Thema: HTML5

 

Alle 15 Artikel zum Thema HTML5 auf netzwertig.com I Internetwirtschaft I Startups I Trends I Digitalisierung:

Web Apps:
Wie Amazon die App-Entwicklung revolutioniert

Amazon erlaubt Entwicklern künftig, Web Apps im hauseigenen Appstore anzubieten. Ein richtungsweisender Schritt.

AppstoreAlexander Ringsdorff ist Gründer und CEO von CouchCommerce. Dieser Beitrag erschien zuerst in seinem privaten Blog.

Jeder Entwickler von Apps kennt das Problem: iOS, Android, Windows, BlackBerry und Firefox OS. Für jedes der Betriebssysteme und ihre Besonderheiten muss einzeln entwickelt, gewartet und aktualisiert werden. Daher können sich nur die wenigsten Unternehmen Apps für alle Plattformen leisten. Oft findet sich deshalb auch eine stark unterschiedliche Qualität der Apps je nach OS wieder.

Seit einigen Jahren wird die Entwicklung der Web-App-Technologie auf Basis von HTML5 stark voran getrieben. Mittlerweile gibt es nur noch wenige Anwendungsfälle, die nicht via Web App abgebildet werden können. Trotzdem besteht weiterhin die Notwenigkeit, für jedes Ecosystem getrennt zu entwickeln, oder sich aufwändiger Tools wie etwa PhoneGap zu bedienen, womit sich Web Apps in native Apps umwandeln lassen. Der hohe Aufwand für Updates, Wartung und Tests bleibt auch dann bestehen. » weiterlesen

Linkwertig:
HTML5, Lifestreams, Ströer, Deutschland

HTML5
Die Spezifikation von HTML5 ist komplett.

Bis zur Veröffentlichung von HTML5 als W3C Recommendation soll bis Mitte 2014 sichergestellt werden, das der vorliegende Entwurf interoperabel umgesetzt wird, also in verschiedenen Browsern, […] gleichermaßen funktioniert.

» HTML5 ist komplett

 

Lifestream
Das Lifestream-Blog über einige Tools, mit denen man sich das eigene Leben laut Twitter oder Facebook visualisieren kann.

» Get a Stream of Your 2012 Facebook and Twitter Highlights with these Tools

 

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Linkwertig:
404, HTML5, Piraten, Google

404
Das Notizblog mit einer kleinen Kulturgeschichte gescheiterter Standards.

Monkeyformats.org – Eine etwas schräge Idee, Webseiten per Greasemonkey-Scripts mit Microformats zu versehen um sie dann mit Microformats-Plugins interpretieren zu können. Alleine wegen dem Namen aber schon großartig :(|)

» 404: specification not found

 

HTML5
Apropos Standards: die Fertigstellung von HTML5 wurde jetzt für 2014 ins Auge gefasst.

» W3C Unveils Plan to Finish HTML5 in 2014

 

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Facebook, Apple und Google:
Das komplizierte Verhältnis
im mobilen Web

Weil es keine andere Wahl hat, setzt Facebook im mobilen Bereich alles auf HTML5. Dabei benötigt es jedoch die Unterstützung der Browser aus dem Hause Apple und Google – bisher vergeblich.

Internetfirmen, die lediglich ein Produkt anbieten, setzen damit zwar viel auf eine Karte und profitieren nicht von Effekten der Risikostreuung, müssen sich aber auch nicht an an unzähligen Fronten mit Wettbewerbern auseinandersetzen. Je mehr Onlinedienste in unterschiedlichen Segmenten der digitalen Sphäre angeboten werden, desto mehr Kontrahenten gilt es in Schach zu halten, und desto wahrscheinlicher ist das Auftreten von Komplikationen.

Vor einem Jahr beschrieben wir die Risiken der Transformation in Online-Gemischtwarenläden, die seit einiger Zeit bei den Netzgiganten wie Facebook, Google und Apple zu beobachten ist. Einer der in dem damaligen Artikel aufgeführten Aspekte sind Interessenkonflikte, die entstehen, wenn einstige Partner oder zumindest bisher friedlich Seite an Seite existierende Nachbarn in fremdes Territorium eindringen. Das Ergebnis sind teils unschöne Feindseligkeiten.

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E-Book-Flatrate:
Ein Blick auf die neue
HTML5-Reader-App von PaperC

PaperC hat die geschlossene Beta-Phase seiner neuen E-Book-Flatrate gestartet. Deren Herzstück ist eine neue HTML5-Reader-App, die in jedem modernen Browser läuft und Nutzer fast vergessen lässt, dass sie die Anwendung nicht aus einem App Store geladen haben.

Wie wir Anfang November berichteten, arbeitet die Leipziger Onlineplattform für Fachbücher PaperC unter paperc.com momentan an einer E-Book-Flatrate und einer neuen HTML5-Reader-Web-App, die einen plattformunabhängigen Zugriff auf elektronische Bücher direkt über den Browser erlaubt.

Vor wenigen Tagen erhielt ich Zugang zur geschlossenen Beta-Phase, die Parallel zum Normalbetrieb von paperC.de stattfindet. Rund 1300 Fachbücher, größtenteils aus dem Bereich der Informatik und Computerwissenschaften, stehen zu Beginn (und in der Beta kostenfrei) zur Verfügung. Sukzessive sollen weitere Themensegmente (u.a. Wirtschaftswissenschaften) hinzukommen.

