Alle 294 Artikel zum Thema Google auf netzwertig.com:
Hunch
Für ein jenseits der allgemeinen Wahrnehmung nebenherlaufendes Startup kein schlechter Exit: Laut Michael Arrington hat Ebay Hunch für 80 Millionen Dollar übernommen.
» Ebay’s Got A Hunch, For Around $80 Million
Startup des Jahres
Nach t3n und der Gründerszene sucht nun auch deutsche-startups das Startup des Jahres.
Es ist wieder soweit: Zum fünften Mal sucht deutsche-startups.de gemeinsam mit allen Lesern sowie einer Jury aus Journalisten, unabhängigen Branchenexperten und Investoren das “Start-up des Jahres”.
» Gesucht: Start-up des Jahres
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Google Music
Google Music ist – zumindest in den USA – offiziell gestartet.
» Don’t Be Too Disappointed By Google Music’s Lackluster Debut
» Google Music is open for business
Googlesoft
Marcel Weiss fragt sich, ob Google das neue Microsoft ist.
Die Paranoia des Topmanagements von Google im Social-Bereich, der ersten wahren Disruption von Google, unaufholbar zurückzufallen, hat zu Google+ und Veränderungen in vielen Produkten des Suchriesen geführt. Diese Neuerungen sind oft nicht nur konzeptionell fragwürdig sondern oft auch […] zusätzlich stümperhaft umgesetzt.
» Google, das neue Microsoft
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Gema
Gut für die Piratenpartei: Die Gema kassiert – sicher ist sicher – auch bei expliziten Creative-Commons-Veranstaltungen.
Grundlage des Vorgehens der Verwertungsgesellschaft ist die sogenannte “Gema-Vermutung”: Eine Beweislastumkehr, die auf der Annahme gründet, dass keine alten Musikaufnahmen gespielt und verlegt werden und dass jeder Musikurheber auf der ganzen Welt Mitglied bei der Gema oder bei einer ihrer ausländischen Äquivalente ist.
» Gema will Geld für Creative-Commons-Veranstaltung
Trends
deutsche-startups hat wieder einmal zehn Trends erkannt, die die deutsche Gründerszene derzeit bewegen.
In unserem zweiten Trendbarometer geht es um Abo-Commerce, Apps, Crowdfunding, Lieferdienstvermittlung, Luxus, Re-Commerce, Reiseauktionen, Reservierungsdienste, Shoppingclubs und Zimmervermittlung.
» Von Crowdfunding bis Shoppingclubs
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Google X
Auch das noch: Google verfügt über ein geheimes Labor, in dem Roboter frei herumlaufen.
Die New York Times berichtet, das Google X genannte Labor sei so geheim, dass viele Google-Mitarbeiter nichts von seiner Existenz wüssten.
» Google erprobt im Geheimlabor Technik von morgen
Generation Y
Dafür ist auf die heutige Jugend wieder Verlass: Laut der NYT kann die aktuelle Generation nämlich als durchwegs unternehmerisch beschrieben werden, statt Liebe oder Rock ‘n’ Roll stehen die Produktion und der Verkauf von Dingen im Vordergrund.
» Generation Sell
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Seit 13 Jahren versucht Google, Nutzer möglichst kurz auf der eigenen Site verweilen zu lassen. Mit Google+ verändert sich die Prioritätensetzung.
Seit seinem Launch vor 13 Jahren hat Google für seine Suchmaschine nur ein Ziel: Nutzer so schnell wie möglich zu für sie relevanten Websites zu schicken. Während andere Onlinedienste alles dafür unternehmen, um die Aufenthaltszeit der Anwender zu erhöhen, hatte der Internetkonzern aus Mountain View kein Interesse daran, Suchende länger als nötig auf der Seite festzuhalten. Eine gute Suchmaschine wird daran gemessen, wie wenig Zeit Nutzer dafür aufwenden müssen, um ihre Recherche erfolgreich abzuschließen.
Googles Geschäftsmodell der Suchwortvermarktung (“AdWords”) erforderte es auch nicht, künstlich die Dauer des Aufenthalts der Nutzer in die Höhe zu treiben. Werbende zahlen per Klick oder Einblendung ihrer Anzeigen auf den Suchergebnisseiten. Ein längeres Verweilen der Nutzer auf der Resultatseite hat keine positiven Auswirkungen auf Googles Werbeeinnahmen. Im Gegenteil: Je schneller Nutzer fündig werden und die Google-Suche verlassen, desto eher kommen sie zu einem späteren Zeitpunkt mit einer anderen Recherche wieder zurück. Innovationen wie Google Instant waren die Folge.
