Thema: Instagram

 

Alle 44 Artikel zum Thema Instagram auf netzwertig.com I Internetwirtschaft I Startups I Trends I Digitalisierung:

Facebooks Rezept für gelungene Akquisitionen:
Den Gründern weiter das geben, was Gründer wollen

Facebook könnte ein Kunststück vollbringen: die Übernahme erfolgreicher Startups wie Instagram, WhatsApp und Oculus VR, ohne dass diese und ihre Gründer anschließend von der Mutterorganisation komplett vereinnahmt, dominiert und “erdrückt” werden.

Instagram-Gründer Syström (links) im Gespräch it Kara Swisher

Im Kampf um die Vorherrschaft in der globalen Internetwirtschaft sind Zukäufe eines der wichtigsten Mittel für die Giganten des Onlinegeschäfts. Was Akquisitionen vielversprechender Startups angeht, bewies vor allem Facebook in jüngster Zeit ein sehr gutes Händchen. Mit Instagram, WhatsApp und Oculus VR hat das soziale Netzwerk in den vergangen zwei Jahren drei Firmen übernommen, die als große Hoffnungsträger in ihren Segmenten gelten. Firmen, die zum Zeitpunkt der Deals jeweils über gute Voraussetzungen verfügten, um als unabhängige Unternehmen eigenständig zu wachsen. Sowohl Jan Koum, Gründer von WhatsApp, als auch Palmer Luckey, Gründer von Oculus VR, sprachen sich kurz vor ihren jeweiligen Einigungen mit Facebook explizit gegen Exits aus. Und doch gelang es Facebook-Chef Mark Zuckerberg, die enorme Chancen vor sich sehenden Entrepreneure zur Aufgabe ihrer Unabhängigkeit zu bewegen.  » weiterlesen

Linkwertig:
Jimdo, Crowdfunding, Hyperlapse, Meme

Jimdo
Jimdo hat sich eine designtechnische Frischzellenkur spendiert:

» Introducing the New Jimdo Experience

 

Crowdfunding
Eine Studie der HTW Chur versucht herauszufinden, was Crowdfunding-Projekte erfolgreich macht.

Die besten Tage, um eine Kampagne zu starten, sind die Wochentage Montag und Dienstag.

» Erfolgreiches Crowdfunding: Auf den Start kommt es an (pdf)

 

» weiterlesen

Linkwertig:
Türkei, Gmail, Y Combinator, Impressum

Türkei
Ein türkisches Gericht hat die Sperrung von Twitter wieder aufgehoben.

Die Verfügung der türkischen Regierung, umgesetzt von der Telekommunikationsbehörde TIB, sei nicht rechtens.

» Gericht kippt Twitter-Sperre

 

Gmail
Google hatte den Geistesblitz, dass man Werbemails auch im Kacheldesign von Pinterest präsentieren könnte.

» A new, more visual way to view your Promotions tab

 

» weiterlesen

Wettbewerb der Kommunikations-Apps:
Instagram und der vermeintliche Snapchat-Neid

Instagrams Einführung einer Funktion für Direktnachrichten führte zu regen Vergleichen mit Snapchat. Doch diese Sichtweise greift zu kurz.

Instagram DirectWas war das für eine Aufregung in der vergangenen Woche: Instagram führte den Direktversand von Fotos und Miniclips an ausgewählte Personen ein und Journalisten, Blogger und Branchenkenner überschlugen sich mit Vergleichen zur angesagten Foto-/Videosharing-App Snapchat. Bei Twitter gab es fast 100.000 Tweets, die Instagram und Snapchat nebeneinander erwähnten. Die Skizzierung der Parallele hat nur einen Makel: Die Kernfunktion von Snapchat, nämlich die sich selbst zerstörenden Schnappschüsse, übernimmt Instagram nicht. » weiterlesen

Linkwertig:
Norwegen, Twitter, Instagram, Nachrichten

Norwegen
In Norwegen werden alle Bücher der Nationalen Bibliothek digitalisiert und allen Norwegern zugänglich gemacht.

Ziel der Aktion ist es, ein möglichst umfassendes Archiv der Sprache und Literatur des Landes zu erstellen und der Öffentlichkeit online zur Verfügung zu stellen.

» Norwegen: Alle Bücher digitalisieren

 

Twitter
Nach YouTube stellt auch Twitter die wichtigsten Tweets des Jahres vor.

» Year on Twitter

 

» weiterlesen

Linkwertig:
Instagram, Yahoo, Überwachung, Mozilla

Instagram
Laut Om Malik tüftelt auch Instagram an einem eigenen Messaging-System.

» What is Instagram’s next big thing? Messaging, perhaps

 

Yahoo
Eines muss man Yahoo lassen: Die Manager verfassen die besten Memos.

» Clinging to Outlook, Only 25 Percent of Yahoo Employees Willing to Eat Mail Dogfood

 

» weiterlesen

taper.me:
Ein Instagram mit Musik

taper.me will das Sharing von visuellen Inhalten mit einem Soundtrack ergänzen. Sowohl die aus der Schweiz stammende App als auch die Idee sozialer Musikdienste generell verlangen noch nach Arbeit.

