Thema: Google Drive

 

Alle 7 Artikel zum Thema Google Drive auf netzwertig.com I Internetwirtschaft I Startups I Trends I Digitalisierung:

Linkwertig:
Google Drive, Berlin, ICANN, Facebook

Google Drive
Google verbilligt Google Drive. 1000 GB gibt es jetzt etwa schon für 10 Dollar im Monat.

» Save more with Google Drive

 

.berlin
Nach Wien hat nun endlich auch Berlin eine eigene Top Level Domain.

Das Internet wächst – und damit auch die Anzahl der Menschen und Unternehmen, die mit einer eigenen Seite dort vertreten sein wollen.

» Berlin startet mit eigener Städte-Domain .berlin

 

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Google Drive und Google+ rücken zusammen:
Kollaboration als Alleinstellungsmerkmal

Nutzer von Google Drive können Office-Dokumente und Dateien ab sofort direkt mit ihren Kontakten bei Google+ teilen. Sich als Kollaborationsplattform zu positionieren, hilft dem Internetkonzern, sein soziales Netzwerk besser von der Konkurrenz abzuheben.

Wer frühere Artikel von mir zu Google+ gelesen hat, wird wissen, dass ich der sozialen Erweiterung von Google nicht unbedingt optimistisch gegenüber stehe. Während ich zwar die Eignung des Dienstes als Plattform für qualitative Diskussionen anerkenne – in diesem Punkt disqualifiziert Google+ Twitter eindeutig – bin ich der Überzeugung, dass Google+ für die Masse der Anwender kein hinreichend großes Alleinstellungsmerkmal bietet, um ihr begrenztes Zeitbudget zugunsten des Google-Angebots umzuschichten. Denn jede Minute der aktiven Google+-Nutzung ist eine Minute weniger Aufmerksamkeit für andere Onlinedienste.

Google kann noch so sehr mit Zahlen um sich werfen und darauf pochen, dass immerhin 100 Millionen Menschen bei Google+ aktiv sind: Solange nicht die Durchschnitts- und Gelegenheitsnutzer im persönlichen Umfeld ein bewusstes Interesse an dem Service zeigen, ist er nach meiner Definition nicht relevant. Hand aufs Herz: Wann habt ihr zuletzt mit Bekannten, die sich eindeutig nicht dem Early-Adopter- und Web-Worker-Spektrum zuordnen lassen, über Google+ gesprochen, initiiert durch euren Gesprächspartner? Bei mir ist dies ungefähr ein Jahr her.

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Linkwertig:
Echobot, Smiley, Zeitungen, Google Drive

Echobot
Ende gut, alles gut: Nach dem Streit mit der Süddeutschen Zeitung folgt nun die Partnerschaft.

Echobot nimmt seinen Widerspruch zurück und erhält über einen Kooperationsvertrag die für die Nutzung von Textauszügen aus der SZ erforderlichen und darüber hinausgehende Rechte.

» Echobot und SZ präsentieren konstruktive Lösung nach Rechtsstreit

 

Smiley
Der Smiley wurde 30 Jahre alt.

:-)

» Happy Birthday, Smiley

 

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Google I/O Tag zwei

Google hat auch am zweiten Tag der Entwicklerkonferenz Google I/O eine Reihe von Ankündigungen gemacht. Ein weiterer Überblick:

Compute Engine
Mit einer Compute Engine wird die App Engine um die Möglichkeit virtuelle Server nach Bedarf mieten zu können erweitert.

Google bietet Linux-VMs mit 1, 2, 4 und 8 Kernen an. Pro Kern stehen 3,75 GByte RAM zur Verfügung. Daten können auf der lokalen Festplatte, in einem persistenten Block-Device, Google Obeject-Store oder in Googles Cloud Storage gespeichert werde.

» Google macht Amazon EC2 Konkurrenz

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Cat Engine
Wer 16.000 dieser Kerne mietet, der kann dann vielleicht wie Google ein neuronales Netz entwickeln, das Katzen selbstlernend in Videos entdeckt:

» Using large-scale brain simulations for machine learning and A.I.

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Automatisierte Dateiprozesse:
Wappwolf maximiert Produktivität
des Google Drive

Das österreichische Startup Wappwolf hat sein beliebtes Tool zur Automatisierung von Dateiprozessen bei Dropbox auf Google Drive ausgeweitet. Anhänger produktiven Arbeitens mit der Cloud wird es freuen.

