Thema: iLike

 

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iLike-Verkauf:
Warum Facebook kein
“Social Operating System” ist

Das Startup iLike, das eine der erfolgreichsten Facebook-Apps überhaupt betreibt, ist an MySpace verkauft worden — für einen Preis, der weit unter allen Erwartungen lag. Das zeigt: Facebook ist weder ein “Social Operating System” noch eine brauchbare Plattform für ernsthafte Startups.

iLike ermöglicht es den Benutzern, ihre Lieblingsmusik zu registieren, Playlists mit anderen auszutauschen und auf musikbezogene Inhalte zuzugreifen. Nach Angaben der Firma haben sich stolze 50 Millionen User auf iLike registiert, quer über die wichtigsten Social Networks verteilt. Und besonders erfolgreich war die Applikation auf der marktführenden Plattform: Faktisch ist iLike die inoffizielle Default-Musikanwendung für Facebook. Die Applikation war seit Bestehen immer unter den Top 10 der Facebook-Apps und hat rasantes Wachstum erlebt.

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iLike wird für Last.fm zur Bedrohung – Dank Facebook

ilike.gifLast.fm, die weltweit größte Social Music Community mit rund 20 Millionen Nutzern, bekommt offenbar einen ernstzunehmenden Wettbeweber. Der aus Seattle in den USA stammende Dienst iLike, der ähnlich wie Last.fm auf dem Prinzip basiert, neue Musik durch User mit dem gleichen Musikgeschmack zu entdecken, wächst derzeit überproportional stark. Wie Profy.com berichtet, registrieren sich derzeit unglaubliche 300.000 Internetnutzer täglich bei iLike. Die Gesamtzahl der Mitglieder beträgt aktuell sechs Millionen.

Die Ursache für das enorme Wachstum liegt in der äußerst beliebten iLike-Applikation für Facebook, die auf Platz zwei in der Popularitätsliste aller Facebook-Module rangiert. Mehr als vier Millionen User haben die Applikation laut Inside Facebook in ihr Profil integriert. Durch den “News Feed”, der den Benutzern von Facebook anzeigt, welche Module Freunde gerade hinzugefügt haben, erreicht iLike eine beachtliche virale Reichweite, die zu den selbst für eine US-Seite außergewöhnlich hohen Anmeldezahlen führt. » weiterlesen