Thema: Google Reader

 

Alle 33 Artikel zum Thema Google Reader auf netzwertig.com:

Artikelempfehlungen:
Hojoki integriert den Google Reader

Hojoki, das diverse Cloud-Dienste einbeziehende Projektmanagement- und Produktivitätswerkzeug aus Chemnitz, integriert den Google Reader. Ein Ersatz für die vermisste “Shared Items”-Funktion von Googles RSS-Dienst ist dies zwar nicht, aber dennoch nützlich.

Ein Startup aus Deutschland, das den jüngsten Trubel um Wunderkit mit Zwiespalt betrachten dürfte, ist Hojoki. Der Dienst aus Chemnitz war kurz vor Weihnachten im Rahmen der Le Web-Konferenz mit seiner Kollaborationsplattform online gegangen, die es Mitgliedern eines Teams erlaubt, Aktivitäten aus zahlreichen Clouddiensten zu importieren und darauf basierend in projektspezifischen Arbeitsflächen zusammenzuarbeiten.

Zwar positioniert sich Wunderkit eher als allumfassendes Tool zum Organisieren verschiedener Aspekte des Privat- und Berufslebens, wogegen Hojoki deutlicher professionelle Anwender anspricht – gewisse Parallelen existieren aber dennoch, nicht zuletzt im Aufbau und der Struktur der Websites.

Um gegen die exzellente PR-Arbeit der Konkurrenz und das Aufmerksamkeitsungleichgewicht anzukommen, ist dem Hojoki-Team um die Gründer Martin Böhringer, Lutz Gerlach, Danilo Härtzer und Thilo Schmalfuß zu empfehlen, kontinuierlich ihre Plattform weiterzuentwickeln und in den Punkten sinnvolle Neuerungen zu implementieren, in denen Hojoki Wunderkit funktionell überlegen ist. Eine jetzt veröffentlichte Integration des Google Reader scheint da genau der richtige Weg zu sein.

» weiterlesen

“Digitales Klebeband”:
5 sinnvolle Wege, um ifttt zu nutzen

Mit ifttt lassen sich Onlinedienste und Webfunktionen miteinander verknüpfen. Sinnvolle Kombinationen zu finden, kann jedoch einige Zeit dauern. Hier sind fünf Vorschläge.

Zwei Monate ist es jetzt her, dass ifttt offiziell seine Tore geöffnet hat. Bereits zum Beginn der geschlossenen Beta-Phase im Februar überhäufte ich den US-Dienst mit Lob, und daran hatte sich bis zum September nichts geändert.

ifttt ermöglicht es Internetnutzern, Dutzende Onlinedienste und Webfunktionen miteinander interagieren zu lassen, um somit den digitalen Alltag effizienter zu gestalten und zu automatisieren. Das aus Linden Tibbets und Jesse Tane bestehende ifttt-Gründerteam wird bisher auch nicht müde, in regelmäßigen Abständen neue unterstützte Services hinzuzufügen – wie beispielsweise SoundCloud, das seit gestern bei ifttt integriert ist, oder Buffer, das auch jüngst hinzustieß.

So großartig das Konzept von ifttt aber von Anfang an erschien, so schwer fiel es mir zu Beginn, sinnvolle Aufgaben (“Tasks”) zu definieren. Es war ein wenig Zeit und Muße notwendig, um smarte Kombinationen aus von mir regelmäßig verwendeten Webdiensten zu finden, die sich mit Hilfe von ifttt zur Zusammenarbeit bewegen ließen. Mittlerweile aber unterstützen mich eine Reihe von ifttt-Aufgaben Tag für Tag bei der Arbeit im Netz. Es folgen fünf Tasks, die sich für mich bewährt haben:

» weiterlesen

Linkwertig:
Flash, Google Reader, London, Oracle

Flash
Mobile Opportunity hat einige strategische Fehler – u.a. kurzsichtige Gier – ausgemacht, die das Ende von Flash zumindest beschleunigen werden.

