Alle 5 Artikel zum Thema iCloud auf netzwertig.com:
Filmstudios und Internetunternehmen arbeiten an Lösungen, um das Kaufen von Filmen im digitalen Zeitalter wieder attraktiv zu machen. Zumindest im US-Markt zeichnet sich ein Konkurrenzkampf zwischen der Brancheninitiative UltraViolet und Apples iCloud ab.
DVD und Blu-Ray stehen vor der Ablösung durch neue cloudbasierte Filmformate. Erst vor kurzem
wurde bekannt, dass die nächste Generation der XBox wohl kein optisches Laufwerk mehr beinhalten wird. Sie befindet sich in guter Gesellschaft: ob iPad, Smartphone, Ultrabook oder MacBook Air – alle diese Geräte verzichten auf ein optisches Laufwerk und verwenden entweder USB-Speicher oder das Internet, um Inhalte abzuspielen. Diese Entwicklung stellt Studios und Nutzer gleichermaßen vor Herausforderungen. Einerseits führt sie zu der Frage, wie Filme auf diese Geräte kommen, und andererseits zu der, wie sich bereits gekaufte DVDs und Blu-Rays auf diesen Geräten nutzen lassen.
Momentan wird das Zugangsproblem meistens über Video-on-Demand-Angebote gelöst, die Filme über das Internet auf die Geräte streamen. Die Nutzer wiederum haben sich selbst geholfen und kurzerhand ihre DVDs digitalisiert oder die auf der Blu-Ray enthaltenen digitalen Kopien auf den PC und dann auf ihre mobilen Geräte übertragen. Trotzdem ist dieser Zustand für beide Seiten suboptimal. Das “Rippen” der DVD-Sammlung kostet Zeit und bringt rechtliche Problemen mit sich. Die Dominanz der VoD-Angebote hat gleichzeitig geringere Umsätze für die Studios zur Folge.
» weiterlesen
Mit der Möglichkeit, lokale Mediendateien in der Cloud ablegen zu können, machen zahlreiche Internetfirmen Schlagzeilen. Doch auf dem Weg zum Medienkonsum der Zukunft sind derartige Dienste nur eine Übergangslösung.
Gestern hatte ich die Einladung für einen neuen Dienst namens
QVIVO in meinem Posteingang. Bei dem von den ehemaligen Electronic-Arts-Managern Jon Niermann and Liam McCallum gegründeten Service, in dessen Beta-Warteliste ich mich vor einiger Zeit eingetragen haben muss, handelt es sich um einen weiteren Cloudanbieter für die persönliche Mediensammlung.
“Enjoy your movies, TV shows and music through the desktop app then upload your media to the QVIVO Cloud to enjoy through a browser or any device with a QVIVO app”, so bewirbt QVIVO sein Angebot. Und einmal mehr frage ich mich, wozu ich eigentlich noch meine gesamte Mediensammlung in die Cloud laden muss – wenn sie dort doch ohnehin schon irgendwo liegt?
» weiterlesen
Dropbox freut sich über eine massive Kapitalspritze und 45 Millionen Nutzer. Skeptiker sehen Apples neuen iCloud-Dienst als Bedrohung – doch wenn Apple seiner bisherigen Strategie treu bleibt, ist diese gering.
Der Cloudspeicher- und Synchronisationsdienst
Dropbox – der
beliebteste Webdienst der netzwertig.com-Leserschaft im Jahr 2010 – hat,
wie gerade in Linkwertig berichtet,
eine massive Kapitalspritze von 250 Millionen Dollar erhalten und wird nun mit vier Milliarden Dollar bewertet.
Mehrmals bin ich jüngst auf Aussagen gestoßen, die Dropbox einen harten Wettbewerb mit Apples neuem Clouddienst iCloud vorhersagen (wie hier beispielsweise). Doch eine derartige Prognose kann für mein Verständnis nur von Personen kommen, die sich ausschließlich mit stationären und mobilen Geräten aus dem Hause Apple umgeben. Und diese sind eine Minderheit.
» weiterlesen
Apple zerschneidet mit seinem neuen mobilen Betriebssystem iOS 5 sowie dem dazugehörigen Onlinedienst iCloud alle Kabel und positioniert sich als zentraler Hub in der digitalen Wolke. Hier sind neun Gedanken zu den am Montagabend vorgestellten Neuerungen.
Während und nach Apples
umfangreicher Keynote am Montagabend schwirrten mir (und sicherlich vielen von euch, sofern ihr sie verfolgt habt) zahlreiche Gedanken im Kopf herum. Und da das neue mobile Betriebssystem iOS 5 erst im Herbst erscheinen soll, lassen sich viele der von Steve Jobs & Co angekündigten Neuerungen auch noch nicht ausprobieren.
In diesem Artikel möchte ich aber trotzdem einige Punkte aufgreifen, die mir aus der Ferne wichtig oder relevant erscheinen.
» weiterlesen
Der Kölner Musikdienst simfy hat wegen einer Blockade seiner iPad-App beim Bundeskartellamt Beschwerde gegen Apple eingereicht. Das Startup sieht einen Zusammenhang mit Apples iCloud-Plänen – die heute Abend vorgestellt werden sollen. Aufmerksamkeit ist simfy damit gewiss.
Heute Abend um 19:00 Uhr unserer Zeit veranstaltet Apple in San Francisco
seine jährliche WWDC-Entwicklerkonferenz, und Apple-Beobachter
überschlagen sich im Vorfeld mit
Überschwänglichkeiten zum erwartenden Cloud-Dienst iCloud. Dieser soll unter anderem das Streamen der persönlichen iTunes-Musiksammlung aus dem Web ermöglichen.
Während Apfel-Anbeter vor Aufregung und Vorfreude vermutlich die ganze Nacht kein Auge zugemacht haben, ist man beim Kölner Dienst für kostenfreies On-Demand-Musikstreaming simfy weniger begeistert über Apples Vorstoß. Denn simfy hat vor vielen Wochen eine iPad-Applikation an Apple übermittelt und bis heute weder eine Freigabe noch eine Antwort erhalten.
» weiterlesen