Thema: iPad

 

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iPad, Leben, Autos, Denkmal

iPad Air 2
iFixit hat endlich auch das iPad Air 2 in die eigenen Bestandteile zerlegt:

» iPad Air 2 Teardown

 

Startups
Laut t3n kann man ein Startup auch gründen, ohne sich dabei sein Leben zu ruinieren.

Die Online-Branche ist die einzige, in der du kein Business-Modell brauchst.

» Wie man ein Startup gründet, ohne sein Leben zu ruinieren

 

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Repräsentative Studie:
Besitzer von iPad- und Android-Tablets ticken unterschiedlich

27 Prozent der Internet-Nutzer in Deutschland nennen mittlerweile einen Tablet-PC ihr Eigen, die Hälfte davon ein iPad. Eine Untersuchung von Fittkau & Maaß zeigt, in welchen Punkten sich die Besitzer von Apples Tablet von denen von Android- und Windows-Geräten unterscheiden.

Die rege Kommentardiskussion mit knapp 100 Beiträgen zu meinem Artikel “Warum ich ein dummes iOS einem smarten Android vorziehe” hat gezeigt, dass es bei der Gegenüberstellung der zwei Betriebssysteme schnell zu emotionalen Reaktionen kommt. Hartgesottenen Android-Fans, die iOS bereits kurz vor dem Ende sehen, und Eric Schmidt, werden die Ergebnisse einer internet-repräsentativen Untersuchung der Marktforscher von Fittkau & Maaß vermutlich nicht schmecken. Nach dieser sind Besitzer von iPads nämlich im Vergleich zu Inhabern von Geräten mit Android und Windows gebildeter, mehr auf ihr äußeres Erscheinungsbild bedacht, wohlhabender und aktiver im Netz.

Für seinen aktuellen Mobile-Commerce-Bericht hat das Unternehmen 62.781 Internet-Nutzer aus Deutschland zu ihrem mobilen Einkaufsverhalten befragt. In einem aktuellen Blogbeitrag veröffentlicht es einige der Ergebnisse und fokussiert sich dabei auf die Unterschiede zwischen Besitzern von iPads und anderen Tablets. Folgende Erkenntnisse treten dabei unter anderem zu Tage: » weiterlesen

Neue iPad-App:
Blogbox will deutschsprachige Blogs aus der Nische befreien

Das Münchner Startup Blogbox veröffentlicht heute eine kostenfreie iPad-App, die Nutzern einen völlig neuen Zugang zu deutschsprachigen Blogs bieten soll. Als Anreiz für Blogs zur Teilnahme dient ein integriertes Zahlungssystem.

BlogboxBlogs sind eine großartige Quelle für Informationen, Inspiration und pointierte Meinungen. Leider ist der Einstieg in die Welt lesenswerter Blogs nicht ganz so einfach, wie an den nächsten Zeitungskiosk zu gehen und sich einige interessante Magazine zu greifen. Das Abonnieren von Blogs via RSS erfordert im Vorfeld einige Recherche und gewisse, mit technischen Grundkenntnissen verbundene Arbeitschritte. Größere Blogs besitzen womöglich eine eigene Facebook-Seite oder einen Twitter-Feed, dort kann man aber leicht das ein oder andere publizistische Schmankerl verpassen. Aggregatoren wie Rivva oder Virato vereinfachen das Stöbern, haben aber gewisse thematische Schwerpunkte und bieten auch keine Lösung für die Frage, wie man am besten dauerhaft über die Beiträge spezifischer Blogs informiert bleibt. Das Münchner Startup Blogbox glaubt, einen besseren Ansatz gefunden zu haben. Und ohne zu übertreiben, so könnte die ab sofort verfügbare iPad-Applikation der deutschsprachigen Blogosphäre einen mächtigen Schub geben. » weiterlesen

Tablet-Magazine:
Die humpelnde Revolution

Rund um die Vorstellung des ersten iPads sah so mancher strauchelnde Printverlag sein Heil in digitalen Ausgaben seiner Produkte. Die Voraussetzungen für einen Erfolg waren auch gar nicht schlecht, nur die bisherige Umsetzung ist alles andere als gelungen.

Die Idee digitaler Magazine ist nicht neu, aber bis zur Vorstellung des iPad fehlte es am passenden Endgerät. Apple bot zudem mit dem App Store zugleich das Ökosystem inklusive Bezahlmöglichkeit. Das gefiel vielen Verlagen natürlich bestens, wollten sie doch endlich auch in der digitalen Welt direkt Geld mit ihren Inhalten verdienen.

Zu einem Selbstläufer aber ist das Thema ganz offensichtlich nicht geworden, denn von entsprechenden Erfolgsgeschichten hört man wenig. Ich kann das gut verstehen, denn obwohl ich ein großer Freund von Magazinen bin und in digitalen Magazinen ihre potenziell beste Form sehe, konnten mich iPad-Magazine bislang nie auf Dauer begeistern. Die Gründe dafür: » weiterlesen

Social TV:
Second-Screen-Pionier waydoo veröffentlicht iPad-App

waydoo war die erste soziale Second-Screen-Anwendung aus Deutschland für das iPhone. Mit einer iPad-Version, die eine umfangreiche TV-Programmvorschau sowie soziale Features vereint, bringen sich die Kulmbacher nach einiger Stille wieder ins Gespräch.

