Alle 15 Artikel zum Thema hulu auf netzwertig.com:
Mit Bitbop startet ein neuer Versuch, im deutschen Internet eine zentrale Plattform für TV-Inhalte aufzubauen. Das Äußere macht einen guten Eindruck, was jetzt noch fehlt, ist der sehenswerte Content.
Für
Hulu, den sagenumwobenen On-Demand-Dienst für TV-Inhalte, scheint der Schritt aus dem US-Markt in den deutschsprachigen Raum bisher eine unüberwindbare Hürde (oder eine strategisch unattraktive Option) zu sein. Und den heimischen TV-Sendern ist es
bekanntlich bisher nicht gelungen, eine zentrale Plattform für visuelle Inhalte auf die Beine zu stellen (auch wenn ARD und ZDF
gerade einen neuen Anlauf wagt).
Könnte dies die Chance für einen “Underdog” sein, der sich langsam heranpirscht und in Deutschland leise einen Dienst aufbaut, der eines Tages die wichtigsten Inhalte aus den hiesigen TV-Kanälen auf Abruf, browserbasiert sowie über Smartphones verfügbar macht?
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Die skandinavische Film- und Serienplattform Voddler expandiert nach Spanien und verkündet eine Million User. Ein länderübergreifender europäischer Dienst nach dem Vorbild von Hulu ist am Entstehen.
Mitte März untersagte das Bundeskartellamt die von ProSiebenSat.1 und der Mediengruppe RTL Deutschland geplante senderoffene Videoplattform aufgrund kartellrechtlicher Bedenken. Der Traum vom “deutschen
Hulu” gelangte damit einmal mehr in weite Ferne. Und obwohl ARD und ZDF erst vor wenigen Tagen
ein ähnliches Vorhaben ankündigten, tendiere ich schon länger dazu, eine länderübergreifende Plattform für Europa zu bevorzugen – ganz einfach, weil dies einem vereinigten Europa besser zu Gesicht stünde als viele nationale, vom Rest der Welt abgekapselte Plattformen, die nur in ihren jeweiligen Märkten und in ihrer dortigen Sprache verfügbar sind.
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Das Bundeskartellamt will die geplante Onlinevideoplattform von RTL und ProSiebenSat.1 aufgrund wettbewerbsrechtlicher Bedenken nicht genehmigen. Der Traum von einem deutschen Hulu scheint damit vorerst zu platzen.
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Aktualisiert mit einer Stellungnahme der Mediengruppe RTL Deutschland am Artikelende.
Das vorläufige Aus für die Idee eines deutschen “Hulu” – so muss man die gestrigen Meldung der Financial Times Deutschland interpretieren, nach der das Bundeskartellamt bei der von RTL und ProSiebenSat.1 gemeinsam geplanten Onlinevideoplattform wettbewerbsrechtliche Probleme sieht. Laut dem Bericht hat die Bonner Behörde den zwei Unternehmen signalisiert, dass es das Vorhaben nicht genehmigen wird.
Publik wurden die Pläne zu einem gemeinsamen Videoangebot der zwei führenden deutschen Privatsendergruppen im Sommer vergangenen Jahres. Nach dem Vorbild des US-Dienstes Hulu sollten auf der Plattform Nachrichten, Serien, Filme und Shows von verschiedenen TV-Stationen bis zu sieben Tagen nach Ausstrahlung im Fernehen abgerufen werden können.
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Like.com
Google bleibt in Kauflaune und übernimmt die visuelle (Shopping-) Suchmaschine Like.com für 100 Millionen Dollar.
» Google to buy visual search firm Like.com for more than $100M
Hulu
Nach Skype bereitet auch Hulu einen Börsengang vor. Laut Mashable liefert Hulu immerhin 3x mehr Ads als YouTube aus.
» Video site Hulu prepping for IPO that values company at $2B
» Hulu Serving 3x as Many Video Ads as YouTube
OpenStreetMap
Es muss nicht immer ein Google Maps-Mashup sein: Mit prettymaps hat Stamen Design ein sehr nettes Mashup auf Basis der OpenStreetMap realisiert.
