Thema: ifttt

 

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Über ein Dutzend smarte Geräte steuern:
IFTTT wird zur Schaltzentrale für das Internet der Dinge

2011 ging IFTTT als Dienst an den Start, um verschiedene Online-Apps miteinander interagieren zu lassen. Heute unterstützt der Service eine schnell steigende Zahl an smarten, internetfähigen Geräten. IFTTT wird zur zentralen Plattform für das Internet der Dinge.

IFTTT

Außenstehenden prägnant zu erklären, was genau IFTTT macht, ist nicht leicht. Ich benutze in Artikeln zu dem US-Dienst gerne die Analogie des “digitalen Klebebands”. Dass jemand ohne Vorwissen anhand dessen aber versteht, was man mit IFTTT anstellen kann, erwarte ich natürlich nicht. Womöglich erübrigt sich das Thema jedoch bald. Denn immer deutlicher wird, in welche Richtung sich das Angebot entwickelt: zum Steuerungsorgan aller mit dem Internet verbundenen Geräte; zur zentralen Plattform für das Internet der Dinge (IdD).

Im Laufe der letzten Monate hat das Unternehmen die Zahl der mit dem persönlichen IFTTT-Konto verknüpfbaren Smart Devices und IdD-Produkte kontinuierlich erhöht. Weiterhin lässt sich der Service natürlich auch dafür nutzen, um reine Web- und Smartphone-Apps zusammenzuschalten und automatisiert miteinander interagieren zu lassen. Doch je vielfältiger das in unserem Alltag vorkommende Spektrum an digitalen, mit dem Internet verbundenen Geräten ist, desto stärker rücken bei IFTTT Einsatzszenarien in den Vordergrund, bei denen ausgelöste Aktionen nicht allein die konventionelle Nutzung von PCs, Smartphones oder Tablets betreffen.

Die folgende Zusammenstellung von mit IFTTT steuerbaren und zusammenschließbaren IdD-Produkten verdeutlicht, wie weit die Metamorphose von IFTTT zur Schaltzentrale für das Internet der Dinge bereits vorangeschritten ist.  » weiterlesen

Neues Digest-Feature:
IFTTT kann jede digitale Aktivität in eine E-Mail-Zusammenfassung verwandeln

Der bei Produktivitäts- und Lebens-Optimierern beliebte US-Dienst IFTTT hat eine spannende Funktion veröffentlicht: Beliebige digitale Aktivitäten können nun in einer täglichen oder wöchentlichen E-Mail-Zusammenstellung festgehalten werden.

E-Mail-Zusammenfassungen können eine enorme Hilfe sein, um sich kompakt und ohne unnötige Geräuschkulisse Überblick über Aktivitäten und Ereignisse der Digitalwelt zu verschaffen. Viele Webdienste bieten entsprechende Funktionen direkt “ab Werk” an. Allerdings geht es dabei oft primär darum, Nutzer an den jeweiligen Dienst zu erinnern und die Aktivität zu erhöhen, nicht um den maximalen Mehrwert für Anwender. IFTTT, das in Kreisen von Produktivitätsfreunden beliebte “digitale Klebeband” zum Vernetzten von Onlineservices, bietet jetzt die ultimative Lösung: Der Dienst hat gerade den Startschuss für eine Funktion gegeben, mit der sich für jedes unterstützte Angebot (bei IFTTT “Trigger” genannt) eine tägliche oder wöchentliche E-Mail-Zusammenfassung erstellen lässt.

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IFTTT:
In kleinen Schritten vorwärts

IFTTT, das “digitale Klebeband” fürs Web, setzt verstärkt auf die Integration von Medienangeboten. Für das beliebte Startup geht es darum, die breite Masse der Anwender vom praktischen Nutzen zu überzeugen.

Es gibt vielleicht keinen anderen Webservice, bei dem Begeisterung und tatsächliche Nutzung so weit auseinanderklaffen wie beim “digitalen Klebeband” IFTTT. Der US-Service, der Dutzende Apps miteinander interagierbar und verknüpfbar macht, erfreut sich zwar in Webkreisen einer großen Beliebtheit. In Artikel-Kommentaren, Tweets und User-Äußerungen an anderer Stelle liest man aber immer wieder die gleiche Feststellung: Viele Nutzer finden das Konzept von IFTTT toll, verwenden das Angebot im praktischen Alltag jedoch kaum. Zumeist, weil sie sich nicht hinreichend intensiv mit den Möglichkeiten auseinandergesetzt haben, die IFTTT bietet, um Onlinetools zu verbinden und automatische Prozesse zu definieren.

