Thema: Holtzbrinck

 

Alle 10 Artikel zum Thema Holtzbrinck auf netzwertig.com:

Linkwertig:
Yahoo, Holtzbrinck, Lesen, Zeichnen

Yahoo
Für Freunde von Yahoo und/oder Memos: CEO Scott Thompson hat in einen Memo die neue Organisationsstruktur beschrieben.

» It’s Official: Yahoo Reorgs Itself Just Like We Said

 

Holtzbrinck
Für Freunde von Holtzbrinck und/oder Interviews: CEO Markus Schunk ist guter Dinge und hat der Welt die aktuelle Strategie erzählt.

Wir wollen die VZ-Netzwerke aber nicht nur nicht aufgeben, sondern auch weiterentwickeln. Zudem investieren wir weiter in die Technikexpertise von VZ.

» Was ist eigentlich falsch gelaufen bei StudiVZ?

 

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Holtzbrinck:
“VZ steht nicht zum Verkauf”

Obwohl es für die VZ-Netzwerke seit Jahren bergab geht, will Eigentümerin Holtzbrinck das Unternehmen nicht verkaufen.

Ihren Platz in der Riege der bedeutsamen Onlinedienste aus Deutschland haben die VZ-Netzwerke zwar schon lange verloren, aber eine gewisse Neugier über das finale Schicksal des einst marktführenden Social Networks hierzulande scheint noch zu existieren – wie ein aktueller ZDF-Beitrag zum Aufstieg und Fall des Unternehmens sowie jüngste Verkaufsgerüchte illustrieren. Diese wurden zwar bereits im Januar vom Hamburger Abendblatt verbreitet, aber erst dieser Tage von anderen Medien aufgegriffen (was andererseits auch als Indiz für das Desinteresse an den VZ-Netzwerken gewertet werden könnte).

Sowohl Basic Thinking als auch Horizont.net haben unabhängig voneinander ein Dementi von dem Berliner Social Netzwerk eingeholt, das den fortschreitenden Abstieg auch mit seinem Relaunch im Herbst 2011 nicht stoppen konnte. Im Februar verzeichneten studiVZ, schülerVZ und meinVZ/freundeVZ 4,6 Millionen Unique Visitors. Zwar ist das immer noch ein recht ansehnlicher Wert, aber ein Jahr zuvor waren es mit 13,6 Millionen dreimal so viele.

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Kostenfreie Literatur bis Jahresende:
Holtzbrinck und Bertelsmann testen
E-Book-Plattform Skoobe

Das Müncher Startup Skoobe ermöglicht einer begrenzten Anwenderzahl den kostenlosen iPhone-/iPad-Zugriff auf über 4000 aktuelle deutschsprachige E-Books. Das Joint-Venture von Holtzbrinck und Bertelsmann will so bis Jahresende Erfahrung mit der mobilen E-Book-Nutzung sammeln.

Vor einer Wochen stellten wir euch mit 24symbols und Litfy zwei europäisches Startups vor, die beide als (kostenlose bzw. Flatrate-)Streamingdienste für E-Books groß rauskommen möchten. Kurz nach der Veröffentlichung des Artikels wurden wir auf ein junges deutsches Unternehmen aufmerksam gemacht, das zumindest zum jetzigen Zeitpunkt ein ähnliches Angebot unterbreitet (und sich auf deutschsprachige Literatur fokussiert):

Skoobe heißt das Startup aus München, das vor einigen Monaten in der geschlossenen Beta-Phase das Licht der digitalen Welt erblickte. Hinter Skoobe stehen die Verlagsgruppe Holtzbrinck sowie Bertelsmann (über die Tochterfirmen Random House und Arvato Services).

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Linkwertig:
Twitter, Delicious, Holtzbrinck, Plauderkasten

Twitter
Mike Butcher schreibt die ungeschriebene Geschichte von Florian Weber, dem ursprünglichen Entwickler von Twitter.

» The story of the almost forgotten European behind Twitter — and his new startup

 

Delicious
Die YouTube Gründer Chad Hurley und Steve Chen geben Gas und haben nach Delicious nun auch Tap11 – eine Plattform zum Auswerten von sozialen Daten in Echtzeit – übernommen.

» YouTube Founders Acquire Tap11

 

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Linkwertig:
Identität, Holtzbrinck Ventures,
Goggles, Old Spice

Identität
Die US-Regierung möchte stabile Identitäten im Web fördern und wird dafür ein ‘National Office for Identity Trust Strategy’ einrichten.

Regierungsvertreter betonen, dass kein nationaler Personalausweis geplant sei und das System auch nicht von einer Behörde betrieben werde. Vielmehr sollen verschiedene private Anbieter konkurrieren.

» US-Regierung will Koordinierungsbüro für Internet-Ausweis einrichten

 

Holtzbrinck
Laut TechCrunch hat Holtzbrinck Ventures gemeinsam mit HarbourVest Partners einen Fonds über 117 Millionen Euro aufgesetzt, mit dem primär in disruptive europäische Startups investiert werden soll.

» Holtzbrinck Ventures and HarbourVest closes €117m early stage fund

 

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Amazon schmeisst Macmillan raus:
Das iPad sorgt für rote Köpfe

Das iPad ist noch nicht auf dem Markt, da bricht der Krach um die E-Book-Preise bereits aus: Holtzbrinck-Tochter Macmillan, ein New Yorker Verlag, ist von Amazon aus dem Kindle-Programm geworfen worden. Update: Amazon gibt klein bei.

