Thema: iPad

 

Alle 64 Artikel zum Thema iPad auf netzwertig.com:

Intelligente Gastronomie:
Orderbird macht aus iPads Kassensysteme für Restaurants

Das Berliner Startup Orderbird hat ein auf iPads basierendes Kassensystem für Gastronomen entwickelt. Demnächst veröffentlicht es auch eine App für Gäste.

Mit Vorliebe berichten wir über Startups aus dem deutschsprachigen Raum, die mit einer innovativen Idee und einer überzeugenden Umsetzung in der Lage sind, Alltagsaspekte für eine möglichst großen Zahl an Menschen zum Positiven zu verändern – und die mit ihrem Konzept im Idealfall auch international für Furore sorgen können.

Orderbird erfüllt sämtliche dieser Kriterien. Das Berliner Startup hat ein iPad-basiertes Kassensystem für Restaurants entwickelt und damit in den letzten Monaten nicht nur 300 zahlende Gastronomiebetriebe in Deutschland, Österreich und der Schweiz überzeugen können, sondern auch AWD-Gründer Carsten Maschmeyer, der über seine Investmentfirma gerade 30 Prozent an dem Unternehmen übernahm. Mit den mehr als 2,7 Millionen Euro, die durch die aktuelle Kapitalspritze in Orderbird fließen, soll das expansive Startup nun zwei Jahre lang finanziert sein. Orderbird wurde 2011 von Jakob Schreyer und Bastian Schmidtke gegründet, gewann unlängst den mit 50.000 Euro dotierten enable2start-Preis der Financial Times Deutschland und beschäftigt zur Zeit 22 Mitarbeitende.

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Linkwertig:
iPad, Google Play, Stanford, Obvious

iPad
Unser Schwesterblog neuerdings.com fasst die wichtigsten Fakten zum neuen iPad zusammen.

Ein Punkt ist dabei klar das Display. Hier haben sich die Gerüchte bestätigt: Es hat jetzt die vervierfachte Auflösung von 2’048 × 1’536 Pixel und wird von Apple ebenso wie beim iPhone als «Retina Display» bezeichnet.

» Die wichtigsten Fakten zu Apples Tablet in Generation 3

 

Google Play
Mit Google Play konsolidiert Google die verschiedenen Bereiche des Android Markets und anderer Stores in einer integrierten Oberfläche.

» Google Play, Android Market’s New Name

 

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Der Aufstieg der Tablet-PCs:
Wenn der Genussmodus aktiviert wird

Tablets und vor allem das iPad verkaufen sich blendend. Notebooks oder stationäre Rechner verdrängen die tragbaren Touch-Computer zwar nicht vollständig, aber in einigen Jahren werden sie in den meisten westlichen Haushalten zu finden sein.

Am Freitagabend traf ich mich mit zwei Freunden, die sich jeweils zeitgleich vor einigen Monaten ihr erstes Tablet zugelegt haben – ein iPad 2. Auf die Frage, wie zufrieden sie denn bisher mit dem Gerät seien, erhielt ich zwei sehr unterschiedliche Antworten: Während der eine bereits vollkommen vom Konzept des Tablet-PCs überzeugt war, gab sich der andere zweifelnd und ließ durchblicken, dass er sogar mit dem Gedanken spiele, sein iPad wieder zu verkaufen. “Mein Smartphone erfüllt für mich alle Einsatzzwecke eines mobilen Touch-Computers”, so sein Fazit.

Diese ganz und gar nicht wissenschaftliche Befragung verdeutlicht, dass etwa anderthalb Jahre nach dem Verkaufsbeginn der ersten iPad-Version – der gleichzeitig den Startschuss für diese neue Produktkategorie markiert – Tablet-Computer noch immer nicht alle Konsumenten von ihrer Existenzberechtigung überzeugt haben. Doch die Tablet-Befürworter waren an dem Abend in der Mehrzahl: Denn ich kann mir ein digitales Leben ohne das iPad (oder ein vergleichbares Android-Gerät) mittlerweile nicht mehr vorstellen.

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Couchfunk:
iPad-App für alle,
die ungern alleine fernsehen

Couchfunk ist eine Social-TV-App für das iPad, die Zuschauerkommentare zu Programmen sammelt. Die Anwendung des Startups aus Sachsen macht einen guten ersten Eindruck.

86 Prozent der mobilen Internetnutzer in den USA werfen laut einer Yahoo-Studie von Anfang 2011 zumindest gelegentlich einen Blick auf ihr Smartphone, während sie sich vom Fernsehprogramm berieseln lassen. 25 Prozent davon steuern Onlineinhalte rund um die jeweilige Sendung an. Wer in der TV-Primetime einen Blick auf die eigene Twitter-Zeitleiste wirft, den wird diese Statistik nicht verwundern: Nach 20:00 Uhr häufen sich Tweets mit Bezug auf aktuelle Fernseh-Events.

Couchfunk, ein Startup aus Radebeul bei Dresden, richtet sich mit einer iPad-App (zum Start nur im deutschen App-Store verfügbar) an alle, die gerne mit dem Tablet vor der Mattscheibe sitzen. Die Gründer Uz Kretzschmar und Frank Barth bezeichnen ihre kostenlose Anwendung als persönlichen Social-TV-Service, mit dem sich TV-Zuschauer vom Fernsehprogramm auf völlig neue Art begeistern lassen sollen.

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Mobiler Vorstoß:
Facebook gibt Startschuss für iPad-App und mobile App-Plattform

Facebook hat die von vielen lange ersehnte iPad-Applikation veröffentlicht und gleichzeitig den Startschuss für seine mobile App-Plattform gegeben.

