Thema: Internet of Things

 

Alle 3 Artikel zum Thema Internet of Things auf netzwertig.com:

Dropbox:
Das Zuhause in der Cloud

Innerhalb von einem Jahr stieg die Zahl der Nutzer des Speicher- und Synchronisationsdienstes Dropbox von vier auf 25 Millionen. Langsam lässt sich erahnen, welches Potenzial der Service in einer zunehmend vernetzten Welt besitzt.

Die Suche nach dem nächsten großen Ding im Netz ist wohl fast so alt wie das Internet selbst. Wer sich intensiv mit dem Webgeschehen befasst, wird sich sicher schon einmal gefragt haben, was nach Google und Facebook kommen könnte – oder anders formuliert, welche Softwarefirma zukünftig noch in der Lage wäre, eine vergleichbare Bedeutung für hunderte Millionen Menschen zu erreichen.

Nach meiner persönlichen Theorie schleicht sich ein für diese Rolle in Frage kommender Kandidat langsam heran und wird von Anwendern lange nicht als potenzieller, den andere Big Playern ebenbürtiger Internetgigant wahrgenommen.

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Vernetzung:
An der Schwelle
zum Internet der Dinge

Im vergangenen Jahrzehnt erhielten PCs und Mobiltelefone Zugang zum Internet. Jetzt folgen alle anderen Dinge aus unserem Alltag.

Auf die erste Dekade des 21. Jahrhunderts wird man in Zukunft als die Dekade zurückblicken, in der das Internet zum Massenphänomen wurde. Charakteristisch für die Zeit zwischen 2000 und 2010 war die Vernetzung sämtlicher auf dem Markt befindlicher PCs sowie anderer Gerätschaften, welche über einen einigermaßen leistungsfähigen, vom Anwender aktiv und bewusst eingesetzten Computer verfügten (z.B. Mobiltelefone und Spielkonsolen).

Dieser Prozess ist mittlerweile nahezu abgeschlossen. Heutzutage werden so gut wie keine Rechner, Smartphones oder Unterhaltungscomputer mehr gefertigt, die nicht internetfähig sind. Bedeutet dies, dass sich die Zahl vernetzter Geräte nun nicht mehr nennenswert erhöhen wird? Nein, im Gegenteil. Denn was nun folgt, ist das Internet der Dinge.

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Linkwertig:
Google Cars, Internet of Things, Copycats, Adobe Air

Google KITT
Google hat Autos entwickelt, die sich selbständig fahren – Testfahrten über 1600 Kilometer wurden bereits erfolgreich ohne menschliche Intervention absolviert. Die NYT gibt einen ausführlichen Überblick.

» What we’re driving at
» Google Cars Drive Themselves, in Traffic

 

Internet of Things
Und während unser Auto für uns fährt, könnte unsere Leber bald für uns twittern: In den Niederlanden wird ein System entwickelt, das Status Updates unserer Organe zum Handy schickt.

» Amazing: Your body organs could soon send status updates to your phone

 

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