Alle 20 Artikel zum Thema Gowalla auf netzwertig.com:
Das Puzzle rund um Facebooks kommenden Location-Dienst Places fügt sich zusammen. Die dazugehörige API soll in den nächsten Wochen veröffentlicht werden.
Es fühlt sich an, als sei eine Ewigkeit vergangen, seit
Facebook zum ersten Mal davon gesprochen hat, ortsbezogene Funktionen in das Social Network integrieren zu wollen. Allerdings gab es noch keine Anzeichen für ein solches Vorhaben,
als ich im Oktober vergangenen Jahres fragte, wann Facebook endlich in den Bereich der Location Based Services (LBS) einsteigen würde. Kurze Zeit später tauchten jedoch die ersten Gerüchte zu solchen Plänen auf. Irgendwann wurden sie von Facebook dann auch bestätigt und seitdem heißt es immer und immer wieder, “bald” würde man entsprechende Features integrieren.
Ähnlich wie bei den Facebook Credits scheint der kalifornische Dienst überaus vorsichtig und mit Bedacht zu agieren, was angesichts des unter Privatsphäre-Gesichtspunkten sensiblen Location-Themas sowie Facebooks bekannten Fehltritten in diesem Bereich auch sehr klug ist.
Die US-Newssite CNET hat nun einige weitere Details rund um die neue Funktion “Facebook Places” ausgegraben und von verschiedenen Quellen ein geplantes Launch-Datum innerhalb der kommenden Wochen bestätigt bekommen.
Bei Places wird es sich im Kern um eine Schnittstelle (API) handeln, die Entwickler nutzen können, um ortsbasierte Applikationen eng mit der Funktionalität von Facebook zu verknüpfen.
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Wer sich viel in der Twitter- und Blogosphäre bewegt, könnte meinen, ortsbasierte mobile Diensten hätten ihren Durchbruch schon lange erreicht. Die Wirklichkeit sieht anders aus.
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Schön, dass es noch Studien gibt, die so eindeutige Ergebnisse liefern,
dass sie keinerlei Missverständnisse zu- oder Fragen offen lassen.
Das namhafte Marktforschungsinstitut Forrester Research hat im Rahmen einer Umfrage unter US-Anwendern die Bekanntheit und Nutzung von ortsbasierten mobilen Diensten wie foursquare und Gowalla untersucht. Das Ergebnis stimmt mit anderen Indikatoren überein, die nahelegen, dass Location Based Services (LBS) noch immer ein extremes Nischenphänomen sind und der Hype ihrer tatsächlichen Bedeutung weit voraus ist.
Als Grundgesamtheit gibt Forrester alle US-Internetnutzer an, das Resultat ist für diese Gruppe also repräsentativ. Der Report kostet 499 Dollar, aber GigaOm hat die wichtigste Erkenntnis der Untersuchung veröffentlicht:
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Twitter hat Places gelauncht, eine neue Funktion, um Tweets mit genauen Ortsangaben zu versehen.
Trotz unzähliger Ausfälle in den letzten Tagen und Wochen – wie zum Zeitpunkt des Schreibens auch gerade wieder – hat
Twitter in letzter Zeit fleißig an seinem auf der Entwicklerkonferenz Chirp
unter der Bezeichnung “Points of Interest” vorgestellten Locations-Feature gearbeitet.
Während man Tweets über die Twitter-Website schon länger mit einer Koordinate versehen konnte, erweitert die am am Montagabend offiziell gelaunchte Places-Funktion diese um tatsächliche Orte. Mit Twitter Places lassen sich fortan Tweets mit der Location versehen, von der diese abgesendet werden. In einem Blogeintrag nennt Twitter dazu als Beispiel die aktuellen Stadien der Fußball-Weltmeisterschaft, die User vor Ort als zusätzliche Information an ihre Tweets anhängen können.
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Mit check.in hat das mobile Social Network Brightkite einen Dienst entwickelt, mit dem die Nutzung der Konkurrenzdienste einfacher wird. Was erst seltsam klingt, ist ein kluger Schachzug.
check.in
Wie reagiert ein Unternehmen, wenn es sich plötzlich einer Reihe starker Konkurrenten gegenüber sieht, die auf viel Begeisterung bei den Konsumenten stoßen? Womöglich startet es eine große Werbekampagne, verändert sein Produkt oder zettelt einen Rechtsstreit an.
Brightkite, ein mobiles soziales Netzwerk der ersten Stunde mit Applikationen für verschiedene Mobiltelefone, geht einen anderen Weg. Nachdem der orstbasierte Dienst, der laut eigenen Angaben über zwei Millionen Nutzer weltweit hat, in der öffentlichen Wahrnehmung von Foursquare und Gowalla überholt wurde, macht das Unternehmen mit Büros in den USA und Finnland aus der Not eine Tugend:
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US-Dienste wie Foursquare und Gowalla dominieren den noch kleinen, aber wachsenden Markt mobiler, ortsbezogener sozialer Netzwerke. Auch in Deutschland. Der Berliner Dienst friendticker möchte das ändern.
Ortsbezogene Social Networks für Mobiltelefone sind einer DER Trends dieses Jahres.
Foursquare und
Gowalla,
Loopt und
Brightkite,
MyTown und
Rummble heißen einige der bekanntesten Dienste, die – teilweise noch regional begrenzt – das Netzwerk-Erlebnis mit den aktuellen Aufenthaltsorten verknüpfen und erweitern.
Wie so oft kommen die führenden Anbieter im Bereich der “Location Based Services” (LBS) aus den USA. Speziell Foursquare und Gowalla gelang es in den letzten Monaten, ihren Nutzerkreis über die hartgesottenen Social-Media-Geeks hinaus langsam zu erweitern.
