Thema: Google TV

 

Alle 10 Artikel zum Thema Google TV auf netzwertig.com:

Linkwertig:
Flattr, Cuil, Pirate Summit, Gauck

Flattr
Flattr hat sich damit zwar etwas Zeit gelassen, aber nun doch ein Widget veröffenticht, das mitunter einen hoffentlich zum Flattern anregenden Überblick der Fans visualisiert.

» It’s a boy!… erm, widget! Beta testers wanted

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Cuil
Könnt ihr euch noch an Cuil erinnern? Die 2008 als Google-Killer angetretene Suchmaschine ist jetzt zumindest in Resten bei Google gelandet.

» Google kauft Reste von Suchmaschinen-Startup

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Linkwertig:
Google Maps, Google TV, AWS,
Firefox Share Alpha

Google Maps
Das Einbinden von Google Maps wird ab 25.000 Zugriffen pro Tag kostenpflichtig.

Ab einer bestimmten Zahl von Pageimpressions kostet Google Maps künftig Geld. Eine Premier-Lizenz für das Maps-API ist für Webseitenbetreiber ab 10.000 US-Dollar erhältlich.

» Einbindung von Googles Karten wird kostenpflichtig

 

Firefox
Mit Firefox Share Alpha startet Mozilla den nächsten Versuch, unser Sharing stärker mit dem Browser zu verzahnen.

» Firefox Share Alpha — the next step for fast sharing in Firefox

 

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Google TV und die Fernsehsender:
Bremsklotz für die Medienkonvergenz

Google TV soll das Fernsehen revolutionieren. Solange sich aber die Sender gegen das Vorhaben sperren, ist dieses Ziel kaum zu erreichen.

Seit einigen Wochen gibt es in den USA erste Hardware mit Googles in Kooperation mit Sony, Logitech und Intel lancierter Fernsehplattform Google TV. Die auf Android basierende Software, die sowohl in Form von Set-Top-Boxen als auch vorinstalliert auf internetfähigen Fernsehgeräten vertrieben wird, möchte nichts Geringes erreichen, als Fernsehen zu revolutionieren und zeitunabhängiges, vom Zuschauer bestimmtes Betrachten von Wunschinhalten endlich Realität werden zu lassen. Europäer sollen in der ersten Hälfte des kommenden Jahres Geräte mit Google TV erwerben können.

Leider scheint der Start des ambitionierten Vorhabens nun doch weniger geschmeidig zu verlaufen, als sich Google und seine Partner dies erhofft haben: Denn dummerweise spielen diejenigen bei dem Projekt nicht mit, die eine wichtige Zutat mitliefern: Inhalte. Alle vier großen TV-Stationen in den USA hindern den in Google TV integrierten Browser mittlerweile daran, auf ihren Websites angebotene Videos abzuspielen.

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Google TV:
Der Elefant im Raum heißt Facebook

Google integriert nicht nur diverse Mediendienste in seine neue Fernsehplattform Google TV, sondern auch Twitter mit einer angepassten App. Ein Name fehlt in der Auflistung der Partner: Facebook.

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Wie heute früh berichtet, hat Google gestern Details zu seiner kommenden Fernsehplattform Google TV bekannt gegeben, die es gemeinsam mit Intel, Sony und Logitech entwickelt und die demnächst in den USA auf ausgewählten Set-Top-Boxen sowie Fernsehgeräten starten soll. Verbraucher im deutschsprachigen Raum müssen sich noch etwas gedulden – der weltweite Launch ist für 2011 geplant.

Neben der Produktseite für Google TV präsentierte der Internetkonzern auch erste Partner für den US-Markt, die ab Werk in die auf Android basierende TV-Software integriert sein werden. Dazu gehören neben einigen US-Fernsehstationen (und dem hauseigenen YouTube) unter anderem Amazon Video On Demand, Netflix, VEVO, Pandora, Napster sowie Twitter. Während ab Anfang 2011 auch das Installieren von Applikationen aus dem Android-App-Market möglich sein soll, arbeitet Google mit den genannten Diensten bereits jetzt zusammen, um Nutzern an Google TV angepasste und in das System integrierte Versionen anbieten zu können.

