Thema: Google Glass

 

Alle 17 Artikel zum Thema Google Glass auf netzwertig.com I Internetwirtschaft I Startups I Trends I Digitalisierung:

Wearables:
Niemand will ein Date mit einem Cyborg

Hersteller von Wearables scheinen von der Annahme auszugehen, dass alle Menschen vom Dasein als Cyborg träumen. Das ist wahrscheinlich ein Grund für die geringe Durchschlagskraft von am Körper getragenen Gadgets.

CyborgZu konstatieren, dass die bisherige Generation von Google Glass und anderen Datenbrillen hinsichtlich der öffentlichen Nachfrage hinter den Erwartungen zurückgeblieben ist, wäre eine Untertreibung. Google scheint sein vor zwei Jahren euphorisch vorgestelltes Produkt mittlerweile selbst eher unangenehm zu sein: Kein einziger Präsentator auf der Keynote der jüngsten I/O-Entwicklerkonferenz trug Glass. Gesprächsgegenstand war es ebenfalls nicht.

Auch Smartwatches erwiesen sich bisher trotz enormer Publicity nicht gerade als Verkaufshit.

Die Gründe für die Ernüchterung bei Wearables sind freilich vielseitig, und überzeugte Anhänger dieser neuen Produktkategorie würden an dieser Stelle wahrscheinlich auf die noch sehr frühe Phase im Produktlebenszyklus verweisen. Dem wäre nicht zu widersprechen. Doch ich glaube, dass die Diskrepanz zwischen dem Medien- und Marketing-Hype um am Körper getragene Gadgets sowie der generellen Nachfrage nach ihnen und tatsächlichen Relevanz von ihnen unter anderem auf einen wichtigen Aspekt zurückzuführen ist:  » weiterlesen

Linkwertig:
Google Glass, iOS, Twitter, rp14

Google Glass
Google Glass kann jetzt auch vom gemeinen Volk erworben werden.

Google Glass hat die Beschränkungen seines Explorer-Programms aufgehoben und erlaubt nun jedem US-Bürger den Kauf von Google Glass.

» Google Glass ab sofort für US-Bürger frei erhältlich

 

iOS
iOS 8 bekommt angeblich wie Microsoft Surface die Möglichkeit für Split-Screens:

» Apple plans to match Microsoft Surface with split-screen iPad multitasking in iOS 8

 

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Google Glass als Alltags-Gadget:
Das wird vorläufig nichts

Noch immer versucht Google, seine Datenbrille Glass als Produkt für Alltagsszenarien zu positionieren. Doch dieses Ziel kann sich das Unternehmen erst einmal abschminken.

GlassVor einer Woche hätte ich mir Google Glass zulegen können. Da wurde die ambitionierte Datenbrille nämlich erstmals einen Tag lang frei in den USA verkauft – wo ich mich gerade befinde. Doch ich habe auf den Erwerb des Apparats verzichtet. Erstens sind mir 1.500 Dollar für ein solches Gerät zu teuer. Zweitens versuche ich als Minimalist, die Zahl meiner Gadgets zu verringern, anstatt mir immer mehr Gerätschaften zuzulegen. Insofern kommen für mich Wearables erst dann in Frage, wenn sie meine existierende Digitalausrüstung vollständig ersetzen. Drittens hat der Sehaufsatz bereits vor seinem breiten Marktstart ein ziemlich makelhaftes Image. Google Glass steht für den derzeit besonders in der Gegend um San Francisco und das Silicon Valley eskalierenden Konflikt zwischen der Reichtum anhäufenden Tech-Elite und den “Normalbürgern”, die explodierende Miet- und Lebenshaltungskosten sowie Existenzängste um den Schlaf bringen. » weiterlesen

Linkwertig:
Sevenload, Facebook, QS, GG

Sevenload
Nachdem Sevenload kein zweites YouTube wurde, scheint sich Burda davon trennen zu wollen.

DLD Ventures befindet sich beim Tochterunternehmen Sevenload in Verhandlungen mit Investoren, die das Portal übernehmen möchten.

» Burda will sevenload verkaufen

 

Facebook
Facebook wiederum trennt sich vom ebenso unglücklichen E-Mail-Dienst mit @facebook.com-Adressen:

» Facebook retires its troubled @facebook.com email service

 

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Barriere zwischen “online” und “offline”:
Warum ich auf die Ablösung des Smartphones warte

Smartphones sind toll, aber errichten eine unnötige Barriere zwischen Anwendern und ihrer Umgebung. Wearables, insbesondere Cyberbrillen, können dieses Problem lösen.

smartphoneIn jüngster Zeit bemerke ich bei mir eine steigende Ungeduld und Verstimmung, wenn persönliche soziale Interaktionen durch Blicke der Gesprächspartner auf Smartphones unterbrochen werden. Die vor einigen Wochen veröffentlichten Ergebnisse einer repräsentativen Umfrage zeigen passend dazu, dass die Omnipräsenz von Mobiltelefonen verbreitet negative Auswirkungen auf das menschliche Zusammenleben hat: Jeder vierte Deutsche ist demnach eifersüchtig auf die Zeit, die der Partner mit dem Smartphone verbringt. Bei den unter 30-Jährigen sind es sogar fast 40 Prozent. Selbst wenn ein derartiges Resultat auch Fragen zum Selbstwertgefühl und Selbstbewusstsein der Betroffenen aufwirft, ist die augenscheinlich verbreitete Irritation über Gesprächspartner, die sich durch ihr Smartphone von einer Unterhaltung ablenken lassen, ein für mich sehr nachvollziehbares Empfinden.

