Alle 2 Artikel zum Thema Hotelsnapper auf netzwertig.com:
Der Münchner Preisvergleichsdienst Hotelsnapper ermöglicht es Nutzern durch eine Verknüpfung mit Facebook, die Empfehlungen und Meinungen der persönlichen Kontakte in die Suche nach einer geeigneten Unterkunft einfließen zu lassen.
Wenn in den letzten Monaten das Stichwort Social Search fiel, dann zumeist im Kontext mit dem Bestreben der gührenden Suchmaschinen und Internetkonzerne, Websuche mit Informationen sowie Feedback von Freunden und Bekannten zu ergänzen und somit die Resultate besser und relevanter zu gestalten.
Doch die soziale Suche bietet sich natürlich nicht nur für die Giganten der Netzwirtschaft an, sondern auch für alle vertikalen (Meta-)Suchmaschinen, also solche mit einem eng eingegrenzten Themenfeld. Das Münchner Startup Hotelsnapper betreibt seit dem vergangenen Jahr einen Preisvergleichsdienst für Hotels und hat vor wenigen Tagen eine sehr interessante Facebook-Integration lanciert.
» weiterlesen
Das Prinzip von Onlinemarktplätzen, bei denen Kunden den Preis vorgeben, lässt sich auch auf Hotels übertragen: Bei Hotelsnapper geht der Zuschlag an das Hotel, das zuerst die Konditionen des Kunden akzeptiert. Ein Konzept mit viel Potenzial.
Onlinemarktplätze gibt es wie Sand am Meer, und schon lange nicht mehr nur für Produkte, sondern auch für alle möglichen Arten von Dienstleistungen. Bei Handwerkerportalen wie
MyHammer und
blauarbeit.de beispielsweise treffen Personen, die Bedarf an einer handwerklichen Arbeit haben, auf Handwerker, welche die jeweilige Tätigkeit zum vom Auftragnehmer vorgeschlagenen Preis erledigen wollen.
Hotelsnapper heißt ein neuer Dienst aus München, der dieses Prinzip auf die Onlinebuchung von Hotels überträgt und somit einer mutmaßlich sehr viel breiteren Nutzergruppe zugänglich macht (fast jeder Mensch bucht mindestens einmal im Jahr ein Hotelzimmer). Markus hat Hotelsnapper vor einigen Wochen bereits in unserer Rubrik Samstag App Fieber unter die Lupe genommen, aber ich möchte den Service noch einmal etwas ausführlicher vorstellen – sofern er von Nutzern und Hotels gleichermaßen akzeptiert wird, könnte er die Branche nämlich ordentlich durcheinanderwirbeln.
» weiterlesen