Alle 19 Artikel zum Thema Gowalla auf netzwertig.com:
Guttenberg
Auch nicht schlecht: Karl-Theodor zu Guttenberg wurde von EU-Kommissarin Neelie Kroes als Berater in Sachen Internetfreiheit angeheuert.
Ausgerechnet Guttenberg, der bislang nur für Vorstöße zur Einschränkung der Netzfreiheit zu haben war, und auch das augenscheinlich nicht aufgrund von Sachkompetenz, sondern von Opportunismus, soll nun qualifiziert sein, sich für das Netz als Freiheitswerkzeug in Unterdrücker-Regimes einzusetzen?
» Zensor, Kopierer und jetzt Freiheitskämpfer
» Der sehr talentierte Herr zu Guttenberg
» Guttenberg Freiherr für Internet-Freiheit
rara
Mit rara gibt es einen weiteren On-Demand-Streaming-Dienst.
Das in London sitzende rara.com verfügt über Lizenzabkommen mit allen Majors sowie größeren Indie-Labels
» rara.com
» rara.com: Neuer On-Demand-Streaming-Dienst für 99 Cent die ersten 3 Monate
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Gowalla
Da schau her: Facebook hat Gowalla übernommen. Das Team wird sich laut CNN der Timeline von Facebook widmen.
» Facebook buys Gowalla
Cory Doctorow
Boing Boing Gründer Cory Doctorow ist am 6.12. in Zürich zu Gast.
Der Kanadische Science Fiction Autor und politische Aktivist Cory Doctorow wird am 6. Dezember im Walcheturm über die Politik des Urheberrechts und seine Erfahrungen mit der freien Kultur sprechen.
» Ein Abend mit Cory Doctorow – The Politics of Copyright and the New Cultural Economy
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YouTube
YouTube hat die Längenbegrenzung für Videos für alle Benutzer aufgehoben.
» Additional Creator Tools from YouTube
Gowalla
Gowalla hat eine neue Version vorgestellt, die den Fokus auf Reisen bzw. auf Gowalla als sozialen Ratgeber verschiebt.
» Gowalla 4.0, Their Bold Revamp Towards Travel And Stories Goes Live
Bing
Bing kommt Microsoft teuer und macht pro Quartal 1 Milliarde Dollar Verlust.
Nach Angaben der Reichweitenerfassung von Comscore hat Bing derzeit einen Marktanteil von 14,7 Prozent, kurz nach dem Start kam die Microsoft-Suche auf 8,4 Prozent. […] Bing gewann seine Marktanteile von seinem Kooperationspartner Yahoo, von Ask.com und AOL.
» Geldgrab
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Facebook
Facebook stellt Nutzern im Laufe der Woche verbesserte Freundeslisten-Funktionen bereit, darunter automatisiert erstellte “Smart Lists”
» Improved Friend Lists
» Facebook Officially Launches Smart Lists, and Special Friend Lists That Influence the News Feed
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Digitale Musik
Die Band Uniform Motion gibt einen interessanten Einblick in die Umsatzbeteiligung verschiedener Musikstreaming und Downladdienste.
» How Much Does A Band Make From Various Music Platforms? » weiterlesen
Jumio
Jumio (unser Review) hat ein Plugin für WordPress veröffentlicht – Bezahlen via Webcam kann fortan also auch einfachst von Bloggern offeriert werden.
» A Credit Card Reader for Your WordPress Blog
+1
Google verzahnt den immer noch eher sinnlosen +1-Button mehr und mehr mit anderen Bereichen. Im nächsten Schritt kann damit direkt zu Google+ geshared werden, Webmaster können das dabei vorgeschlagene Snippet selbst befüllen.
» Doing more with the +1 button, more than 4 billion times a day
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friendticker hat neue Applikationen für iPhone und Android veröffentlicht, die den gleichzeitigen Check-In bei friendticker und Facebook Places erlauben. Das Berliner Startup kommt damit Qype zuvor, das den Launch eines ähnlichen Feature für Januar plant.
