Alle 2 Artikel zum Thema Impulse auf netzwertig.com:
Die Wirtschaftskrise kommt ungebremst in den Anzeigenabteilungen der Verlage an. Nachrichten über entlassene Mitarbeiter oder eingestellte Titel werden mittlerweile im Tagesrhythmus verkündet. Jetzt hat es auch die Park Avenue erwischt.
Keine wirtschaftliche Zukunft: Das nennt der Verlag Gruner und Jahr (G+J) als Grund für das Ende seines Gesellschaftsmagazins. Park Avenue war 2005 in Erwartung der deutschen Vanity Fair gestartet worden und schwankte – ähnlich wie das Konkurrenzmagazin – heftig zwischen biederem Klatsch und dem eigentlichen Anspruch des “Premiumsegments”.
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Was tut sich auf dem Zeitschriften- und Zeitungsmarkt? Der medienlese.com-Überblick mit Stimmen zum Missy Magazin und jeder Menge Redesigns.
Die Suche nach der Nische: Auf
Zeit Online schreibt Elisa Simantke von gescheiterten Versuchen, dem Segment der Frauenzeitschriften mit seinen knapp einhundert Ratgeber-Heften einen Titel mit Anspruch hinzuzufügen. So seien
Allegra und
Brigitte Young Miss gescheitert – zumindest in Heftform. Erfolgreiche Projekte wie das Indie-Pornoheft
Jungsheft oder das Migrantinnen-Magazin
Gazelle hätten zudem stark auf das Internet gesetzt – das
Missy Magazin versucht es trotzdem. Kleine Auflage, kein Internet-Vorlauf. Leider schreibt Simantke nicht, ob sie das Heft schon untergehen sieht – oder warum eben gerade nicht.
Inhaltlich setzt sich Cordula Trapp mit dem Missy Magazin auseinander und schreibt auf Meedia:
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