Man nutze die Gunst der Stunde: Unter dieser Devise scheint der CEO von Macmillan, John Sargent, am Donnerstag nach Seattle gereist zu sein, wie das Wall Street Journal meldet. Der Verlagschef wollte mit den Amazon-verantwortlichen Preisverhandlungen über die E-Books seines Verlags führen, der zur deutschen Holtzbrinck-Gruppe gehört.

Macmillan ist einer der fünf Verlage, die offiziell als Partner für das Buchprogramm von Apple auf dem am Mittwoch präsentierten iPad auftraten. Apple soll den Verlegern zugesagt haben, dass sie die Preise selber festlegen können – Steve Jobs Firma will davon lediglich 30 Prozent haben.

Das hat Amazon schon Tage vor der iPad-Präsentation zum Nachzug gezwungen: » weiterlesen

Wochenrückblick:
Big in Berlin und Scheiß-Weihnachten

Schmidt und Pocher ohne Chance, unglaublich viele gute Bilder, Stellenabbau in Berlin und viel mehr noch in unserem Rückblick auf die vorletzte Woche des Jahres.


Die Bilder des Jahres: Das meistgelobte und ohne Frage aufregendste neue Blog des Jahres, The Big Picture, hat einen dreiteiligen Jahresrückblick veröffentlicht. “2008, the year in pictures” zeigt insgesamt 120 große – Höhe, Breite, Motiv, Technik – Bilder. Nach 50 Bildern könnte so etwas langweilig werden – bis Bild 51 wieder alle Erwartungen übertrifft. Und die 52 erst … Nur das alte Europa kommt im Rückblick praktisch nicht vor, überall sonst war es wohl spannender. Fototechnisch.

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Medienkrise:
Vorauseilender Spar-Gehorsam

Grausamer November: Immer neue Schreckensmeldungen für die von Anzeigenkrise und Wirtschaftsflaute gebeutelte Journalisten – überall wird eingespart und abgebaut.

Es ist ohnehin keine einfache Zeit für Verlagshäuser: Leser schauen immer öfter online vorbei und zahlen nichts mehr für Nachrichten, Print-Produkte büßen Auflage ein – gleichzeitig lassen sich die großen Redaktionen aus dem Online-Geschäft nicht finanzieren. Auftritt Wirtschaftskrise: Die Folgen der weltweiten Finanz-Turbulenzen treffen die Verlage, es gibt weniger Anzeigen und weniger Geld, für das nächste Jahr wird keine Besserung erwartet, im Gegenteil. Wie ein Katalysator wirkt in dieser Übergangszeit die Finanzkrise.

Deutliche Worte zur Situation der Medienhäuser in Deutschland findet Götz Hamann in der Zeit: “Die alte Welt ist aus den Fugen. Süddeutsche Zeitung und Financial Times Deutschland , Zeitschriften wie stern und Capital – überall wird gespart, gekürzt, gekündigt.” Unsere Übersicht für den November:

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Ein Jahr Watch Berlin:
Happy Birthday!

Das Online-Videoportal Watch Berlin feiert den ersten Geburtstag. Auch wenn es nahe an der Unbedienbarkeit vorbeischrammt – die Inhalte sind oft sehenswert.

Watch Berlin
Bild: Screenshot watchberlin.de. Eine Fliege will nicht von der Linse weg (aus dem Geburtstagsvideo).

Auf medienlese.com wird ja oft kritisiert, dabei gibt es auch vieles, das man mag. Ich zum Beispiel freue mich immer wieder über einzelne Beiträge des Videoportals Watch Berlin, heute über diesen Besuch bei mehreren Chinesen in Berlin. Denn wenn man es mal geschafft hat, den Beitrag in der Flash-Hölle der sich andauernd hin- und herbewegenden Fenster aufzufinden und anzuklicken, stösst man auf guten Journalismus. Oder besser, Journalismus, wie ich ihn mag:

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Zoomer.de gestartet:
Und es hat Zoom gemacht

Heute ist Zoomer.de gestartet, das neue Nachrichtenportal des Holtzbrinck-Verlags (Tagesspiegel, Zeit, StudiVZ). Ulrich Wickert verspricht im Begrüßungs-Video “das erste echte Internet-Nachrichtenportal” – die Netzeitung wird sich bedanken.

mit Florian Steglich

Zoomer.de
Zomtec ist gestern, Zoomer ist heute (Screenshot)

Seit heute ist Zoomer im Netz – unser erster Eindruck: Auf Zoomer.de finden sich “echte” Nachrichten. Die Unabhängigkeit des Kosovo, die Ermittlungen in Sachen Steuerhinterziehung, die Wahlen in Hamburg. Da ist erstmal nichts zu sehen von Britney-Britney-Balla-Balla.

Was die Leser interessiert, landet vorne, was nicht klickt, wird abgeräumt. So werden keine weiteren Ressourcen an den Ausbau von Themen verschwendet, die dann doch niemand lesen mag. Stattdessen füttert die Redaktion dort zu, wo das Interesse der Schwarm-intelligenten User sich ballt.

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