Alle 10 Artikel zum Thema Instapaper auf netzwertig.com:
Einige mobile Apps erlauben es, in Onlinetexten verlinkte Artikel zu Instapaper oder Read It Later zu schicken und dann dort zu lesen. In der Besucherstatistik tauchen derartige Zugriffe nicht auf.
Die auf Google Reader aufbauende RSS-App
Reeder sowie die Später-Lesen-App
Instapaper gehören zu meinen täglichen Begleitern beim Durchforsten des digitalen Nachrichten- und Informationsdschungels. Alle vielversprechenden Artikel und Links, auf die ich im Web stoße, die ich aber gerade nicht prozessieren kann, landen bei Instapaper, um später auf meinem iPhone oder iPad gelesen zu werden.
Beim Überfliegen meiner RSS-Feeds in Reeder fallen mir ebenfalls regelmäßig Links zu potenziell interessanten Beiträgen auf, die ich mir zu einem anderen Zeitpunkt zu Gemüte führen will. Die App des Schweizer Entwicklers Silvio Rizzi bietet für derartige Fälle eine clevere Integration mit Instapaper: Hält man den Finger einige Sekunden auf den jeweiligen Link, öffnet sich ein Kontextmenü, das den Export zu Instapaper erlaubt. Auf diese Weise lassen sich Beiträge bei Instapaper für späteres Lesen ablegen, ohne dass man die jeweilige URL aktiv besuchen muss.
» weiterlesen
Einer schier unendlichen Zahl an Onlinediensten und Apps steht ein unveränderliches Zeitbudget der Nutzer gegenüber. Acht Anwendungen ist es trotzdem gelungen, in letzter Zeit die Aufmerksamkeit des Autors auf sich zu lenken.
Foto: stock.xchng
Tausende Onlinedienste buhlen um die Aufmerksamkeit der Nutzer, und jede Woche werden es mehr. Das Zeitbudget, das wir für die Nutzung digitaler Angebote zur Verfügung haben, bleibt jedoch nahezu unverändert. Je mehr Services sich fest in unserem Internetalltag verankern, desto schwieriger wird es für Neulinge, trotzdem noch ein Stück vom Kuchen zu bekommen.
Manche schaffen dies auch – zumindest in meinem Fall. In den letzten Wochen und Monaten ist es acht Onlineservices gelungen, einen zuvor von mir anderweitig genutzten Teil meines Zeitkontingents zu vereinnahmen (neben Google+ – zwangsweise). Hier sind sie, sortiert nach der Zeitmenge bzw. Aufmerksamkeit, die sie neuerdings von mir erhalten.
» weiterlesen
Mit neuen Geräten für den bequemen Zugriff auf digitale Inhalte wächst bei Anwendern der Bedarf an Werkzeugen, die ein schöneres, flexibleres Lesen erlauben. Instapaper, Read It Later, Readability und Evernote Clearly wollen dieses Bedürfnis befriedigen.
Der Boom von Tablet-PCs und Smartphones mit großen Bildschirmen hat bei Lesern von digitalen Inhalten für veränderte Ansprüche gesorgt: Ging es in der ersten Phase der Internet-Ära vor allem darum, über Desktop-Rechner oder Notebooks zu jeder Zeit aktuelle Nachrichten und Berichte abrufen zu können, ist mit den neuen mobilen, die ästhetischen Aspekte der digitalen Welt hervorhebenden Zugriffsgeräten
die optische Darstellung und Bequemlichkeit in den Vordergrund gerückt.
Dieser Trend hat einer neuen Klasse von Onlinediensten Aufwind gegeben: Tools zum zeitversetzten und besseren Lesen von Onlinetexten. Diese tragen sowohl der Tatsache Rechnung, dass Nutzer stetig über verschiedenste Kanäle (E-Mail, Skype/Instant Messenger, Facebook, Twitter, Google+, Blogs, Newsreader etc.) mit Leseempfehlungen überhäuft werden, die sie nicht immer sofort ab- bzw. bearbeiten können, und befriedigen gleichzeitig die gewachsenen ästhetischen Bedürfnisse an digitalen Content.
» weiterlesen
Mit ifttt lassen sich Onlinedienste und Webfunktionen miteinander verknüpfen. Sinnvolle Kombinationen zu finden, kann jedoch einige Zeit dauern. Hier sind fünf Vorschläge.
Zwei Monate ist es jetzt her, dass ifttt offiziell seine Tore geöffnet hat. Bereits zum Beginn der geschlossenen Beta-Phase im Februar überhäufte ich den US-Dienst mit Lob, und daran hatte sich bis zum September nichts geändert.
ifttt ermöglicht es Internetnutzern, Dutzende Onlinedienste und Webfunktionen miteinander interagieren zu lassen, um somit den digitalen Alltag effizienter zu gestalten und zu automatisieren. Das aus Linden Tibbets und Jesse Tane bestehende ifttt-Gründerteam wird bisher auch nicht müde, in regelmäßigen Abständen neue unterstützte Services hinzuzufügen – wie beispielsweise SoundCloud, das seit gestern bei ifttt integriert ist, oder Buffer, das auch jüngst hinzustieß.
So großartig das Konzept von ifttt aber von Anfang an erschien, so schwer fiel es mir zu Beginn, sinnvolle Aufgaben (“Tasks”) zu definieren. Es war ein wenig Zeit und Muße notwendig, um smarte Kombinationen aus von mir regelmäßig verwendeten Webdiensten zu finden, die sich mit Hilfe von ifttt zur Zusammenarbeit bewegen ließen. Mittlerweile aber unterstützen mich eine Reihe von ifttt-Aufgaben Tag für Tag bei der Arbeit im Netz. Es folgen fünf Tasks, die sich für mich bewährt haben:
» weiterlesen
Wer die jetzt entfernten Möglichkeiten der Vernetzung im Google Reader vermisst, wird fieberhaft nach einer Alternative suchen. Die beliebte Später-Lesen-App Instapaper könnte sich als akzeptabler Ersatz erweisen.