» prettymaps
» Stamen makes experimental prettymaps
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Geoblocking ist ein Ärgernis für viele Internetnutzer, die gerne Medieninhalte im Netz konsumieren. Doch VPN-Dienste machen den virtuellen Zaun um einzelne Länder löchrig.
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Wer viel im Netz surft und gerne Medieninhalte online konsumiert, wird früher oder später mit
Geoblocking konfrontiert. So nennt sich ein Verfahren, durch das Aussperren spezifischer IP-Adressen User aus bestimmten Ländern den Zugriff auf eine Website zu verweigern. In der Regel kommt Geoblocking auf Sites zum Einsatz, die urheberrechtlich geschütztes Material anbieten, jedoch nur die Rechte für ausgewählte Länder besitzen.
Bekannte und populäre Dienste, die auf Geoblocking setzen und ihre Services nur in einzelnen Märkten verfügbar machen, sind z.B. Hulu, Netflix, Pandora, Spotify, Zattoo (in D-A-CH jedoch verfügbar), nello (nur CH), Voddler, rdio oder bei einzelnen Videos auch YouTube.
Ein zunehmend eingesetzter Weg, Geoblocking zu umgehen und sich Zugang zu im eigenen Land eigentlich nicht verfügbaren Inhalten zu verschaffen, sind kostenpflichtige VPN-Dienste, welche die Internetverbindung über ein externes Netzwerk leiten und Usern eine dazugehörige (ausländische) IP-Adresse spendieren.
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Die europäische Landschaft für professionelle Videoangebote ist zersplittert, ein zentrales, hochwertiges Angebot wie Hulu fehlt. Doch trotz schlechter Rahmenbedingungen gibt es Hoffnung.
Wie viele andere Internetnutzer warte ich voller Sehnsucht auf ein europäisches
Hulu. Der populäre Dienst erlaubt Nutzern mit US-IP-Adresse das kostenlose, werbefinanzierte Streaming aktueller TV-Serien und Filme im Browser oder über einen Desktop-Client. Mit Hulu Plus
gibt es seit kurzem auch eine Bezahl-Variante, die unter anderem eine noch größere Videobibliothek bietet sowie den Zugriff über externe Geräte erlaubt.
Über einen internationalen Launch von Hulu wird zwar schon lange gemunkelt, geschehen ist aber bisher nichts. Während erst gestern wieder eine Meldung zu hören war, das Gemeinschaftsunternehmen von News Corp, NBC Universal und Disney stehe vor einer globalen Expansion, erklärte ein Hulu-Sprecher auf eine Anfrage von uns, dass der Service weiterhin nur für US-Nutzer zur Verfügung stehen wird, auch wenn man bestrebt sei, internationale Streamingrechte zu erwerben, was jedoch ein aufwändiges Unterfangen sei.
Der europäische Markt für Videosites mit professionellem Content ist genau das Gegenteil zur Zentrallösung Hulu: Neben der geografischen Zersplitterung mit vielen nationalen Anbietern kochen Video-on-Demand-Portale und Fernsehsender jeweils ihr eigenes Süppchen, statt eine gemeinsame Lösung anzubieten. Hinzu kommt die Problematik der Synchronisation – wer gerne Programme im Originalton schaut, kommt bei den meisten Anbietern im deutschsprachigen Raum nicht weit.
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Webdienste gibt es Tausende. Doch nur wenige nutzen wir täglich. Hier kommt eine Übersicht über die Anwendungen, die wir Tag für Tag einsetzen (Teil 3).
Nach den Apps, die bei Martin Weigert und Markus Spath im täglichen Gebrauch sind, folgen nun die Apps, die Marcel Weiß und Andreas Göldi regelmäßig nutzen.
Andreas Göldi:
Hulu / Boxee
boxee
Wenn man in den USA wohnt (oder sich mit einem Proxy herumschlagen will), gibt es keine bessere Quelle für populäre Fernsehinhalte als
Hulu, das jetzt auch in einer bequem per Fernbedienung zu steuernden Desktop-Applikation vorliegt.
Boxee bildet das Gegenstück für den Rest des Internets und bündelt allerlei Video- und Audioquellen. Seit einem Jahr zahle ich darum nicht mehr für Kabelfernsehen, sondern sehe mir alles auf einem an den Fernseher angehängten Mac Mini per Hulu und Boxee an.