Die Erwartungen in den Second-Screen als zusätzlicher Interaktions- und Informationskanal für Fernsehzuschauer sind hoch – der Vorstoß von Shazam in dieses Segment belegt dies einmal mehr. Wird das Thema in deutschen Fach- oder Mainstreammedien aufgegriffen, kommen meist die hiesigen Startups Couchfunk, Zapitano und TunedIn zur Sprache – und mitunter auch Tweek, wobei es sich bei dem Dienst im Grunde nicht um ein Second-Screen-Angebot handelt, da die App des Berliner Unternehmens nicht nur für Film- und Serienempfehlungen sondern auch zum direkten Betrachten von Videocontent auf dem iPad gedacht ist.

Ein Anbieter aus Deuschland, der in den gleichen Gewässern fischt wie die drei genannten, aber in den Analysen und Berichten zum Second-Screen-Trend häufig vergessen wird, ist waydoo. Dabei war der Service aus Kulmbach bereits im Netz, als seine Mitstreiter noch Gedankenkonstrukte ihrer Initiatoren darstellten. Die Check-In-Anwendung für TV-Inhalte der Entwicklerschmiede Applab ging Anfang 2011 an den Start und erlaubt es seitdem TV-Freunden nach dem Vorbild von Miso und GetGlue, in aktuell gezeigte Programme einzuchecken und sich mit anderen Zuschauern über die jeweilige Sendung auszutauschen. Hier unser Bericht zum Launch.

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Kuration von Onlineinhalten:
Quote.fm übernimmt, wozu der Google Reader nicht mehr fähig ist

Vor fast einem Jahr beschnitt Google sein RSS-Werkzeug Reader – zum Leidwesen mancher lesefreudiger Nutzer. Mit der neuen iPad-App füllt das aus Hamburg stammende Startup Quote.fm diese Lücke endlich.

Fast ein Jahr ist es nun her, dass Google im Zuge seiner strategischen Umgestaltung sein RSS-Tool Google Reader um einige praktische Funktionen bereinigte. Was dabei besonders traurig war: Der Wegfall der eingebauten Funktionen “Shared Items” zum Weiterempfehlen von Artikeln aus RSS-Feeds für andere Google-Reader-Nutzer. Der Internetkonzern sah wenig Sinn darin, neben seinem damals einige Monate alten sozialen “Layer” Google+ in seinen Diensten parallel noch weitere, eigenständige Systeme zur Interaktion von Usern anzubieten. Widerstand und Proteste gab es zwar, konnte die Maßnahme aber nicht verhindern. Schon beim Google Reader selbst handelt es sich um ein Tool für eine sehr spitze, sehr aktiv eine große Zahl an Onlineinformationen konsumierende Nutzerschaft, von der wiederum nur ein kleiner Teil von den Shared Items überhaupt Gebrauch machte. Wir wissen jedoch, dass das Feautre bei zahlreichen Leserinnen und Lesern von netzwertig.com beliebt waren.

Zwar gewöhnte ich mich im Laufe des Jahres langsam an das Fehlen der immer sehr interessanten Leseempfehlungen meiner einstigen Google-Reader-Kontakte und versuche seitdem, Linkempfehlungen der von mir bei Twitter gefolgten Anwender stärker zu berücksichtigen, die ich dann jeweils via ifttt in Instapaper oder via Flipboard lese. So ganz wunschlos glücklich bin ich aber mit diesem Workaround nicht, denn bei Twitter werden vorrangig tagesaktuelle Inhalte und Eilmeldungen verlinkt, weniger Analysen und längere Texte aus nicht so bekannten Quellen. Doch seitdem das aus Hamburg stammende Startup Quote.fm seine iPad-Applikation präsentierte, vermisse ich die Shared Items überhaupt nicht mehr.

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Neue iPad-App:
itravel zeigt, wie man
in Zukunft Reisen bucht

Mit einer iPad-Applikation zeigt das gerade in die USA expandierende Kölner Unternehmen itravel, wie viel Spaß die Buchung von Reisen über Tablets machen kann. Im Herbst soll eine Android-Anwendung folgen.

Wir berichten vergleichsweise selten über Anwendungen und Dienste rund um das Buchen von Reisen. Ähnlich wie ganz allgemein im Onlinehandel sprudeln zwar die Gewinne und es existieren viele bewährte Geschäftsmodelle, vollkommen neue Wege beschreitende Konzepte allerdings sind eher Seltenheit als Regel. Der Kölner Individualreisenvermittler itravel ist uns jedoch mit einer gerade veröffentlichten iPad-Applikation ins Auge gefallen. Das Unternehmen wurde bereits 2004 von dem späteren Sevenload-CEO Axel Schmiegelow sowie Erik Schmiegelow und Silke Walprecht gegründet und sieht sich als “Kreativschmiede und Serviceplattform” für die Buchung maßgeschneiderter Individual- und Erlebnisreisen. Wer zehn von Sangria- und Biergenuss geprägte Tage am Ballermann verbringen will, gehört nicht zur Zielgruppe der Kölner, deren Reisen zudem nicht gerade billig sind.

