Thema: Information Overload

 

Alle 3 Artikel zum Thema Information Overload auf netzwertig.com:

Es gibt keinen internetverursachten
Information Overload

Marcel Weiss, 7. Oktober 2009 um 18.54 Uhr , 46 Kommentare Kommentare

Information Overload existiert seit der Bibliothek von Alexandria. Die Annahme, die Informationsüberflutung sei erst mit dem Internet über uns gekommen, ist falsch.

Google Wave thumb
Google Wave thumb
Spiegel Online hat über Google Wave geschrieben, den neuen Google-Dienst , für den die ersten 100.000 Leute Zugänge erhalten haben. Noch bevor der Dienst in der Öffentlichkeit ankommt, wird auf SPON vermutet, dass Google Wave über das Ziel hinausschiesst. Warum? Es führe zu mehr Informationen. Und davon habe bereits der Early Adopter an sich heute zu viel. Diese negative Sichtweise auf neue Entwicklungen ist eine in Deutschland leider weit verbreitete. Man kann das als Innovationsphobie bezeichnen. Wie verbreitet diese Sichtweise ist, sieht man an den vielen den Artikel applaudierenden Tweets .

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US-Wahl:
Eine Frage der Perspektive

Ole Reißmann, 28. Oktober 2008 um 17.52 Uhr , 0 Kommentare Kommentare

McCain oder Obama – wer liegt vorne? Was derzeit in den Medien, in Blogs und auf Twitter passiert, wie die aktuellen Umfragen aussehen und welche Staaten an welche Partei gehen, zeigt die Website Perspctv.

In sieben Tagen ist es soweit: Präsidentschaftswahl in den Vereinigten Staaten. McCain oder Obama – ein knappes Rennen, auch wenn viele Medien sich bereits für den Kandidat der Demokraten ausgesprochen haben und Umfragen derzeit auf einen Sieg für Obama hindeuten. Eine Website visualisiert die Internet-Aktivitäten rund um die beiden Kandidaten. Wie oft wird McCain in den Nachrichten genannt? Wieviele Blog-Einträge befassen sich mit Obama? Wer führt in den aktuellen Umfragen? Die Seite Perspectv sammelt Unmengen an Daten und zeigt sie übersichtlich an.

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Vor zehn Jahren:
«Wahn in der Datenbahn»

Ole Reißmann, 26. Februar 2008 um 14.14 Uhr , 2 Kommentare Kommentare

Ärgernis, Zeitvergeudung, Schrottplatz: Vor genau zehn Jahren schimpfte das Nachrichtenmagazin Facts über das Internet. Wir sehen uns an, was seitdem passiert ist und sprechen mit Peter Hossli, dem Autor der Internet-Schmähschrift.

Wahn in der Datenbahn, Seite 1
Facts 1998: «Wahn in der Datenbahn», Artikel bei Hossli.com, Bilder aus dem Heft mit freundlicher Genehmigung von Tamedia auf medienlese.com

«Das Internet ist ein Ärgernis. Wer etwas sucht, ertrinkt im Datenmeer. Das Netz vergeudet die Zeit der Surfer sinnlos. Ohne technisches Fachwissen schafft niemand den Anschluss. Geld ist im World Wide Web nicht zu machen. Das globale Dorf ist in Wahrheit ein titanischer Schrottplatz.» Sechs Thesen von Peter Hossli, erschienen als Einstieg in einen Artikel des Schweizer Nachrichtenmagazin Facts im Februar 1998. Überschrift: «Wahn in der Datenbahn.»

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