Alle 26 Artikel zum Thema Google Chrome auf netzwertig.com:
Demnächst werden Nutzer von Googles Browser Chrome ihre Favoriten über mehrere Rechner synchronisieren und von Google Docs aus abrufen können. Ein notwendiger Schritt, der jedoch Fragen aufwirft.
Google
Jeden Tag wähle ich aus über 500 RSS-Beiträgen in
Google Reader zehn bis 20 aus, die sich als Quelle für zukünftige Blogartikel eigenen könnten. Diese Links verschlagworte und speichere ich momentan beim Social Bookmarking-Dienst
Diigo – der im Gegensatz zu vielen vergleichbaren Anbietern auch Seiten per iPhone bookmarken lässt.
Nun frage ich mich seit langem, warum Google als Schweizer Messer des Internets mir keine zufriedenstellende Möglichkeit bietet, Links unter dem eigenen Dach zu speichern und zu organisieren. Ansätze existieren zwar, aber an eine vollwertige Social Bookmarking-Suite kommen weder das stark unterentwickelte Google Bookmarks noch die diversen Funktionen des Google Readers zum Favorisieren, Taggen und Verteilen von Beiträgen heran.
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Der Web-2.0-Browser Flock wird von Firefox auf Chrome für die zugrundeliegende Plattform umsteigen. Noch ist nicht klar, wann das geschehen wird. Die nächste Version erscheint noch auf Firefox-Basis.
Wie Michael Arrington auf Techcrunch unter Berufung auf mehrere Quellen berichtet, wird Flock für die Grundlage seines Browsers von der Mozilla-Plattform des Open-Source-Browsers Firefox auf die Open-Source-Plattform des letzten September veröffentlichten Google-Browsers Chrome umsteigen.
Flock startete bereits 2005 mit dem Anspruch der Browser der Web-2.0-Welt zu werden. Bei Flock arbeitete man immer daran, Webdienste möglichst gut mit dem Browser zu verschmelzen. Flock war seinerzeit etwa der erste Browser mit direkt integriertem Editor zum Verfassen und Veröffentlichen von Blogeinträgen. Eine Funktion, die bald von Firefox-Addons kopiert wurde. Der Erfolg des Projekts Flock war bis heute angesichts der Ambitionen eher mittelmäßig.
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Google beendet überraschend die Beta-Phase seines Browsers Chrome und lässt ihn von Version 0.4.x auf 1.0.x springen.
Das ging erstaunlich fix: Nur 3 Monate nach der überraschenden
Ankündigung eines eigenen Browsers und der
Veröffentlichung der Beta-Vorabversion von Chrome am darauf folgenden Tag verkündet Google nun offiziell
das Ende der Beta-Testphase von Google Chrome und gibt der neuen Version die Nummer 1.0.154.36.
Mit der 1.0-Version kommen aber nicht wie üblich bei Software viele neue Features oder eine optimierte Oberfläche hinzu. Google hat der neuen Chrome-Version neben Fehler-Patches lediglich eine von vielen Usern gewünschte Bookmarkverwaltung hinzugefügt.
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Die erste Euphorie um Googles neuen Browser Chrome hat sich gelegt. Das heißt jedoch nicht, dass der Neuling überschätzt wurde.
Chrome
Fast sechs Wochen ist es nun her, dass
Google mit
Chrome seinen eigenen Browser
veröffentlicht hat. Marcel
beschäftigte sich damals ausführlich mit Googles Neuentwicklung. Anders als bekannte Browser wie Internet Explorer, Firefox oder Opera wurde Chrome explizit für Web-Applikationen gebaut, die eher einer Desktop-Software als klassischen Websites gleichen – wenig verwunderlich, bietet Google mit Docs, Reader oder Kalender selbst zahlreiche solcher Services an.
Mittlerweile hat sich die erste Euphorie um Chrome gelegt. Auch der Marktanteil des Browser fällt nach den ersten Ausschlägen zum Start wieder auf ein niedrigeres Niveau ab. Laut den Messungen des Branchendienstes Market Share verwenden derzeit 0,78 Prozent aller Internetnutzer Chrome. Market Share untersucht nach eigenen Angaben das Surfverhalten von rund 160 Millionen Web-Usern.
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Der Browser Google Chrome ist live. Google zeigt mit seinem Browser, was die Zukunft für die Webnutzung bereithält. Chrome ist gebaut worden, um Web-Applikationen laufen zu lassen, nicht um Websites darzustellen.
Zunächst:
Chrome geht nicht mit offensichtlichen, bahnbrechend neuen Features an den Start. Wer die
Berichterstattung über Google Chrome verfolgt hat, weiß das bereits. Das Besondere von
Googles Browser steckt zu einem guten Teil unter der Haube und in seinem Gesamtkonzept, das nicht unbedingt offensichtlich ist.
Chrome de la Chrome
Um zu verstehen, warum Google einen weiteren Browser auf den Markt wirft, anstatt sich etwa noch mehr bei Mozilla einzubringen, muss man sich Googles Zielsetzung bei Chrome näher anschauen.
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Google kündigt den Google-Browser mit einem Comic-Heft an.

google chrome
Update: Google Chrome kann jetzt heruntergeladen werden. Siehe auch unsere Analyse zu Google Chrome.
Gerüchte von einem Google-Browser machen ja schon des Längeren die Runde, dass Google aber ein 38 seitiges Comic erstellen lässt und an die inoffizielle Google Analysezentrale Google Blogoscoped verschickt, ist aber neu und ein starker Indikator für einen bevorstehenen Launch.
Philipp Lenssen hat das Comic jedenfalls gescannt, zur allgemeinen Ansicht online gestellt und analysiert.
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