LinkedIn
linkedin
Natürlich bleibt
XING das wichtigste Profi-Netzwerk im deutschsprachigen Raum, aber im internationalen Umfeld kommt man nicht um
LinkedIn herum. Die Website hat sich im letzten Jahr stark verbessert und öffnet sich immer weiter, zuletzt mit einer brauchbaren Twitter-Integration.
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Die zu Ende gehende Dekade war das Jahrzehnt von Google. Doch wer wird in den kommenden Jahren das Netz dominieren? Ein Statusbericht.
Das nächste große Ding
Anfang dieses Jahres beschäftigte ich mich mit der immer wieder gerne gestellten Frage, welches Webunternehmen/welcher Dienst zum nächsten großen Ding werden könnte. Elf Monate später ist es an der Zeit, erneut einen Blick auf meine Zusammenstellung von damals zu werfen.
Mein Eindruck: Wenig hat sich verändert. Meine sechs Anwärter auf den Titel “nächstes großes Ding” – Facebook, Twitter, Spotify, Skype, Hulu und Google – sind alle noch im Rennen. Mit dem Erwachsenwerden des Webs haben sich in vielen Sektoren tonangebende Anbieter etabliert, die sich nun nicht mehr so leicht von der Spitze drängen lassen. Wobei mit Amazon und Apple zwei weitere Unternehmen ihre Zähne zeigen.
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Mit Voddler will ein schwedisches Unternehmen den Markt für werbefinanziertes Video-on-Demand aufmischen und international expandieren: Europäische Konkurrenz für den US-exklusiven Video-Webdienst und Marktführer Hulu.
Seit langem ist
Hulu Marktführer im Bereich des kostenlosen Video-on-Demand. Das Joint Venture mehrerer US-amerikanischer Medienunternehmen hat sich nicht nur durch das umfangreiche Angebot aktueller Serien und Filme viele Fans geschaffen, sondern auch durch die ansprechende und benutzerfreundliche Oberfläche. Der Haken: Bisher ist Hulu lediglich für Benutzer mit einer US-IP-Adresse zugänglich. Expansionspläne liegen nach Medienberichten zwar vor, ein konkreter Zeitpunkt für den eventuellen Start von Hulu in Europa ist jedoch nicht bekannt.
Für deutsche Benutzer bedeutet dies, dass sie auf hiesige Gratis-Alternativen wie MSN Movies oder Videoload free ausweichen müssen. Diese sind zwar ganz nett, können dem US-Vorbild aber weder in Angebotsumfang noch Usability das Wasser reichen.
Aus Schweden kommt nun mit Voddler ein neuer Dienst, bei dem schon eher vorstellbar ist, dass er eines Tages zu einem europäischem Hulu aufsteigen könnte. Voddler lässt sich am einfachsten als eine Art Spotify für Filme bezeichnen:
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Sendungen der amerikanischen Fernseh-Website Hulu lassen sich nicht mehr über Boxee und TV.com ansehen – die Medienkonzerne begehen Selbstmord auf Raten, findet Andreas Göldi.

Inhalte nicht gefunden: Hulu wieder exklusiv (gbaku, cc-Lizenz, Montage)
Auf Hulu lassen sich abgelegte Serien der Sender NBC und Fox ansehen – kostenlos, finanziert durch Werbung. Nur muss man dazu in den USA wohnen oder ein wenig tricksen, da das Angebot eine Ländersperre hat. Bisher konnte man Hulu auch über Boxee und TV.com ansehen – besonders praktisch, da man mit der Media-Center Software Boxee die Sendungen auch auf den heimischen Fernseher beamen konnte. Doch die Lieferanten der Inhalte machen Hulu Druck, die Sendungen gibt’s fortan nur noch über die Hulu-Website. Was das bedeutet, erklärt Andreas Göldi auf unserem Schwesterblog netzwertig.com.
» weiterlesen: Medienkonzerne und ihr Selbstmord auf Raten
Dieser Beitrag wurde ursprünglich im Blog medienlese.com veröffentlicht. Im September 2009 wurden medienlese.com und netzwertig.com zusammengeführt.