Thema: Google Wave

 

Alle 17 Artikel zum Thema Google Wave auf netzwertig.com:

Linkwertig:
ICQ, Oink, txtr, CityDeal

ICQ
Der ICQ-Client bietet unter anderem Integration von Facebook, Twitter, YouTube, Flickr und anderen Diensten. Mit den Like- Und Comment-Optionen erscheint ICQ jetzt ein bisschen wie FriendFeed.

» With New Client, ICQ (Finally) Enters The Realtime Era

Oink
Der Betreiber der privaten, auf Musik spezialisierten Bit-Torrent-Site Oink, welcher im Oktober 2007 spektakulär verhaftet und dessen Site geschlossen wurde, wurde nun freigesprochen.

» BBC News – Music file-sharer ‘Oink’ cleared of fraud

txtr
Die Auslieferung des txtr-E-Readers verzögert sich weiter. Jetzt wegen Problemen in der Serienfertigung.

» Serienproduktion mit Schwierigkeiten : blog.txtr.com

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Erfolgreiche Startups:
Geheimzutat “Sexyness”

Es gibt viele Faktoren, die über Erfolg oder Misserfolg eines Startups entscheiden können. Am Ende muss ein neuer Dienst im Web aber auch eines sein: sexy!

Sexyness!
Sexyness!
Was macht ein neues Webunternehmen erfolgreich? Warum gelingt einem Service mit zahlreichen Schwächen der Durchbruch, während ein anderer trotz perfekter Performance und ausgeklügelter Funktionen keine nennenswerten Nutzerzahlen erreicht? Diese Frage stellt sich mir und anderen häufig.

Vor einigen Monaten versuchte ich mich bereits an einer Zusammenstellung von Faktoren, die über Erfolg oder Misserfolg entscheiden können. Aber mehr als eine Hilfestellung ist auch das nicht, und ein Garant für explosionsartiges Wachstum sowie sprudelnde Gewinne noch weniger.

Denn manchmal – oder eher häufig – fehlt es einem jungen, mit besten Voraussetzungen versehenen und mit einem guten finanziellen Polster ausgestatteten Angebot an dem, was ich als “die geheime Zutat” bezeichnen möchte: Sexyness. Damit meine ich nicht wenig bekleidete Frauen/Männer auf der Startseite – wobei das sicher auch manchmal helfen würde -, sondern die richtige Kombination aus Features, Positionierung, optischen Aspekten und Marketing-/PR-Aktivitäten, die zusammen den Dienst zu einem Gesprächsthema machen und bei den Nutzern für Begehrlichkeit sorgen.

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Google Wave:
15 Einladungen zu vergeben

Wir haben 15 Einladungen für den neuen Kollaborationsdienst und (in einigen Jahren) möglichen Email-Killer Google Wave zu vergeben. Die ersten 15 Kommentatoren, die ihre Email-Adresse im entsprechenden Eingabefeld hinterlassen, werden eingeladen.

Außerdem haben wir dank Sun Startup Essentials noch eine Karte für das ausgebuchte Barcamp Mainz am 28./29.11.2009 zu verschenken. Der erste daran interessierte Kommentator, der sich meldet, gewinnt.

Es gibt keinen internetverursachten
Information Overload

Information Overload existiert seit der Bibliothek von Alexandria. Die Annahme, die Informationsüberflutung sei erst mit dem Internet über uns gekommen, ist falsch.

Google Wave thumb
Google Wave thumb
Spiegel Online hat über Google Wave geschrieben, den neuen Google-Dienst , für den die ersten 100.000 Leute Zugänge erhalten haben. Noch bevor der Dienst in der Öffentlichkeit ankommt, wird auf SPON vermutet, dass Google Wave über das Ziel hinausschiesst. Warum? Es führe zu mehr Informationen. Und davon habe bereits der Early Adopter an sich heute zu viel. Diese negative Sichtweise auf neue Entwicklungen ist eine in Deutschland leider weit verbreitete. Man kann das als Innovationsphobie bezeichnen. Wie verbreitet diese Sichtweise ist, sieht man an den vielen den Artikel applaudierenden Tweets .