Das Beste, was das Gründerduo Linden Tibbets und Jesse Tan tun kann, ist fleißig neue “Kanäle” – also von IFTTT unterstützte Dienste – hinzuzufügen und darauf zu hoffen, dass sukzessive immer mehr Anwender einen genaueren Blick auf IFTTT werfen und von Sympathisanten der Idee zu hartgesottenen Alltagsnutzern avancieren. Die aktuelle Offensive des kalifornischen Startups, Medienunternehmen zu integrieren, passt gut in dieses Schema. Sie bietet nicht nur neue Einsatzszenarien, sondern hat auch eine gute PR-Wirkung. » weiterlesen

Internet der Dinge:
IFTTT verknüpft Gadgets mit Webdiensten

Dank des Dienstes IFTTT können Besitzer des Fitnessarmbands Jawbone Up und der “Internet-Glühlampe” Philips Hue nun sehr viel mehr mit ihren Geräten anfangen. IFTTT nimmt Handgriffe ab und ermöglicht neue Funktionen.

Während das Schlagwort “Internet der Dinge” erst einmal nur bedeutet, dass zahlreiche Geräte online gehen, bleibt die Frage: Und was hat man nun davon? Eine Antwort darauf ist der Dienst “If This Than That” (IFTTT): Er sorgt dafür, dass solche Geräte Aktionen auslösen können oder aber auf Ereignisse reagieren. Das alles klingt erst einmal theoretisch und abstrakt. Mit einigen Beispielen wird dagegen recht schnell klar, wie praktisch und sinnvoll das sein kann.

Bei IFTTT ging es ursprünglich darum, diverse Webdienste miteinander zu verknüpfen. Ein Ereignis bei Dienst A löst automatisch eine Aktion bei Dienst B aus. Beispiel: Bekommt man eine E-Mail mit Anhang, wird der in Evernote gespeichert. Lädt jemand bei Facebook ein Foto hoch und gibt an, dass man darauf zu sehen ist, wird es in der eigenen Dropbox abgespeichert. Ändert man sein Profilfoto auf Facebook, wird das Profilfoto auf Twitter ebenfalls geändert. Bei IFTTT heißen solche Verknüpfungen “Rezepte” und wer will, kann seine öffentlich mit anderen teilen. Und natürlich kann man die Rezepte anderer übernehmen. Aber auch ohne eine bereits vorhandene Vorlage macht es IFTTT den Nutzern vergleichsweise einfach, etwas selbst anzulegen.

Diese Idee hat IFTTT inzwischen auf Geräte erweitert, die mit dem Internet verbunden sind.

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Messenger trifft Mashup-Tool:
Moped stellt Verbindung zu IFTTT her

Der Berliner Webmessenger Moped hat einen eigenen Kanal beim Webremixer IFTT eröffnet. Es ist erst der dritte Dienst aus dem deutschsprachigen Raum, der sich mit IFTTT verbindet. Dabei bietet der Mashup-Baukasten jungen Webunternehmen vor allem einen unschlagbaren Vorteil: Werbung in eigener Sache.

Während Twitter sich mehr und mehr vor Drittanbietern verschließt, sehen andere Dienste ihre Chance in einer offenen API. Der von uns schon mehrfach gelobte Mashup-Baukasten IFTTT erlaubt es Nutzern, die APIs mehrerer Angebote zu kombinieren. Derzeit sind 56 Webservices dort präsent. Aus dem deutschsprachigen Raum kommt nun nach Soundcloud und Zootool auch Moped hinzu.

Wir hatten Moped im Juni vorgestellt und waren recht angetan von der einfachen Bedienung, der Schnelligkeit und der Möglichkeit, Nachrichten an mehrere Personen zu verschicken, egal ob vom Rechner, dem Smartphone oder dem Tablet aus. Eine offene API und der Schritt zu IFTTT erweitern nun das Funktionsspektrum des Tools und machen es einer größeren Nutzergruppe bekannt. » weiterlesen

Automatisierung des Alltags:
ifttt greift nach dem
Internet der Dinge

ifttt, das Automatisierungswerkzeug für Onlinedienste, integriert erstmals Hardware in die Liste der über den Dienst ansprechbaren Anbieter. Es ist der konsequente Vorstoß in den Zukunftsmarkt des Internets der Dinge.

Eine meiner großen Hoffnungen für 2012 im Zusammenhang mit Onlinediensten war es, eine zügige Expansion des Web-Automatisierungs-Tools ifttt erleben zu können. Kurz nach Weihnachten beschrieb ich in meinem privaten Blog, wie der nächste Schritt für den beliebten Service aus San Francisco in der Erweiterung des Konzepts der Verknüpfung von anbieterübergreifenden Webfunktionen auf Hardware bestehen könnte. Zu meine Freude vollzieht das Gründerduo Linden Tibbets und Jesse Tan jetzt mit einem größeren Update genau diesen Schritt: Denn ab sofort können User über ifttt auch erstmals zwei physische Gadgets ansprechen und mit einer Reihe von Internetdiensten zusammenarbeiten lassen. Es handelt sich dabei um WeMo Switch und WeMo Switch + Motion, zwei gerade erschienene internetfähige Heimsteuerungsgeräte von Belkin, die eine ferngesteuerte und (beim Switch + Motion) bewegungsabhängige Kontrolle von elektronischen Geräten im Haushalt ermöglichen.