Mit dem DropboxAutomator gelang dem aus Österreich stammenden Startup Wappwolf Anfang des Jahres nicht nur ein echter Coup sondern auch der Durchbruch nach längerer Phase des Experimentierens. Das Tool erlaubt es Nutzern, für bei dem Speicher- und Synchronisationsdienst Dropbox abgelegte Dateien automatisierte Prozesse zu definieren. So können beispielsweise Fotos verkleinert, Formate konvertiert oder Files an externe Services wie Evernote oder Amazon Kindle geschickt werden – ohne dass Anwender dazu auch nur einen Finger krumm machen müssen. Eine Million Dateien wurden von dem Dienst seit dem Debüt bearbeitet.

Und weil das Werkzug bei Anwendern so gut ankam, entschloss sich das mittlerweile zwölfköpfige Wappwolf-Team, das Niederlassungen in San Francisco und Wien betreibt, seinen Fokus künftig vollständig auf automatisierte Bearbeitungsprozesse für Dateien bei einschlägigen Cloudspeicherdiensten zu legen. Aus dem DropboxAutomator wurde in Vorbereitung der Erweiterung auf zusätzliche Storageanbieter der “WappwolfAutomator for Dropbox”. Mit dem neuen WappwolfAutomator for Google Drive erhält dieser jetzt Gesellschaft.

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Aktionismus und Tatendrang:
Google Drive versetzt eine
ganze Branche in Bewegung

Das Debüt von Google Drive war lange Zeit absehbar. Trotzdem gelingt es dem Internetkonzern, innerhalb weniger Tage eine ganze Branche in Bewegung zu versetzen.

Man muss es Google lassen: Für einen Onlinespeicher- und Kollaborationsdienst, über dessen Entwicklungspläne bereits seit etwa sechs Jahren gemunkelt wird, dessen endgültiger Launch sich in den vergangenen Monaten mit allerlei Leaks und Informationshäppchen bereits ankündigte und der eigentlich nicht viel mehr darstellt als eine aufgebohrte Variante von Google Docs, hat Google Drive in dieser Woche Konkurrenten und Partner in beachtlichen Aktionismus versetzt und alle Blicke auf sich gezogen.

Schon zu Wochenbeginn meldete sich Dropbox, der Marktführer im Onlinespeicher- und Synchronisationssegment für Endanwender, mit einem Update zu Wort, das zwar vielerorts als signifikant bezeichnet wurde, aber letztlich nur wenig Neues brachte: Zu jeder in einem beliebigen Dropbox-Ordner abgelegten Datei lässt sich nun ein öffentlicher http-Link generieren, über den andere Nutzer auf die jeweilige Datei zugreifen können. Bisher funktionierte dies lediglich mit Dateien im “Public”-Verzeichnis, außerdem bot Dropbox bisher keine komfortable Option, um eine öffentliche Datei bequem im Browser zu betrachten. Stattdessen musste sie zumeist manuell heruntergeladen werden. Eine nette Ergänzung, aber nicht viel mehr.

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Google Drive:
Eine neue Chance für das
persönliche Büro in der Cloud

Der aus Google Docs hervorgegangene Speicher- und Kollaborationsdienst Google Drive hat das Potenzial, endlich mehr Anwender von der Nutzung lokaler Office-Software abzubringen.

Nach dem Start von Google Drive sind die Technologie-Spalten der meisten Nachrichtenangebote mit Berichten zu dem Dienst gefüllt. Zumeist wird das neue Angebot aus der Perspektive des Konkurrenzkampfes im Cloudspeichermarkt betrachtet. Dieser Ansatz ist natürlich nicht falsch, denn in vielen Punkten positioniert Google das neue Produkt direkt gegen Wettbewerber wie Dropbox oder Microsoft Skydrive. Bei ReadWriteWeb gibt es eine gute Zusammenfassung der Funktionalität. Doch für einen überzeugten und langjährigen Google-Docs-Anhänger wie mich hat die Entwicklung noch eine andere signifikante Implikation: Der Internetkonzern besitzt jetzt die Chance, das persönliche Büro im Netz endlich massentauglich zu machen.

Nutzungszahlen zu Google Docs, ehemals Google Text & Tabellen, sind schwer zu bekommen. In einer Umfrage zeigte sich Ende 2008, dass Google Docs zu den am wenigsten eingesetzten Google-Diensten gehörte. Nun sind zwar seitdem einige Jahre vergangen, dennoch deutet wenig darauf hin, dass die Cloudoffice-Suite mittlerweile bei Durchschnittsnutzern die Aufmerksamkeit bekommt, die sie eigentlich verdient. Ich für meinen Teil arbeite ausschließlich mit Google Docs. Seit Jahren weist mein Rechner keine Spuren von Microsofts Office mehr auf, und Open Office ist nur für Notfälle installiert.

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