Mittlerweile bin ich der Überzeugung, dass wir irgendwann darüber schmunzeln werden, wie wir in den frühen Tagen des mobilen Zeitalters auf kleine dünne Aluminium- oder Plastikscheiben starrten und überhaupt nicht mitbekamen, was um uns herum geschah. Wearables, am Körper getragene Geräte, werden wahrscheinlich das Smartphone ersetzen. Während ich dem gerade auf Seiten der Anbieter populären, aber am Markt noch nicht erprobten Konzept der Smartwatch persönlich wenig abgewinnen kann, glaube ich mittlerweile stärker an die Idee der Cyberbrille. » weiterlesen

Linkwertig:
Kommentare, Google Glass, Kindle, Tipps

Google+
Google packt bei unserer Zwangsbeglückung mit Google+ das Geschoss mit dem vl. größten Kaliber aus: Die Kommentare von YouTube werden bald von Google+ betrieben.

» We hear you: Better commenting coming to YouTube

 

Google Glass
Für Google Glass wiederum gibt es die ersten Erfahrungsberichte über eine längerfristige Benutzung.

» My First 100 Days With Google Glass

 

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Prestigeprojekt in Gefahr:
Der Überwachungsskandal bedroht Google Glass

Googles Cyberbrille Glass war schon vor den Enthüllungen rund um Prism & Co ein polarisierendes Produkt. Nun müssen filmende Glass-Träger damit rechnen, als verlängerte Arme der Geheimdienste zu agieren. Googles Prestigeprojekt gerät damit noch stärker unter Druck.

Der NSA-Überwachungsskandal und seine an die Spitze eineGlasss Eisbergs erinnernden Ausmaße stellen die führenden US-Internetkonzerne vor Herausforderungen. So sehr sie auch mit Details zu den Anforderungen und Spitzelaktivitäten der Sicherheitsbehörden an die Öffentlichkeit gehen möchten: Die Vereinbarungen mit den Überwachern untersagen ihnen dies. Während Google, Facebook & Co ihre Lobbymaschinerie in Gang setzen, um doch mehr Transparenz in den Sachverhalt bringen zu dürfen, führen die Enthüllungen bei Firmen und Privatanwendern gleichermaßen zu bröckelndem Vertrauen.

Ein Unternehmen, für das die systematische Beschattung der Nutzer durch Geheimdienste besonders unangenehme Folgen haben könnte, ist Google. Mit seiner Cyberbrille Glass ist der Onlineriese bekanntlich drauf und dran, eines der zweifelsohne progressivsten IT-Produkte der jüngeren Geschichte auf den Markt zu bringen. Zwar steht das endgültige Urteil darüber noch aus, inwieweit die Augmented-Reality-Sehhilfe tatsächlich einen Massenmarkt bedienen kann. Doch die Leidenschaft, mit der Befürwörter und Kritiker von Glass ihre Standpunkte vertreten, verdeutlicht die Tragweite, die der von Glass begründeten Produktkategorie generell zugemessen wird. » weiterlesen

Gesellschaftlicher Sinneswandel:
Die Snowden-Leaks und der mögliche Anfang vom Ende der Netzgiganten

Auch wenn niemand weiß, ob die Überwachungsskandale nachhaltig das Verhalten der Digitalbürger beeinflussen: Ein übler Nachgeschmack bleibt. Dieser bedroht die führenden Netzgiganten.

Google GlassEs ist schwer zu quantifizieren, welche Langzeitauswirkungen die von Edward Snowden aufgedeckten Überwachungsskandale auf die Haltung der Menschen zum Internet, auf ihr Verhalten im Netz und auf ihre Akzeptanz der tonangebenden Onlinedienste haben wird. Angesichts der doch weitreichenden Berichterstattung über Prism & Co in Massenmedien ist sicher, dass Millionen allein in Deutschland von den Praktiken der Geheimdienste erfahren haben. Ob sie davon ausgehend irgendetwas in ihrem Surfalltag verändern werden oder gar unter die sorgfältigen Verschlüsseler gehen, ist dagegen ungewiss. Zahlen aus der Schweiz zeigen: Rund ein Viertel der dortigen User erwägt Veränderungen bei der Onlinenutzung. Diese Erwägung garantiert natürlich nicht, dass es tatsächlich dazu kommt. Aber ein übler Nachgeschmack wird bei vielen zurückbleiben. Dieser kann sich für die führenden Webkonzerne zu einem großen Problem entwickeln. » weiterlesen

Linkwertig:
Google Glass, Rondee, Prism, Ströme

Google Glass
Für alle Freunde der inneren Werte: Endlich wurde auch Google Glass in die Einzelteile zerlegt.

» Google Glass Teardown

 

Yahoo
Yahoo hat Rondee – eine Plattform für kostenlose Telefonkonferenzen – übernommen (und stellt es innerhalb von vier Wochen ein).

» Yahoo’s Shopping Spree Continues With Conference Calling Startup Rondee

 

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Linkwertig:
Glass, Gates, Intel, Lanier

Google Glass
Google untersagt nun Gesichterkennungs-Apps für Google Glass. Die Liste an kommenden Verboten wird wohl eine längere werden.

Bevor der Schutz der Privatsphäre nicht gesichert sei, dürften solche Funktionen nicht genutzt werden.

» Google verbietet Gesichtserkennung in der Datenbrille

 

Bill Gates
Hurra, Bill Gates war einer der Investoren der jüngsten Finanzierungsrunde von ResearchGate.

Microsoft-Mitgründer Bill Gates ist nun der erwartete Hammer. Ein Ritterschlag für Researchgate und die versammelte Berliner Gründerszene.

» Bill Gates investiert in Researchgate

 

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