» Lessons From the Failure of Flash: Greed Kills

 

Google Reader
Nächster Akt in der Tragödie Google Reader: Auftritt eines neuen Buttons zum Sharen, allerdings weiterhin nur auf Google+. Immerhin funktionieren damit die gewohnten Keyboard-Shortcuts wieder.

» Google Reader’s New Share Button

 

» weiterlesen

Linkwertig:
C64, Google+ Pages, Pinboard, Groupon

C64
Commodore hat dem ehrwürdigen C64 ein Update spendiert:

Der C64x Extreme ist mit der schnellen Intel-CPU i7-2720QM (Sandy Bridge) mit 8 GByte DDR3-RAM sowie einer Festplatte mit einer Speicherkapazität von 2 TByte ausgerüstet, die mit 7.200 Umdrehungen pro Minute arbeitet. Auch ein DVD-RW-Brenner fand an der Seite des beigen Gehäuses noch Platz.

» Brotkasten mit Intel-i7-Prozessor

-

Google+ Pages
Mit den Google+ Pages gibt Google endlich auch Unternehmen und Marken die Möglichkeit, bei Google+ vertreten zu sein. Die Schaffung einer Page ist ab jetzt möglich.

» Google+ Pages: connect with all the things you care about
» netzwertig.com bei Google+

 

 

-

Pinboard
Martin hat mit Instapaper schon eine Alternative für die Sharing-Funktionen des Google Reader vorgestellt. Einige andere User sind bei Pinboard gelandet, und dort wird praktischerweise nun auch der Import der ehemals empfohlenen Artikel offeriert.

» Import from Google Reader

 -

» weiterlesen

Nebeneffekt des neuen Google Reader:
Mehr RSS-Abonnenten
= mehr +1-Klicks

So sehr der überarbeitete Google Reader auch enttäuscht: Durch die Darstellung des +1-Buttons im Kontext der Artikel liefert Google Betreibern von Websites neue Anreize, möglichst viele RSS-Abonnenten zu gewinnen.

Jede noch so negative Entwicklung hat auch eine positive Seite – selbst der unpopuläre Relaunch des Google Reader, über den wir in den letzten Tagen ausführlich berichtet haben.

Eine der Maßnahmen von Google war es, die nur innerhalb des RSS-Werkzeugs präsente Like-Funktion durch den +1-Button zu ersetzen. Statt einen Artikel an dessen Ende direkt innerhalb des Google Readers per “Like” favorisieren zu können (eine Information, die nicht außerhalb des Dienstes Verwendung fand), prangt nun unterhalb eines jeden Beitrags der im Frühjahr von Google lancierte +1-Button.

» weiterlesen

Google Reader entfernt Social-Funktionen:
Instapapers große Chance

Wer die jetzt entfernten Möglichkeiten der Vernetzung im Google Reader vermisst, wird fieberhaft nach einer Alternative suchen. Die beliebte Später-Lesen-App Instapaper könnte sich als akzeptabler Ersatz erweisen.

Für alle überzeugten Nutzer des Google Reader, dem einzigen ernstzunehmenden, vollwertigen, webbasierten RSS-Reader, stand der gestrige Dienstag im Zeichen der Auseinandersetzung mit der neuen, deutlich abgespeckten Benutzeroberfläche. Bedenkt man, dass der Reader für manche Blogger, Journalisten und andere “Informationworker” ein essentielles Arbeitswerkzeug darstellt, wird hoffentlich deutlich, welchen Einschnitt in den Produktivitätsalltag ein derartiger Relaunch mit sich führen kann.

Während man sich an die optischen Modifikationen schnell gewöhnen wird, bedeutet der Wegfall der in den Reader integrierten Sharing-Funktionen einen herben Verlust für diejenigen, die sich mit deren Hilfe innerhalb von Googles RSS-Tools Zugang zu den Artikel verschafften, die von abonnierten Lesern besonders empfohlen wurden. Diese Gruppe war vergleichsweise klein, aber lautstark, und zögert nicht damit, ihren Unmut kund zu tun. Und überraschenderweise landeten die Proteste der Google-Reader-Anhänger sogar auf der Startseite von Bild.de.

