Alle 12 Artikel zum Thema Google Reader auf netzwertig.com:
Status.net
Auf Status.net kann jetzt jeder seine eigene Microblogging-Community betreiben (die Open-Source-Version gibt es schon länger). Dabei ganz nett: Man kann auch die Updates von Freunden auf anderen Communities abonnieren.
» Run Your Own Twitter Clone: Status.net Launches Public Beta
Google Reader
Mit Google Reader Play spendiert Google dem Google Reader eine hübsche Slideshow, die die empfohlenen Artikel strömt. Bilder und Videos werden dabei so groß wie möglich dargestellt.
» Finding awesome stuff online with Google Reader Play
Monokultur
Steven Hodson jammert über die kulturelle Homogenisierung, die Facebook zunehmend bewirkt.
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Webdienste gibt es Tausende. Doch nur wenige nutzen wir täglich. Hier kommt eine Übersicht über die Anwendungen, die wir Tag für Tag einsetzen (Teil 2).
hypemachine
Hypemachine steuere ich vielleicht nicht täglich an, aber immer, wenn ich eine Dosis neuer Musik suche. Das geniale an Hypemachine ist, dass die Auswahl ‘Experten-getrieben’ ist. Wenn man ein paar Musikblogs gefunden hat, die den eigenen Geschmack treffen, dann ist der personalisierte Mix kaum zu toppen.
friendfeed
In und um FriendFeed ist es seit dem Verkauf an Facebook zwar etwas ruhiger geworden, aber dem Nutzen als Reader für die Lifestreams anderer ist das sogar eher zuträglich. Seit sie die Integration mit Twitter wieder hinbekommen haben, ist es auch eine wunderbare Suchmaschine für Twitter.
evernote
Evernote ist mein Speicher für Notizen, Links mit Textschnipseln und anderen Infos. Mit etwas Systematik kann man sich sein eigenes Informationsmanagementsystem erstellen, das dann via Desktop, Web und Handy befüllt oder durchsucht werden kann.
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Webdienste gibt es Tausende. Doch nur wenigen nutzen wir täglich. Hier kommt eine Übersicht über die Anwendungen, die wir Tag für Tag einsetzen (Teil 1).
Apps, die wir täglich nutzen
Michael Arrington hat bei TechCrunch seine jährliche Liste der von ihm täglich eingesetzten Web- und Softwareprodukte
veröffentlicht – eine Idee, die wir gerne aufgreifen.
Ich mache heute den Anfang, die Favoriten des restlichen netzwertig.com-Teams folgen in den nächsten Tagen.
Hier kommen 23 Tools, ohne die mein Internetalltag derzeit nicht vollständig wäre:
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Twitter wird auch als Werkzeug zum Empfehlen von Artikeln immer beliebter. Die beste Lösung für “Link Sharing” ist es damit aber noch lange nicht. Google Reader könnte Twitter bald die Schau stehlen.
Google Reader
Ein nicht unerheblicher Teil der bei Twitter veröffentlichten Nachrichten enthält Links. Doch obwohl Twitter damit für viele Websites zu einem wichtigen Traffic-Lieferant geworden ist und eine Reihe von Drittanbietern dabei helfen wollen, die zunehmende Menge empfohlener Artikel und Seiten bei Twitter zu managen, ist der Microblogging-Dienst womöglich gar nicht der beste Kanal für effiziente und relevante Linkempfehlungen.
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Wer den Google Reader liebt, möchte auch unterwegs nicht auf ihn verzichten. Doppler bringt Googles beliebtes RSS-Tool als Applikation auf das iPhone und erlaubt es Usern, auch offline ihre Feeds zu lesen.
Doppler
Dass wir bei netzwertig.com große Freunde des
Google Reader sind, ist hinlänglich bekannt. Tagtäglich nutzen Marcel und ich neben der Standardversion auch die webbasierte iPhone-Variante von Googles RSS-Tool. Bis gestern war ich mit dieser auch völlig zufrieden. Doch dann empfahl mir ein Bekannter
Doppler, eine iPhone-Applikation für den Google Reader, die mich sofort begeistern konnte.