Mit vielen Musikstücken verbinden wir Erinnerungen an ganz besondere Lebensmomente: Der alte Sommerhit führt uns zurück in einen tollen Urlaub und die Schnulze lässt die Nervosität vor dem ersten Date wieder aufkommen. Der Ansatz, Momente mit einem Song zu verbinden, ist die Grundlage von taper.me, einer neuen App für iOS aus der Schweiz. Die Umsetzung lässt sich als Instagram mit Musik beschreiben: Man teilt ein Foto in einem öffentlichen Stream und fügt zusätzlich einen auf Spotify verfügbaren Song hinzu. Im Gegensatz zu beispielsweise SoundTracking wird dabei stets das ganze Lied angehängt und nicht nur ein Ausschnitt

“Wir alle teilen so viele Bilder und Videos wie noch nie. Gleichzeitig hören wir mehr Musik denn je. Während sich die meisten Social-Music-Apps im Kern um die Entdeckung neuer Songs drehen, fokussieren wir uns auf Musik als Mittel fürs Storytelling”, beschreibt der Gründer Daniel Jörg, Kommunikationsstratege und international aktiver Musiker, die Idee. » weiterlesen

Onlinevideos:
Facebook baut Instagram zum YouTube-Konkurrenten um

Facebook fehlt ein erfolgreiches Videoangebot. Noch. Sukzessive verwandelt das soziale Netzwerk seine mobile App Instagram in einen YouTube-Konkurrenten.

Auch wenn Google nach wie Umsatz- und Gewinnrekorde einfährt, fühlt sich das Unternehmen seit einiger Zeit von Facebooks ungebrochenem Aufstieg bedroht. Die Folge: Der Internetgigant orientiert sich in einigen seiner Produktinitiativen an dem sozialen Netzwerk und versucht, seinen Such- und Onlinediensten mit Google+ ein eigenes Social Network überzustülpen. Doch so wie Google den blau-weißen Konkurrenten um seine zunehmend für Werbekunden attraktive, reichweitenstarke Plattform beneidet, ist auch Facebook das Gefühl von Missgunst im Bezug auf den mächtigen Wettbewerber nicht fremd. Denn Google hat etwas, was Facebook in seinem Portfolio fehlt: YouTube. » weiterlesen

Smartphone-Clips:
Instagram, das “Instagram für Video”

Seit drei Wochen kämpfen Vine und Instagram um die Dominanz im Markt für mit Smartphones aufgenommenen Mini-Videos. Vine zieht in diesem Duell vorläufig den Kürzeren.

Vine & InstagramAm 20. Juni kam es zu einem hochspannenden Ereignis: Instagram lancierte eine Videofunktion für seine Foto-App. Facebook reagierte so auf Twitters zu Jahresbeginn veröffentlichte, sehr ähnlich konzipierte Micro-Video-App Vine.

Interessant ist der vor drei Wochen ausgebrochene Kampf der zwei kalifornischen Unternehmen um die Marktführerschaft im Trendsegment kurzer mobiler Smartphone-Videos aus zwei Gründen: » weiterlesen

Video für Instagram:
Facebook beweist, dass es Risikobereitschaft nicht verlernt hat

Die Erweiterung von Instagram um Video mag trivial erscheinen. Doch Facebook setzt mit dem Schritt die Popularität eines seiner wichtigsten Assets aufs Spiel. Es ist diese Risikobereitschaft, die das soziale Netzwerk überhaupt erst groß gemacht hat.

instagramvideoAm Ende war es kein Newsreader, den Facebook am Donnerstagabend in San Fancisco präsentierte, sondern eine Videofunktion für Instagram. Auch dabei handelte es sich um keine große Überraschung, Gerüchte zu entsprechenden Plänen kursierten schon seit längerem im Netz. Nun also sind die 130 Millionen aktiven Anwender der Foto-Sharing-App für iPhone und Android in der Lage, bis zu 15 Sekunden lange Videos in ihrem Stream zu publizieren und diese zuvor mit Filtern zu verschönern. Der Begriff “Foto-Sharing-App” verliert damit natürlich seine Gültigkeit.

Mir persönlich gefällt der Vorstoß, auch wenn es sich um eine Nachahmung von Twitters Microvideoapp Vine handelt. Wie vor zwei Tagen erläutert halte ich Vines Sechs-Sekunden-Limit für zu kurz. Ob die von Facebook gewählten 15 Sekunden einen Optimalwert darstellen, oder ob die Mehrzahl der Clips am Ende doch deutlich kürzer ausfällt, wird sich relativ schnell herausstellen. Für die Monetarisierung ist die gewählte Dauer aufgrund ihrer Kompatibilität mit TV-Werbespots eindeutig förderlich. Gut finde ich Video für Instagram auch ganz einfach deshalb, weil ich die App ohnehin gelegentlich nutze und es praktisch ist, Schnappschüsse und Bewegtbilder aus einer Anwendung heraus erstellen und verbreiten zu können. » weiterlesen