» weiterlesen

Ohne Not abgespeckt:
Der neue Google Reader
ist eine große Enttäuschung

Google hat wie angekündigt seinen RSS-Reader überarbeitet und dabei die integrierten Social-Features entfernt. Das Resultat ist enttäuschend.

Zehn Tage nach seiner Ankündigung, dem Google Reader einen frischen Anstrich zu verpassen und einige der existierenden Social-Features zu entfernen, hat der Internetgigant Nägel mit Köpfen gemacht und die neue Version seines RSS-Readers lanciert.

Meinen damaligen Artikel zu der Meldung schloss ich mit erzwungenem Optimismus: Immerhin bestand ja tatsächlich die Chance, dass der Wegfall der von mir und anderen Viellesern geliebten Funktion zum Sharing von Beiträgen innerhalb des Readers und zum Abonnieren der von anderen Nutzern geteilten Texte durch die in Aussicht gestellte Verknüpfung des Google Readers mit Google+ gar kein Drama werden würde sondern ein ähnlich effektives oder noch besseres Informationsmanagement ermöglicht hätte.

» weiterlesen

Linkwertig:
Nokia, Google Reader, GründerBus, 404

Nokia
Nokia hat auf dem World Event die ersten Smartphones für Windows Phone 7 vorgestellt.

Das Lumia 710 ist anders und setzt sich von der Konkurrenz auffällig ab. Das wechselbare Rückcover schwingt sich um Teile der Seiten und erinnert in seiner blau-weißen Farbgebung etwas an Kinder-Spielzeug.

» Nokia Lumia 800 und Lumia 710: Finnische Windows Phones

 

Google Reader
Während die News-Junkies ob der angekündigten Änderungen beim Google Reader nur den Atem anhalten, sehen politische Aktivisten im Iran sogar ihre Kommunikationsstrukturen als bedroht an, weil sie mit dem Reader die Zensur wirkungsvoll umgehen konnten.

» The World Is Surprisingly Angry About the End of Google Reader

 

» weiterlesen

Sorge um die Zukunft des Google Reader:
Twitter als Alternative zu RSS-Readern

Offene Formate zur Bereitstellung und Organisation von Nachrichten gehen in sozialen Netzwerken auf oder werden nicht weiterentwickelt. Wie werden Vielleser zukünftig innerhalb von Netzwerkstrukturen ihren Informationsbedarf ökonomisch gestalten können? Twitterlisten sind eine Lösung!

Twitterliste in Tweetdeck
Twitterliste in Tweetdeck
Googles Ankündigung, seinen RSS-Reader aufzuräumen und dabei näher an Google+ zu binden, hat bei „News Junkies“ Unmut hervorgerufen (nachzulesen beispielsweise hier, hier, hier oder hier - mittlerweile gibt es auch eine Petition). Twitter bietet Nutzern mit seiner Listenfunktion jedoch eine oftmals unterschätzte und vielfach ungenutzte Möglichkeit, sich ihren Informationsfluss vergleichbar effizient organisieren zu können.

» weiterlesen

Beliebte RSS-App:
Reeder soll unabhängig werden

Die iOS- und Mac-App Reeder gehört zu den favorisierten RSS-Werkzeugen vieler am Nachrichten- und Bloggeschehen Interessierter. Zukünftig will der Schweizer Reeder-Macher Silvio Rizzi die Abhängigkeit seiner Anwendung vom Google Reader verringern.

In dieser Woche will Google wie berichtet die neue Version seines RSS-Readers veröffentlichen, der ohne die bisher von Fans des Tools geliebten, integrierten Features zur Vernetzung und zum Empfehlen von Artikeln auskommen soll (und stattdessen enger mit Google+ verbunden wird).

Konsequenzen hat dieser Schritt nicht nur für Nutzer der betroffenen Funktionen, sondern auch für Applikationen, die auf die inoffizielle Google-Reader-API zugreifen, um alternative Benutzeroberflächen für die im Google Reader abonnierten RSS-Feeds bereitzustellen. Ein prominenter Vertreter für diese Kategorie ist Reeder, die großartige RSS-App für iPhone, iPad und Mac.

» weiterlesen