Für alle überzeugten Nutzer des
Google Reader, dem einzigen ernstzunehmenden, vollwertigen, webbasierten RSS-Reader, stand der gestrige Dienstag im Zeichen der Auseinandersetzung mit der
neuen, deutlich abgespeckten Benutzeroberfläche. Bedenkt man, dass der Reader für manche Blogger, Journalisten und andere “Informationworker” ein essentielles Arbeitswerkzeug darstellt, wird hoffentlich deutlich, welchen Einschnitt in den Produktivitätsalltag ein derartiger Relaunch mit sich führen kann.
Während man sich an die optischen Modifikationen schnell gewöhnen wird, bedeutet der Wegfall der in den Reader integrierten Sharing-Funktionen einen herben Verlust für diejenigen, die sich mit deren Hilfe innerhalb von Googles RSS-Tools Zugang zu den Artikel verschafften, die von abonnierten Lesern besonders empfohlen wurden. Diese Gruppe war vergleichsweise klein, aber lautstark, und zögert nicht damit, ihren Unmut kund zu tun. Und überraschenderweise landeten die Proteste der Google-Reader-Anhänger sogar auf der Startseite von Bild.de.
» weiterlesen
Instapaper
Instapaper hat neue Versionen für iPhones und iPads vorgestellt. Neben vielen kleinen Verbesserungen ist das derzeit sehr beliebte Grid-Layout wohl die auffallendste Neuigkeit.
» Introducing Instapaper 4.0 for iPad and iPhone
Amazon
Amazon hat begonnen, Autoren direkt unter Vertrag zu nehmen. In diesem Herbst werden 122 Bücher auf diese Art veröffentlicht.
» Amazon Signs Up Authors, Writing Publishers Out of Deal
» weiterlesen
— Reputationobserver - online reputation management — Reputationobserver beobachtet und analysiert Ihre Marke, Namen oder Firma in Socialmedia Plattformen und Internet. Beobachtung, Reparatur und Aufbau Ihres Rufes im Netz. Jetzt gratis testen — Textanzeige —
Netzneutralität
Das niederländische Parlament hat ein Gesetz verabschiedet, das es Mobilfunkanbietern untersagt, VoIP- und Messaging-Dienste in ihren Netzen zu blockieren oder mit zusätzlichen Gebühren zu belegen. Jetzt muss noch der Senat zustimmen.
» Niederlande: Gebühren für Skype bei Mobilfunkunternehmen verboten
-
Instapaper
Das FBI hat in einem US-Rechenzentrum Server des Schweizer Webhosters DigitalOne beschlagnahmt. Darunter befand sich auch einer, der von Instapaper genutzt wurde und eine vollständige Kopie der Nutzerdatenbank enthält.
» The FBI stole an Instapaper server in an unrelated raid » weiterlesen
watchlater heißt ein neuer, vom Inkubator HackFwd mitfinanzierter Dienst, mit dem sich Videos aus dem Netz für das spätere Betrachten im Browser oder auf dem iPad bookmarken lassen.
Seit Monaten warte ich auf den Launch der angekündigten iPad-Applikation der
Medien-Center-Software Boxee. Der Grund: Ich verwende Boxees praktisches Browser-Bookmarklet, um Videos aus dem Netz für späteres Anschauen abzulegen, und wäre sehr gerne in der Lage, diese Clips zu einem passenden Zeitpunkt auch über mein Tablet abzurufen.
Das Warten scheint nun vorbei zu sein. Nicht etwa, weil Boxee endlich im App Store gelandet ist, sondern weil mit watchlater gestern ein anderer Service offiziell gestartet ist, der genau dieses Anwendungszenario erfüllt.
» weiterlesen
Yahoo Livestand
Yahoo hat mit Livestand eine Plattform angekündigt, auf der Anbieter ihre Inhalte auf iPads und Android-Tablets verbreiten können.
Yahoo sieht im Tabletmarkt eine Möglichkeit, Werbebudgets von klassischen Kanälen wie Fernsehen oder Magazinen auf eine digitale Plattform zu ziehen.
» Yahoo eröffnet den digitalen Kiosk für Tablets
Instapaper
Instapaper hat eine neue API veröffentlicht. Dabei spannend ist das Geschäftsmodell: Die API ist völlig offen, allerdings nur für Subscriber-Accounts, die den Obolus von einem Dollar pro Monat bezahlen.
» Full API now available
» weiterlesen
Mit InstapaperFeed lassen sich bei Twitter populäre Artikel automatisch an die Zu-Lesen-Liste beim beliebten Dienst Instapaper schicken.
— Ihre Firma ist grossartig! — ... bloss weiss das niemand, weil man sie nicht kennt. Machen Sie sich einem internationalen Publikum bekannt - zum Preis einer guten Flasche Wein. — Textanzeige —
Wer gerne Texte im Web liest, aber nicht immer sofort Zeit dafür hat, wird um Tools wie
Instapaper oder
Read It Later kaum herumkommen. Diese Services erlauben es Usern, Texte für später online abzuspeichern, für angenehmeres Lesen umzuformatieren und geräteunabhängig zugänglich zu machen.
Ich verwende beispielsweise Instapaper, um mit Hilfe des Browser-Bookmarklets lange Texte zwischenzuspeichern, die ich mir dann in einer ruhigen Minute (bevorzugt am Wochenende) über die Instapaper-iPad-App zu Gemüte führe.
» weiterlesen