Erste Ansätze in die boomende LBS-Richtung gibt es zwar auch bei Startups aus dem deutschsprachigen Raum – aka-aki, dailyplaces (Review) oder Tagcrumbs (Review) seien als Beispiele erwähnt – aber insgesamt scheint es bisher nicht so, als wenn hiesige Webanbieter im größeren Stil vom Buzz rund um mobile, ortsbezogene Networks profitieren können. Stattdessen stehen auch bei neugierigen Nutzern aus dem deutschen Sprachraum die schon vergleichsweise etablierten US-Services, allen voran Gowalla und Foursquare, hoch im Kurs.
Doch ein weiteres Startup aus Deutschland möchte dies nun ändern: friendticker aus Berlin schickt sich an, den Übersee-Anbietern zumindest in Teilen Europas den Wind aus den Segeln zu nehmen.
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Nicht länger ist der “Check-In” eine Domäne von ortsbasierten, mobilen Social Networks wie Foursquare oder Gowalla. Der US-Dienst Miso erlaubt Fernseh- und Kinofreunden, in Sendungen oder Filme “einzuchecken”.
Foursquare und Gowalla waren sicherlich nicht die ersten ortsbasierten Webdienste. Die zwei immer populärer werdenden Services können jedoch stolz von sich behaupten, das Check-In-Prinzip im Netz salonfähig gemacht zu haben: Statt automatisch ihren Standort preiszugeben, müssen Nutzer manuell an einem Ort “einchecken”, um ihren Kontakten mitzuteilen, wo sie sich gerade befinden.
Verwunderlich ist der Erfolg der Check-In-Idee nicht, wird Anwendern doch so ein grundsätzliches Maß an Kontrolle gegeben und sichergestellt, dass nicht versehentlich Standorte oder Aktivitäten publiziert werden, die Nutzer lieber geheim halten wollen.
In der letzten Zeit setzen immer mehr Apps auf das Konzept des Eincheckens, und nicht länger nur ortsbasierte Angebote: Ein spannender Dienst ist Miso, eine derzeit nur für das iPhone und den iPod Touch erhältliche Applikation, mit der Nutzer per Check-In verkünden können, welchen Film oder welche Fernsehserie sie gerade anschauen.
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Google
Google veröffentlicht ihre fünf grundsätzlichen Privacy Principles.
» Google’s Privacy Principles
Privacy
Dazu passend: Die EFF geht das Thema Privatsphäre etwas mathematischer an. Nach ihrem Modell reicht etwa der bei jedem Seitenaufruf übertragene User-Agent des Browsers aus, um 10 von 33 notwendigen Bits zur eindeutigen Identifizierung preiszugeben.
» A Primer on Information Theory and Privacy » weiterlesen
Die zwei ortsbasierten Social Networks Gowalla und Foursquare begeistern die Social-Web-Gemeinde. Beide haben Stärken und Schwächen. Am stärksten wären sie gemeinsam.
Gowalla und Foursquare
Seit mehreren Monaten nutze ich wie viele andere Social-Web-Enthusiasten
Gowalla und
Foursquare auf meinem iPhone, um virtuell an Orten einzuchecken, an denen ich mich gerade aufhalte. Lange Zeit konnte ich mich nicht entscheiden, welcher der beiden Dienste mir besser gefällt.
Zudem war und ist immer noch unklar, wer am Ende bessere Chancen hat, Netzwerkeffekte zu erreichen – die Grundvoraussetzung für einen Durchbruch in den Internet-Mainstream. Somit habe ich bisher ganz einfach beide Applikationen parallel eingesetzt, um damit in Restaurants, Bars, Clubs oder anderen relevanten Locations einzuchecken. Doch ein Optimalzustand ist dies natürlich nicht.
Gowalla und Foursquare sind sich unheimlich ähnlich. Die Unterschiede liegen in Details und einzelnen Teilfunktionen. Das Nutzungsszenario, der Prozess des Eincheckens sowie die Informationsbeschaffung über die Aufenthaltsorte meiner Freunde sind nahezu identisch.
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Webdienste gibt es Tausende. Doch nur wenigen nutzen wir täglich. Hier kommt eine Übersicht über die Anwendungen, die wir Tag für Tag einsetzen (Teil 1).
Apps, die wir täglich nutzen
Michael Arrington hat bei TechCrunch seine jährliche Liste der von ihm täglich eingesetzten Web- und Softwareprodukte
veröffentlicht – eine Idee, die wir gerne aufgreifen.
Ich mache heute den Anfang, die Favoriten des restlichen netzwertig.com-Teams folgen in den nächsten Tagen.
Hier kommen 23 Tools, ohne die mein Internetalltag derzeit nicht vollständig wäre:
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Ortsbezogene soziale Netzwerke stehen vor ihrem großen Durchbruch und eine Reihe innovativer Startups bringt sich in Stellung. Aus Deutschland mit dabei: aka-aki. Doch obwohl der Berliner Dienst gute Voraussetzungen hat, scheint er bisher nicht richtig in Gang zu kommen.
aka-aki
Im Web wird derzeit ein neuer Kuchen verteilt: Mobile soziale Netzwerke sind, wie wir in letzter Zeit bereits häufiger angemerkt haben, im Kommen. Im Gegensatz zu vielen anderen, reiferen Bereichen des Internetmarkts (Suche, Fotos, klassische Social Networks, Videos, Musik, Shopping usw.), ist der Sektor noch meilenweit von der meist irgendwann einsetzenden Dominanz durch einen oder wenige Anbieter entfernt.
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