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Demnächst werden Nutzer von Googles Browser Chrome ihre Favoriten über mehrere Rechner synchronisieren und von Google Docs aus abrufen können. Ein notwendiger Schritt, der jedoch Fragen aufwirft.
Google
Jeden Tag wähle ich aus über 500 RSS-Beiträgen in
Google Reader zehn bis 20 aus, die sich als Quelle für zukünftige Blogartikel eigenen könnten. Diese Links verschlagworte und speichere ich momentan beim Social Bookmarking-Dienst
Diigo – der im Gegensatz zu vielen vergleichbaren Anbietern auch Seiten per iPhone bookmarken lässt.
Nun frage ich mich seit langem, warum Google als Schweizer Messer des Internets mir keine zufriedenstellende Möglichkeit bietet, Links unter dem eigenen Dach zu speichern und zu organisieren. Ansätze existieren zwar, aber an eine vollwertige Social Bookmarking-Suite kommen weder das stark unterentwickelte Google Bookmarks noch die diversen Funktionen des Google Readers zum Favorisieren, Taggen und Verteilen von Beiträgen heran.
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Google lanciert soziale Gadgets und stattet auch den Google Reader mit sozialen Features aus. Noch kann Facebook darüber schmunzeln.
Ist euch schon einmal aufgefallen, dass Google immer dann besonders gerne Ankündigungen macht, wenn ein Konkurrent ähnliche Ankündigungen gemacht hat?
Martin hat vor zwei Tagen die Neuigkeiten bei Facebook beschrieben und die kommende Frontlinie im Netz zwischen Google und Facebook skizziert – und wie auf Ansage lanciert auch Google neue Features, die in der Domäne von Facebook schnuppern. Sowohl Google Reader als auch die Startseite iGoogle wurden ‘sozialer’ und orientieren sich an Facebooks Konzept des Streams:
Google Reader wird sozialer
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Google Reader bekommt mit Kommentaren ein nützliches Feature für bestimmte Usergruppen und Anwendungsfälle. Die Entwicklungen der letzten 12 Monate wurden aber verschlafen.
Google bemüht sich weiterhin an allen Fronten, etwas ‘sozialer’ zu werden, und hat dem Feedreader
Google Reader Kommentare spendiert.
Grundsätzlich ist das kleine schlechte Idee. Google Reader wird von vielen genutzt, um Freunde auf spannende Webfunde hinzuweisen. Kommentare bereichern die Konversation und ersparen das Verschicken der einen oder anderen Email, um sich über einen Artikel auszutauschen.
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Interessant, skurril, lesenswert und immer wieder überraschend: Unsere Entdeckungsreise “Sechsmal um den Blog”. Jetzt lassen sich alle Blogs mit einem Klick einfach abonnieren.
In unserer kleinen Serie
“Sechsmal um den Blog” stellt medienlese.com-Autor
Klaus Jarchow in unregelmäßigen Abständen interessante Blogs vor. In bisher neun Ausgaben wurden mehr als 50 Blogs präsentiert. Die meisten von ihnen haben auch einen RSS-Feed (was das ist und warum es auch für Journalisten nützlich ist,
haben wir hier erklärt). Wir haben die RSS-Feeds gesammelt und in eine Datei gepackt, die sich mit einem Klick in den eigenen Feedreader übernehmen lässt.
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Futter für den Feedreader: Wir haben 20 Medienblogs und -seiten zusammengestellt und in eine Datei gepackt, die sich mit einem Klick in RSS-Reader übernehmen lässt.
Was RSS bedeutet und warum das für Journalisten interessant ist, haben wir
hier vorgestellt. Nun gibt es Futter für den Feedreader – 20 RSS-Feeds, Medienblogs und ein paar wenige Medienseiten. Eine bunte Auswahl von persönlichen Seiten und Medienblogs, die sich ganz einfach in den eigenen Feedreader importieren lassen. Ein paar wenige Klicks reichen aus – dazu nur unsere Datei herunterladen und im Feedreader auf “Import” gehen (zum Beispiel bei Bloglines unten links, beim Google Reader unter “Settings” oben rechts und dann “Import/Export”) und die vorher von uns heruntergeladene Datei auswählen. So einfach!
» Unsere Datei und welche Medienblogs dabei sind