Aktualisiert
Das Empfehlungs- und Städteportal
Qype hat in der vergangenen Woche etwas Seltsames getan: In einem Blogeintrag auf
Englisch und
Deutsch wurde die Integration von Facebook Places in die hauseigene iPhone-Applikation verkündet. Nutzer, die mit der Qype-App an Orten einchecken (
Check-Ins gibt es bei Qype seit Juli), sollen diese Check-Ins auch bei
Facebook Places publizieren lassen können.
Das Pikante: Mehr als eine Ankündigung gab es nicht, der geplante Start des neue Features wurde mit Anfang Januar angegeben (siehe englischsprachiger Blogeintrag). In der Mitteilung ließ es sich das Hamburger Webunternehmen jedoch nicht nehmen, etwas dicker aufzutragen und stolz darauf hinzuweisen, dass man damit der erste europäische Anbieter sei, der Check-Ins bei Facebook Places integriere.
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Der mobile Location-Dienst Gowalla integriert bei seiner neuen iPhone-Applikation den bisher größten Konkurrenten foursquare. Die Zeit des manuellen Eincheckens in zwei Applikationen ist damit vorbei.
Angesichts der eher pessimistischen Beiträge, die ich in letzter Zeit über einschlägige Location Based Services und das Problem der fehlenden Anziehungskraft von Check-In-Diensten für Durchschnittsnutzer geschrieben habe, kommt es vielleicht überraschend, wenn ich gestehe, dennoch bis zum heutigen Tag fleißig mit sowohl
foursquare als auch
Gowalla an Orten eingecheckt zu haben.
Genervt hat es mich jedoch immer, nacheinander zwei Apps starten zu müssen. Nur einer unsichtbaren Kraft sei dank habe ich diesen Prozess bisher nicht aufgegeben. Zwar existieren Services zum gleichzeitigen Check-In bei mehreren Location-Services (check.in, FootFeed), aber wirklich komfortabel ist deren Nutzung auch nicht.
Im Januar trat ich in einem Beitrag für eine Fusion von Gowalla und foursquare ein, primär, weil ich schon damals vom Doppel-Check-In genug hatte. Fast ein Jahr später und durchaus unerwartet kommt es zu einer Konstellation mit dem aus Nutzersicht von mir gewünschten Resultat, wenn auch ohne tatsächlichen Merger der beiden Kontrahenten:
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Je mehr mobile Dienste ihre Nutzer zum Check-In bei Orten und Geschäften aufrufen, desto größer ist der Stellenwert echter Belohnungen. Die kurze Ära des Eincheckens als Selbstzweck scheint vorbei zu sein.
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Der Gedanke, dass es monetäre Vorteile sowie materielle Belohnungen sind, die Nutzer am ehesten zu mobilen Location-Diensten mit Check-In-Funktionalität treiben, klingt einleuchtend. Das Sammeln von Abzeichen, das Ranking in Leaderboards sowie andere spielerische Elemente können einzelne Nutzer zwar auch begeistern. Am Ende sind es jedoch handfeste Schnäppchen und Sparmöglichkeiten, die einen breiteren Anwenderkreis dazu animieren, ihr Mobiltelefon zu zücken und so in Geschäften sowie gastronomischen Einrichten ihre Anwesenheit zu signalisieren.
Was bisher schon einigermaßen Konsens war, wird durch eine aktuelle Studie zum Thema untermauert. Der mobile Marketingspezialist JiWire hat auf Basis der Nutzung von 315.000 öffentlichen WLAN-Hotspots sowie einer Befragung von 1.200 zufällig ausgewählten Verbrauchern einen Report zu Location-Trends veröffentlicht.
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Facebook hat in der Nacht seinen lange erwarteten Location-Dienst Places vorgestellt, der noch heute für Nutzer aus den USA scharf geschaltet wird. Services wie foursquare, Gowalla und Yelp sitzen mit im Boot.