Speziell “Twitter für Google TV” ist eine Erwähnung wert, trägt die Anwendung doch der Tatsache Rechnung, dass viele Twitter-Nutzer sich ohnehin gerne in 140 Zeichen über Fernsehereignisse und Live-Events äußern. Der initiale Ansatz scheint zwar abgesehen von der visuellen und funktionellen Anpassung an den Fernsehbildschirm noch keine nennenswerte Verknüpfung mit anderen Apps oder Features von Google TV mitzubringen, ist aber dennoch ein wichtiger erster Schritt – in einem eigenen Blogbeitrag unterstreicht Twitter daher auch, dass es sich bei der Kooperation lediglich um den Beginn einer Verschmelzung von Twitter und Fernsehen handelt.

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Linkwertig:
Google TV, Twitter, Tweetbeat, Datenjournalismus

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Google TV
Etwa fünf Monate nach der Ankündigung steht Google TV nun in den Startlöchern. Google hat in der Zwischenzeit emsig am Aufbau von Partnerschaften gearbeitet und der Plattform gestern einen eigenen Bereich spendiert.

» Google TV
» Here comes Google TV
» Meet Twitter for Google TV

 

Twitter
Twitter-Gründer Ev Williams tritt als CEO zurück und wird sich nun ausschliesslich auf die Produktentwicklung konzentrieren. Dick Costolo übernimmt seinen Platz als Geschäftsführer.

» #newtwitterceo

 

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Linkwertig:
OpenID, Venture Capital, Google TV, Maps

OpenID
Google hat begonnen, bei der Eröffnung eines Google-Accounts OpenID zu akzeptieren. Derzeit funktioniert das nur mit einer OpenID von Yahoo, die Unterstützung anderer Provider ist aber geplant.

» Yahoo Users Can Now Open a Google Account With OpenID

 

Venture Capital
Eine Studie von VentureDeal gibt Aufschluss über die Finanzierungen im zweiten Quartal dieses Jahres in den Segmenten Internet, Digital Media, eCommerce und Software. Insgesamt wurden mehr als 2 Milliarden Dollar in über 350 Unternehmen investiert.

» Q2 2010 Report: 366 Internet, Software Companies Raised $2.1 Billion In Total

 

Google TV
Google CEO Eric Schmidt hat auf der Internationalen Funkausstellung eine Demonstration von Google TV gegeben. Epicenter fasst die Features zusammen, in den USA wird es noch in diesem Jahr erhältlich sein.

» Google TV Revealed: One Screen to Rule Them All

 

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Leanback, XL & Co:
Vier alternative Wege,
YouTube zu nutzen

Wer von YouTube mehr erwartet als nur die Funktion des Pausenfüllers, sollte einen Blick auf vier Spezial-Features werfen.

Müsste ich fünf pauschale Äußerungen über Internetnutzer machen, wäre eine davon, dass sie mit großer Wahrscheinlichkeit alle YouTube kennen und dort zumindest ab und an einen Clip schauen. Googles Videoportal gehört zu den bekanntesten Websites der Welt. Im Mai wurden allein in den USA 14,6 Milliarden Videos von 183 Millionen Usern angeschaut. Weltweit verzeichnet das Portal mehr als zwei Milliarden Video-Views täglich.

Garantiert nicht jedem ein Begriff sind jedoch eine Reihe von alternativen Benutzeroberflächen bzw. Spezialfunktionen, die YouTube bereitstellt, um das Nutzungserlebnis über das simple Betrachten einzelner Clips am Schreibtisch hinaus zu erweitern und den Dienst zu mehr zu machen als zu einem simplen Pausenfüller.