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3 lesenswerte Artikel zu Google Wave

Während die ersten glücklichen 100.000 User Zugang zum hochgehypten Google Wave erlangen, erscheinen immer mehr Artikel zum Thema. Wir verweisen auf drei besonders lesenswerte Artikel.

Google Wave thumb
Google Wave thumb
Letzte Woche ist Google Wave mit 100.000 Einladungen an den Closed-Beta-Start gegangen. Wir hatten Google Wave nach der initialen Vorstellung von Google von außen hier betrachtet:

Google möchte mit Google Wave E-Mail neu erfinden und damit unsere Kommunikation und Zusammenarbeit revolutionieren.

In den letzten Tagen hat Google Wave besonders in den USA viel Presse erhalten. Auf drei Artikel möchte ich besonders aufmerksam machen:

1. Wie sieht Google Wave aus und wie funktioniert es: Der bereits hier letzte Woche verlinkte Artikel von Gina Trapani auf Lifehacker gibt einen guten Überblick über Google Wave. Trapani zeigt ausführlich und an vielen Screenshots, wie Google Wave funktioniert.

2. Wie Google Wave den Journalismus verändern kann: Als wenn der Journalismus nicht bereits unter genug Veränderung ächzen würde, hat Mark Milian für das Technologyblog der LA Times beleuchtet, wie auch noch Google Wave Journalismus unterstützen und damit verändern könnte. Er spricht unter anderem kollaboratives Recherchieren, das Aufnehmen und Archivieren von Interviews, smarteres Updaten von erschienenen Artikeln und mehr an.

3. Wie Google mit Google Wave Geld verdienen könnte: Das hat sich Business Insider näher angeschaut und ist zu den (üblichen) Ansätzen gelangt: Das naheliegende Business-Waveangebot für interessierte Unternehmen etwa. Die anderen Ansätze wie Semantische Werbung und ein Onlinebezahlsystem überzeugen mich nicht so sehr.

Kommunikationsplattform Wave:
Google, zeig uns deine Zeitmaschine

Google überrascht seine Kritiker: Gestern noch der Verlierer im Sturm um die Krone im Echtzeitweb, heute mit Wave wieder Top-Innovator und bald der Konkurrenz um Längen voraus. Man möchte meinen, Google hätte eine Zeitmaschine im Keller.

Mit der Vorstellung seiner neuen Plattform Wave hat Google die Netzgemeinde in Begeisterung versetzt. Der neueste Coup des Internetgiganten bedeutet nicht weniger als die Revolution von Kommunikation und Zusammenarbeit, so der Tenor, der hauptsächlich auf dem basiert, was Googles in seiner 80-minütigen Wave-Präsentation vorgezeigt hat.

Sicherlich genügt das Video nicht, um beurteilen zu können, ob Wave tatsächlich derartig weitreichende Auswirkungen haben könnte oder ob sich letztlich nicht doch nur um eine weitere Google-Spielerei handelt, die nach einigen Monaten wieder in der Versenkung verschwindet. Die gezeigten Funktionen sind aber in jedem Fall beeindruckend und vereinen im Prinzip alle angesagten Webtrends in einer einzigen Anwendung: Echtzeit, Schnittstellen, OpenSource, Wikis, Applikationen und Erweiterung, File Sharing usw.

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Google Wave:
Die Neuerfindung von E-Mail

Google möchte mit Google Wave E-Mail neu erfinden und damit unsere Kommunikation und Zusammenarbeit revolutionieren.

Google hat auf der Entwicklerkonferenz Google I/O einen neuen Dienst mit dem Namen Google Wave vorgestellt. Die Seite ist noch nicht live, aber Google Wave könnte Googles größter Wurf im Bereich Consumer-Apps seit Gmail sein.

Google Wave will nicht weniger als ein neues Paradigma für Kommunikation und Zusammenarbeit im Web etablieren. Während wir bis dato zwischen verschiedenen Kommunikationskanälen wie E-Mail und Chat wechseln und zum Publizieren oder Sharen von Dokumenten aus einer Fülle an isolierten Möglichkeiten wählen mussten, ist Google Wave eine integrative Umgebung, in der man alles machen kann.

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