Aktualisiert 10:00 Uhr
Es ist eine der größten Produktinnovationen innerhalb der Facebook-Plattform seit langem, wenn man vom Open-Graph-Protokoll absieht: Facebook Places, der Location-Dienst des Social Networks, über dessen bevorstehenden Launch wir vor einer Woche berichteten. In der Nacht bereitete Facebook allen Gerüchten rund um Places ein Ende und stellte den Service, an dem acht Monate lang gearbeitet wurde, auf einer Veranstaltung am Firmensitz im kalifornischen Palo Alto offiziell vor.
Places soll laut Facebook-CEO Mark Zuckerberg drei Zwecke erfüllen: Es hilft Nutzern dabei, ihren Freunden mitzuteilen, wo sie sind, wer sich ebenfalls in der Nähe aufhält und was in der unmittelbaren Umgebung geschieht. Erreicht werden soll dies durch eine eigene Check-In-Funktionalität innerhalb von Facebook sowie durch eine neue, für Schreibrechte anfänglich geschlossene API für andere Location Based Services, um deren Nutzeraktivitäten bei Facebook integrieren zu können.
Für alle Facebook-Nutzer in den USA wird das neue Feature im Laufe des Tages zur Verfügung stehen – entweder über die Smartphone-Website http://touch.facebook.com oder über eine aktualisierte iPhone-Applikation. Besitzer anderer Mobiltelefone sowie Facebook-Anwender in Europa müssen sich hingegen noch etwas gedulden, sind aber in der Lage, die Check-Ins von US-Freunden zu sehen.
An einem beliebigen Ort eingecheckt wird über das neue “Places”-Menü, das einen Überblick über die jüngsten Check-Ins der eigenen Kontakte sowie existierende Orte in der Umgebung gibt. Der Check-In-Prozess läuft ähnlich wie von anderen ortsbasierten mobilen Diensten gewohnt über einen entsprechenden Check-In-Button. Jeder Ort besitzt eine eigene Profilseite. Einzelhändler, Gastronomen und andere physische Einrichtungen können eine von Nutzern angelegte Places-Profilseite beanspruchen. Nach einer Verifizierung erhalten sie die Möglichkeit, ihre bestehende Facebook Page mit der Places-Profilseite zu vereinen (mehr dazu hier).
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Das Puzzle rund um Facebooks kommenden Location-Dienst Places fügt sich zusammen. Die dazugehörige API soll in den nächsten Wochen veröffentlicht werden.
Es fühlt sich an, als sei eine Ewigkeit vergangen, seit
Facebook zum ersten Mal davon gesprochen hat, ortsbezogene Funktionen in das Social Network integrieren zu wollen. Allerdings gab es noch keine Anzeichen für ein solches Vorhaben,
als ich im Oktober vergangenen Jahres fragte, wann Facebook endlich in den Bereich der Location Based Services (LBS) einsteigen würde. Kurze Zeit später tauchten jedoch die ersten Gerüchte zu solchen Plänen auf. Irgendwann wurden sie von Facebook dann auch bestätigt und seitdem heißt es immer und immer wieder, “bald” würde man entsprechende Features integrieren.
Ähnlich wie bei den Facebook Credits scheint der kalifornische Dienst überaus vorsichtig und mit Bedacht zu agieren, was angesichts des unter Privatsphäre-Gesichtspunkten sensiblen Location-Themas sowie Facebooks bekannten Fehltritten in diesem Bereich auch sehr klug ist.
Die US-Newssite CNET hat nun einige weitere Details rund um die neue Funktion “Facebook Places” ausgegraben und von verschiedenen Quellen ein geplantes Launch-Datum innerhalb der kommenden Wochen bestätigt bekommen.
Bei Places wird es sich im Kern um eine Schnittstelle (API) handeln, die Entwickler nutzen können, um ortsbasierte Applikationen eng mit der Funktionalität von Facebook zu verknüpfen.
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