Screenshot: Insidefacebook.com
Screenshot: Insidefacebook.com
Einige Monate soll sie bereits fertig in der Schublade gelegen haben, nun schließt sich die wohl offensichtlichste Lücke in Apples App Store: Facebook hat am Montagabend seine kostenfreie iPad-Applikation veröffentlicht. Eine Reihe von Screenshots gibt es hier und im Facebook-Blog.

Begleitet wird der Launch der App vom Startschuss von Facebooks ebenfalls seit längerer Zeit erwarteter, HTML5-basierter mobiler App-Plattform.

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Neue Funktionen:
Video-App watchlater
erweitert ihren Horizont

Mit watchlater kann man Videos aus dem Web für späteres Anschauen im Browser oder auf einem iOS-Gerät speichern. Neu ist die Möglichkeit, Clips aus den persönlichen Facebook-, Twitter- und Google Reader-Konten zu importieren sowie nach Videos aus eigenen Streams und dem Web zu suchen.

Im Mai dieses Jahres veröffentlichte das in Bochum und Berlin ansässige Entwicklerstudio 9elements mit watchlater einen Dienst, mit dem sich im Web aufgefundene Videos für späteres Anschauen im Browser oder auf dem iPad speichern lassen.

Es dauerte nicht lange, bis der kostenlose Service zu meinen bevorzugten Tools für die Organisation des digitalen Medienkonsums avancierte. Auf ein “Instapaper für Videos” hatte ich schon länger gewartet.

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Preis- und Innovationswettbewerb gegen Apple:
Das Kindle Tablet und die
Zukunft der Ökosysteme

Mit einem eigenen Tablet-PC will Amazon die losen Enden im Vertrieb seiner digitalen Waren zusammenführen. Die Auswirkungen auf den Markt digitaler Güter könnten weitreichend sein.

Amazon lädt heute 156:00 Uhr MEZ zur Pressekonferenz nach New York und wird aller Voraussicht nach ein Sieben-Zoll-Tablet auf Basis einer modifizierten Version von Android 2.2 präsentieren. Zu einem erwarteten Preis von etwa 250 Dollar soll das Gerät noch zum diesjährigen Weihnachtsgeschäft die Konsumenten auf dem US-amerikanischen Markt erreichen. [Update: Das "Kindle Fire" Tablet ist bestätigt und wird sogar nur 199 Dollar kosten]

Die Auswirkungen dieses Markteintritts könnten weitreichend sein – für den Tablet-PC-Markt, aber vor allem für die Märkte digitaler Güter. Apple bekäme mit Amazon seinen ersten ernstzunehmenden Wettbewerber im Kampf um die Bindung der Konsumenten an ein Ökosystem.

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Personalisiertes Radio:
Aupeo veröffentlicht iPad-App

Aupeo hat eine kostenlose iPad-Applikation veröffentlicht. Die personalisierbaren Radiostreams des Berliner Musikdienstes gelangen so aufs Apple-Tablet.

Einschlägige Musikdienste ließen sich lange Zeit, was die Veröffentlichung von iPad-Applikationen betraf. Vor einem Monat schließlich konnte simfy den Start seiner Anwendung für das Apple-Tablet verkünden. Diese steht allerdings nur zahlenden Nutzern des Kölner Dienstes für On-Demand-Musikstreaming zur Verfügung.

Das Berliner Startup Aupeo hat vor einigen Tagen nun ebenfalls eine iPad-App lanciert. Anders als bei simfy ist diese wie Aupeos iPhone-, Android- und Symbian-Applikation gratis nutzbar.

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Boxee veröffentlicht App:
Multifunktionale
Video-Schaltstation für das iPad

Der New Yorker Media-Center-Dienst Boxee hat sich mit der Veröffentlichung seiner iPad-App viel Zeit gelassen. Das Warten hat sich gelohnt.

Lange war die seit einer gefühlten Ewigkeit angekündigte iPad-Applikation des kostenfreien New Yorker Media-Center-Dienstes Boxee für mich das nächste große App-Highlight. Versprochen wurde für die Anwendung nämlich die Unterstützung von Boxees Watch Later Browser-Bookmarklet, um im Web aufgespürte Onlinevideos zu einem späteren Zeitpunkt bequem auf dem iPad betrachten zu können (also “Instapaper für Video”).

Im Mai dieses Jahres jedoch veröffentlichte das deutsche Entwicklerstudio 9elements seinen Webservice watchlater, der mit dazugehöriger iPad-App genau den von mir anvisierten Zweck erfüllt. Mittlerweile ist watchlater integraler Bestandteil meines digitalen Medienalltags, was die Vorfreude auf Boxees iPad-Release etwas schmälerte.

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Nach 146 Tagen in Apples Warteschleife:
simfy veröffentlicht iPad-Applikation

146 Tage hat Apple mit der Freigabe von simfys iPad-Applikation gewartet. Seit heute steht sie für Premium-Mitglieder des Kölner Musikdienstes im App Store.

Aus meiner Sympathie für Spotify mache ich ja nicht gerade einen Hehl. In einem Punkt jedoch bleibt der schwedische Musikdienst, dem gerade der viel beachtete US-Launch geglückt ist, hinter meinen Erwartungen zurück: Ihm fehlt eine iPad-Applikation.

simfy, der in Deutschland, Österreich und der Schweiz verfügbare Spotify-Konkurrent, hat damit ab sofort etwas, das zum aktuellen Zeitpunkt weder Spotify noch ein anderer On-Demand-Musikservice bietet: Denn nachdem Apple sich mit der Freigabe der simfy-iPad-Applikation ungewöhnlich lange Zeit ließ (genau 146 Tage) und simfy deshalb sogar zu einer Beschwerde beim Bundeskartellamt veranlasste, steht die App für das Apple-Tablet seit heute im App Store.

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