Bisher fokussierte sich das Unternehmen, das seit April 2011 von Schmiegelow geleitet wird, auf Kunden aus dem deutschsprachigen Raum. Doch acht Jahre nach dem Debüt treten die Rheinländer, die bisher den Break-Even noch nicht erreicht haben, in eine neue Expansionsphase ein und machen sich für die mobile Ära fit: Zum einen rückt künftig der englischsprachige Markt und dabei besonders die USA in den Fokus, was durch die Eröffnung von Niederlassungen in London und San Francisco unterstrichen wird –  anders als von VentureBeat berichtet plant Schmiegelow übrigens nicht, den Hauptsitz von itravel nach San Francisco zu verlegen. Zum anderen soll eine iPad-Applikation die Buchung von Reisen in entspannten Stunden auf dem Sofa erlauben – das geht zwar mit den Notebook auch, aber Tablet-Nutzer kennen den Unterschied.

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Amazon, Google und Microsoft:
Die iPad-Konkurrenz
drängt auf den Markt

Spätestens zum Weihnachtsgeschäft 2012 muss sich das iPad warm anziehen. Die Konkurrenz von Amazon (Kindle Fire), Google (Android, Nexus Tablet) und Microsoft (Windows 8, Surface Tablet) drängt auf den Markt.

Ob man Apple nun mag oder nicht: Das iPad hat den Tabletmarkt nicht nur umgepflügt, es hat ihn in der heutigen Form überhaupt erschaffen. Erst Apples Kombination aus Hardware, Betriebssystem, App-Ökosystem und Preis hat das Thema Tablet in den Massenmarkt gebracht. Aber deshalb muss das Apple iPad nicht die beste denkbare Variante sein und erst recht ist damit nicht gesagt, dass es auf Dauer so erfolgreich bleibt.

Die Frage ist nur: Wer hat die besten Karten in der Hand? Bislang hatte es die Konkurrenz in über zwei Jahren nicht geschafft, dem iPad etwas entgegenzusetzen, was Apple ins Schwitzen bringen würde. Aber 2012 sieht die Lage anders aus: Android ist erwachsener geworden, Amazon feiert große Erfolge mit dem Kindle Fire und Microsoft steigt gar mit den hauseigenen Surface Tablets in den Markt ein.

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Intelligente Gastronomie:
Orderbird macht aus iPads Kassensysteme für Restaurants

Das Berliner Startup Orderbird hat ein auf iPads basierendes Kassensystem für Gastronomen entwickelt. Demnächst veröffentlicht es auch eine App für Gäste.

Mit Vorliebe berichten wir über Startups aus dem deutschsprachigen Raum, die mit einer innovativen Idee und einer überzeugenden Umsetzung in der Lage sind, Alltagsaspekte für eine möglichst großen Zahl an Menschen zum Positiven zu verändern – und die mit ihrem Konzept im Idealfall auch international für Furore sorgen können.

Orderbird erfüllt sämtliche dieser Kriterien. Das Berliner Startup hat ein iPad-basiertes Kassensystem für Restaurants entwickelt und damit in den letzten Monaten nicht nur 300 zahlende Gastronomiebetriebe in Deutschland, Österreich und der Schweiz überzeugen können, sondern auch AWD-Gründer Carsten Maschmeyer, der über seine Investmentfirma gerade 30 Prozent an dem Unternehmen übernahm. Mit den mehr als 2,7 Millionen Euro, die durch die aktuelle Kapitalspritze in Orderbird fließen, soll das expansive Startup nun zwei Jahre lang finanziert sein. Orderbird wurde 2011 von Jakob Schreyer und Bastian Schmidtke gegründet, gewann unlängst den mit 50.000 Euro dotierten enable2start-Preis der Financial Times Deutschland und beschäftigt zur Zeit 22 Mitarbeitende.

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Linkwertig:
iPad, Google Play, Stanford, Obvious

iPad
Unser Schwesterblog neuerdings.com fasst die wichtigsten Fakten zum neuen iPad zusammen.

Ein Punkt ist dabei klar das Display. Hier haben sich die Gerüchte bestätigt: Es hat jetzt die vervierfachte Auflösung von 2’048 × 1’536 Pixel und wird von Apple ebenso wie beim iPhone als «Retina Display» bezeichnet.

» Die wichtigsten Fakten zu Apples Tablet in Generation 3

 

Google Play
Mit Google Play konsolidiert Google die verschiedenen Bereiche des Android Markets und anderer Stores in einer integrierten Oberfläche.

» Google Play, Android Market’s New Name

 

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