filme und Apps fast nur bei Apple kaufen.

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Amazon schmeisst Macmillan raus:
Das iPad sorgt für rote Köpfe

Das iPad ist noch nicht auf dem Markt, da bricht der Krach um die E-Book-Preise bereits aus: Holtzbrinck-Tochter Macmillan, ein New Yorker Verlag, ist von Amazon aus dem Kindle-Programm geworfen worden. Update: Amazon gibt klein bei.

Man nutze die Gunst der Stunde: Unter dieser Devise scheint der CEO von Macmillan, John Sargent, am Donnerstag nach Seattle gereist zu sein, wie das Wall Street Journal meldet. Der Verlagschef wollte mit den Amazon-verantwortlichen Preisverhandlungen über die E-Books seines Verlags führen, der zur deutschen Holtzbrinck-Gruppe gehört.

Macmillan ist einer der fünf Verlage, die offiziell als Partner für das Buchprogramm von Apple auf dem am Mittwoch präsentierten iPad auftraten. Apple soll den Verlegern zugesagt haben, dass sie die Preise selber festlegen können – Steve Jobs Firma will davon lediglich 30 Prozent haben.

Das hat Amazon schon Tage vor der iPad-Präsentation zum Nachzug gezwungen: » weiterlesen

High-Tech-Marketing:
Warum Apple
in einer anderen Liga spielt

Wird das iPad zum Erfolg? Die Experten sind eher skeptisch. In Geek-Kreisen dominiert die Enttäuschung über fehlende Features. Aber Tech-Blogger und Leute, die immer das neuste Smartphone kaufen, sind gar nicht Apples Zielgruppe. Steve Jobs’ Firma macht Produkte für die Massen. Und das mit einem einzigartigen Marketingansatz.

Steve Jobs
Steve Jobs
Es war im Januar 2007. Eine langerwartete Produktankündigung aus dem Silicon Valley wurde in Technologiekreisen mit allgemeiner Enttäuschung aufgenommen. Das sollte nun alles sein? Diese magere Featureliste für ein als revolutionär angekündigtes Produkt? Schönes Design, OK, aber so viele technische Einschränkungen? Das konnte nur zum gigantischen Flop werden.

Natürlich wurde Apples iPhone trotzdem zum Erfolg. Genauer gesagt revolutionierte es die Mobiltelefonbranche. Heute traut sich kein Anbieter mehr ohne Modelle mit grossen Touchscreens, einer hübschen Benutzeroberfläche und einem reichhaltigen App-Store auf den Markt.

Die Kritik zum eben vorgestellten iPad klingt verdächtig ähnlich. Wiederum sind die Geeks enttäuscht, die Experten kritisch und die DRM-Gegner revolutionär gestimmt. Nur: » weiterlesen

Apple iPad:
Die neue, alte Computing-Ära

Das Apple-Tablet iPad wurde heute vorgestellt. Es wird erfolgreich sein. Und es könnte uns in eine Zeit zurückführen, in der der Hardwarehersteller alle Software-Fäden in der Hand hält.

Heute hat Apple das lang erwartete und im Vorfeld von vielen Gerüchten begleitete iPad vorgestellt. Hier die offizielle Seite.

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