Doch mit dem neuen Fokus auf Google+ könnte auch ein Paradigmenwechsel von statten gehen, was Googles Sicht auf die Bedeutung der Aufenthaltsdauer angeht.
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Über die Eingabe von “+Firmenname” in die Google-Suche können Nutzer künftig direkt Unternehmensseiten bei Google+ aufsuchen und abonnieren.
Wie von Google+ Fans seit langem sehnlichst erwartet und
eben bereits in Linkwertig erwähnt, hat
Google am Montagabend Google+ Pages aktiviert – Profilseiten für Firmen und Marken. Mittlerweile kann jedes Google+-Mitglied
auf dieser Seite ein oder mehrere Profile für nicht physische Personen anlegen. Die wichtigsten Details auf Deutsch
findet ihr hier und
hier. Unserer
netzwertig.com-Page folgen könnt ihr hier.
Während die Einführung von Unternehmensseiten bei Google+ maximal eine Pflichtübung darstellt, deren tatsächliche Auswirkungen auf den Erfolg des Dienstes unklar sind, bringt Googles Pages-Produktlaunch zumindest eine wirklich spannende Funktion mit sich: Direct Connect.
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C64
Commodore hat dem ehrwürdigen C64 ein Update spendiert:
Der C64x Extreme ist mit der schnellen Intel-CPU i7-2720QM (Sandy Bridge) mit 8 GByte DDR3-RAM sowie einer Festplatte mit einer Speicherkapazität von 2 TByte ausgerüstet, die mit 7.200 Umdrehungen pro Minute arbeitet. Auch ein DVD-RW-Brenner fand an der Seite des beigen Gehäuses noch Platz.
» Brotkasten mit Intel-i7-Prozessor
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Google+ Pages
Mit den Google+ Pages gibt Google endlich auch Unternehmen und Marken die Möglichkeit, bei Google+ vertreten zu sein. Die Schaffung einer Page ist ab jetzt möglich.
» Google+ Pages: connect with all the things you care about
» netzwertig.com bei Google+
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Pinboard
Martin hat mit Instapaper schon eine Alternative für die Sharing-Funktionen des Google Reader vorgestellt. Einige andere User sind bei Pinboard gelandet, und dort wird praktischerweise nun auch der Import der ehemals empfohlenen Artikel offeriert.
» Import from Google Reader
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Google, Facebook und vielleicht auch Apple bereiten Datenschützern Kopfschmerzen. Aber sie vergessen einen großen Konzern im Internet, der viel sensiblere Informationen über uns hat als alle anderen: Amazon.
Datenschützer möchten uns davor schützen, dass unsere persönlichen Daten zu einem späteren Zeitpunkt gegen uns verwendet werden. Der Mensch im Allgemeinen lässt sich sehr leicht beeinflussen (abgesehen von netzwertig.com-Lesern natürlich). Marketingstrategen wissen wie es geht. Es haben sich ganze Wissenschaften darum gebildet, wie Menschen sich durch Werbung und Informationen beeinflussen lassen.
Der Schlüssel zum Erfolg eines Werbers sind Daten und zwar solche, die Datenschützer lieber schneller gelöscht sehen würden, als andere das Wort Datenschutz aussprechen können. Je persönlicher diese Daten sind und je mehr sie unseren emotionalen Vorlieben entsprechen, desto besser eignen sie sich, um bei uns einen Kaufimpuls auszulösen.
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Android
Google hat Ice Cream Sandwich, die kommende Version von Android, für Entwickler veröffentlicht. Einige erste Eindrücke.
Und Leute? Ist das spannend? Ich finde ja.
» Android 4.0 ‘Ice Cream Sandwich’ official: release in November, SDK available today
» Android 4.0 Ice Cream Sandwich: etwas ausführlicher
» Googles Android 4.0 bringt viele Verbesserungen
Crowdpark
Finanzierungsrunde für Crowdpark (unser Review):
Target Partners und Earlybird statten das Jungunternehmen in einer Series-B-Finanzierungsrunde mit stattlichen vier Millionen Euro aus.
» Crowdpark sammelt 4 Millionen Euro ein
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iOS 5
Seit gestern kann iOS 5 offiziell heruntergeladen werden. Golem hat eine ausführliche Einschätzung.
Benachrichtigungszentrum, kabelloses Arbeiten und iCloud sind die auffälligsten Änderungen in iOS 5. Die meisten Anwender dürften zumindest eine der Funktionen so praktisch finden, dass sie das System aktualisieren wollen.
» Kabelfreiheit für iPhone und iPad
Google
Hacker News hat ein internes Memo von Steve Yegge – einem Engineer von Google – für die Nachwelt gesichert, in dem sich dieser über die Plattformdummheit seines Arbeitgebers beklagt.
» Steve’s Google Platform rant
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