Diesen Zweck erfüllen die vier YouTube-Features YouTube Leanback, YouTube XL, YouTube Musik und YouTube Disco.

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Konvergenz von Web und TV:
Die Zeit ist reif

Google TV soll endlich das erledigen, was seit Jahren als Parole für die Zukunft ausgegeben wird: Fernsehen und Internet vereinen. Das Timing stimmt.

Die Vision von der Konvergenz von Fernsehen und Internet gibt es seit einer gefühlten Ewigkeit. “Irgendwann ist TV und Rechner eins”, so lautet eine alte Parole, die ich wohl erstmals in den 90er Jahren gehört habe.

Realität ist daraus bis heute jedoch nicht geworden, zumindest nicht im Hinblick auf den Massenmarkt. Google möchte dies mit Google TV ändern, seiner kürzlich angekündigten Android-Plattform für Fernseher und Set-Top-Boxen. Im Herbst soll es in den USA mit TV- und Blu-Ray-Geräten von Sony und Boxen von Logitech losgehen.

Man möchte meinen, dass niemand besser dafür geeignet wäre, Web und Fernsehen endlich zu verheiraten, als Google. Um das zu glauben, setzt man aber voraus, dass bei Konsumenten tatsächlich ein Bedürfnis besteht, vom selben Gerät aus Filme und Serien zu gucken, im Internet zu surfen und Social Networking zu betreiben.

Engadget-Kolumnist Michael Gartenberg bezweifelt genau dies. In Bezug auf nicht näher erläuterte Untersuchungen behauptet er, dass Menschen kein Interesse daran haben, vom Fernseher aus auf das gesamte Internet zugreifen zu können. “Konsumenten wollen einfach kein Gmail oder Twitter oder das “komplette” Web auf ihrem TV-Gerät”, so Gartenberg.

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Google TV:
Web heiratet Fernsehen

Google stellte auf seiner Entwicklerkonferenz zusammen mit Partnern Google TV vor, eine auf Android basierende Plattform, die das Internet mit dem Fernseherlebnis verbindet.

Auf der Entwicklerkonferenz Google I/O in San Francisco stellte der Suchmaschinenanbieter mit Sony, Logitech und Intel die offene Plattform Google TV vor. Sie soll die Leistungsfähigkeit des Internet mit dem Fernseherlebnis verbinden. Unterstützt werden sie dabei zunächst (in den USA) von Best Buy, DISH Network und Adobe.

Google TV basiert auf dem Android-Betriebssystem und verwendet Chrome als Webbrowser. Nutzer können auf ihre gewohnten Fernsehsender zugreifen und darüber hinaus cloudbasierte Informationen, Anwendungen oder Content im Flash-Format abrufen – “bequem vom Sofa aus und genauso einfach, wie im Internet zu surfen.”

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Linkwertig:
Google I/O Tag zwei

Google hat auch am zweiten Tag der Entwicklerkonferenz Google I/O eine Reihe von Ankündigungen gemacht. Ein Überblick:

Android 2.2
Google hat die Version Froyo von Android vorgestellt. Neben den obligatorischen Verbesserungen der Performance gibt es Tethering, eine Data Backup API und Cloud to Device Messaging.

» Android 2.2 and developers goodies

Google TV
Mit viel Fanfare wurde dann auch Google TV vorgestellt, das ab Herbst Googles Vorstellung eines besseren Fernsehens in die Wohnzimmer bringen soll. Viel mehr als eine etwas erzwungen wirkende Integration vom Web in den Fernseher ist es aber – zumindest in der vorgestellten Ausbaustufe – nicht.

» Announcing Google TV: TV meets web. Web meets TV

Google Tunes
Spannender ist die Übernahme von SimplifyMedia – sämtliche (DRM-freien) Medien und Songs können damit nämlich zu Android-Handys gestreamt werden.

» Google Buys Simplify Media To Power Music Syncing For New iTunes Competitor

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