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Sensoren sei Dank:
Triggers automatisiert das iPhone

Mit der iPhone-App Triggers lassen sich Aktionen definieren, die beim Ansprechen der Smartphone-Sensoren automatisch ausgelöst werden. Das ist faszinierend, auch wenn technische Begrenzungen dieses Verfahren noch an seiner vollen Entfaltung hindern.

ifttt hat bei mir einen nachhaltigen Eindruck hinterlassen und meinen Alltag im Netz in zahlreichen Aspekten optimiert. So sehr sogar, dass ich mir rein präventiv über ein Verschwinden des Dienstes Sorgen mache. In unserer Umfrage zum Onlineservice des Jahres wurde deutlich, dass ich mit meiner Sympathie für den US-Service zum Verknüpfen Dutzender Webservices nicht alleine bin.

Doch das “if this then that”-Prinzip (ifttt) lässt sich natürlich nicht nur dazu verwenden, um Facebook und Twitter, Instagram und Dropbox oder Gmail und Evernote miteinander interagieren zu lassen. Der britische Entwickler Luke Wakeford hatte die Idee einer App, mit der sich analog zu ifttt Regeln für das iPhone anlegen lassen, die automatisiert verschiedene Aktionen des Smartphones auslösen. Das Ergebnis seiner Arbeit heißt Triggers und steht für 2,99 Euro im App Store zum Download.

Ein Wort der Warnung vorweg: Die Applikation ist derzeit vor allem ein extrem spannender Use Case, wie sich mittels der gängigen Smartphone-Sensoren Mobiltelefone automatisieren und in Situationen verwenden  lassen, die über die traditionellen Einsatzgebiete hinausgehen – und nebenbei auch ein guter Partygag. Der praktische Nutzen hält sich jedoch (noch) in Grenzen, woran ihr denken solltet, bevor ihr das Geld für die Anwendung ausgebt.

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Abhängigkeit:
Die Sorge über die Zukunft von ifttt

Richtig eingesetzt kann der US-Dienst ifttt zu einem äußerst leistungsfähigen persönlichen Assistenten für das digitale Leben werden. Doch die so entstehende Abhängigkeit von dem Service hat eine Schattenseite.

Die vergangenen Wochen waren geprägt von einer Reihe teils unerwarteter Schließungen sowie Übernahmen, welche einmal mehr die Nachhaltigkeit und langfristige Verfügbarkeit kostenfrei angebotener Onlinedienste in Frage stellen. Erst heute früh gab der Location-Dienst Ditto von Jaiku-Gründer Jyri Engeström seine Akquisition durch Groupon bekannt - und die Schließung am 30. April.

Die aktuellen Geschehnisse führten bei mir jüngst zu der Überlegung, welchen der von mir regelmäßig verwendeten Dienste ich die meisten Tränen nachtrauern würde; bei welchem in einer frühen Wachstumsphase befindlichen, nicht profitablen und damit nicht auf eigenen Beinen stehenden Angebot ich besonders über eine für Nutzer wenig vorteilhafte Veränderung wie etwa eine “Talent-Akquisition” besorgt bin. Die Antwort: ifttt.

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Linkwertig:
Religion, Panorama, IFTTT, 28c3

Kopimisten
Filesharer bekommen in Schweden den Status einer religiösen Gemeinschaft.

Die Gemeinschaft betrachtet Informationen als heilig, das Kopieren als Sakrament und Kopierschutz als Sünde.

» Filesharer sind offiziell eine religiöse Gemeinschaft

 

Panoramisten
Und Bing Maps bekommt von Microsoft Panoramabilder spendiert.

Der Geodatendienst Streetside erweitert das bereits vorhandene, umfassende Kartenmaterial von Bing Maps um Panoramaaufnahmen von öffentlichen Plätzen und Straßen und ermöglicht Internetnutzern, Städte auf Augenhöhe zu erkunden.

» Bing Maps Streetside beginnt mit der Veröffentlichung von Panoramabildern

 

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So viele Onlinedienste, so wenig Zeit:
8 Apps, die mich gerade beschäftigen

Einer schier unendlichen Zahl an Onlinediensten und Apps steht ein unveränderliches Zeitbudget der Nutzer gegenüber. Acht Anwendungen ist es trotzdem gelungen, in letzter Zeit die Aufmerksamkeit des Autors auf sich zu lenken.

Foto: stock.xchngTausende Onlinedienste buhlen um die Aufmerksamkeit der Nutzer, und jede Woche werden es mehr. Das Zeitbudget, das wir für die Nutzung digitaler Angebote zur Verfügung haben, bleibt jedoch nahezu unverändert. Je mehr Services sich fest in unserem Internetalltag verankern, desto schwieriger wird es für Neulinge, trotzdem noch ein Stück vom Kuchen zu bekommen.

Manche schaffen dies auch – zumindest in meinem Fall. In den letzten Wochen und Monaten ist es acht Onlineservices gelungen, einen zuvor von mir anderweitig genutzten Teil meines Zeitkontingents zu vereinnahmen (neben Google+ – zwangsweise). Hier sind sie, sortiert nach der Zeitmenge bzw. Aufmerksamkeit, die sie neuerdings von mir erhalten.

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