Die entscheidende Neuerung ist (neben dem Flatrate-Ansatz) die neue Lese-Web-App, mit der PaperC sich endlich von den Begrenzungen des Flash Players befreit und sein Angebot auf alle Geräte bringt, die einen modernen Browser besitzen und Verbindung mit dem Internet aufnehmen können.

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Von mobilen Standards, Wahrnehmung und Trends:
HTML5 und die
mobilen Apps der Zukunft

Mobile Apps sind allgegenwärtig: in der Werbung und mittlerweile auch in Gesprächen am Mittagstisch. Bis heute sind sie aber nur bedingt effizient herstell- und betreibbar. Der HTML5-Standard könnte helfen.

Matthias Sala ist Mitgründer von Gbanga, einem Schweizer Spielstudio, das in seinen mobilen Spielen Realität und Virtualität vermischt und so physische Laufkundschaft generiert. Mehr über den Autor am Ende des Artikels.

Foto: Flickr/adactio, CC-LizenzMobile Apps sind ein fester Bestandteil der IT-Industrie geworden. Alle Marken, Hersteller und viele Startups stellen nebst Websites auch mobile Apps für portable Apple- und Android-Geräte zur Verfügung.

Weil sich die Handy-Hersteller einen Plattform-Krieg liefern, sind die nativen Apps untereinander inkompatibel und müssen deshalb leider von den Entwicklern für jede Zielplattform jeweils neu programmiert werden. Dies erinnert leicht an die Situation in den 80er und 90er Jahren, wo Programme jeweils nur auf einem Betriebssystem (Windows, Linux oder Mac) funktionierten. Mit der Einführung des Internetbrowsers Mitte der 90er Jahre fokussierte sich die Industrie weniger auf das Programmieren nativer Anwendungen, sondern auf webbasierte Lösungen, die Geld brachten.

Nun sind sich alle Anbieter von Mobile Apps einig, dass dies auf dem Handy auch nicht so sein müsste. Eine Plattform-übergreifende technische Lösung würde nicht nur viel Arbeit einsparen, sondern auch die Qualität der Apps generell verbessern, weil man nur einen Sourcecode-Produkt pflegen muss. Mit dem Web-Standard HTML5 scheint es endlich Licht am Ende des dunklen Entwicklertunnels zu geben.

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HTML5 und mobile Apps:
Der Kindle Cloud Reader
weist den Weg

Bisher gab es gute Gründe dafür, warum Smartphone- und Tablet-Nutzer installierbare Applikationen den für die mobile Nutzung optimierten Websites vorzogen. Doch mit HTML5 verringert sich der Abstand zwischen den beiden Ansätzen – wie Amazons Kindle Cloud Reader verdeutlicht.

Warum verlangen Smartphone- und Tablet-Nutzer nach installierbaren Apps, die sie von dafür vorgesehen Marktplätzen wie dem App Store oder dem Android Market beziehen, statt nach mobilen Browserangeboten? Weil Apps cool sind? Weil der Name “Applikation” so viel moderner klingt als “Website”? Weil es so viel Spaß macht, in den virtuellen App-Regalen zu stöbern? Vielleicht.

Entscheidend sind jedoch zwei andere Gründe: Zum einen erlauben Applikationen Zugriff auf bestimmte Hardware-Komponenten wie die Kamera oder den Beschleunigungssensor, was nativen Applikationen in puncto Funktionsumfang einen Vorteil gegenüber mobilen Browser-Apps verschafft.

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Linkwertig:
Google, Facebook, Startups, HTML5

Google
Relativ unbemerkt hat Google nun auch die heilige Startseite generalsaniert und optisch an Google+ angeglichen.

» A Cleaner Layout for Google Search

 

Facebook
ComScore hat Daten zum Nutzungsverhalten auf Facebook veröffentlicht. Demnach werden 27% der Zeit im Newsfeed und nur 10% mit Apps verbracht.

» ComScore Report: 27% of Facebook Browsing on News Feed, Just 10% on Apps

 

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Linkwertig:
iPad 2, New York Times,
Journalismus, HTML5

iPad 2
Apple hat gestern das iPad 2 vorgestellt. Unser Schwesterblog neuerdings.com berichtet:

Das neue iPad ist schneller, leichter, dünner… und nicht einmal teurer als das erste Modell

» Schneller, leichter, dünner

 

New Groupon Times
Auch die New York Times baut sich einen eigenen Groupon-Klon namens TimesLimited.

» TimesLimited
» The New York Times Is Building A Groupon Clone

 

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Linkwertig:
Facebook-Revolution, HTML5,
PayPal, Lissn

Revolution
Christoph Kappes nimmt die etwas unglückliche Verbreitung des Begriffs einer ‘Facebook-Revolution’ zum Anlass, ganz allgemein und sehr lesenswert über die Interpenetration zwischen Netz, Bürger und Politik zu sinnieren.

Es sieht alles danach aus, als würde das Publikum erstens tiefer in Medien- und Politik-System „hineinsehen“ können (mit ersterem langfristig vielleicht sogar verschmelzen?), sich zweitens stärker von den etablierten Playern in Medien und Politik distanzieren und drittens stärker innerhalb (untereinander) zusammenrücken.

» Die Facebook-Revolution – Gedanken zum Einfluss des Internets auf politische Umbrüche

 

HTML5
Last not least gibt das World Wide Web Consortium Entwicklern grünes Licht für die Verwendung von HTML5. Der Standard wird bis 2014 finalisiert.

» HTML5 Will Be Done in 2014, What Comes Next?

 

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