Alle 4 Artikel zum Thema Google Chrome OS auf netzwertig.com:
SoundCloud
Angekündigt war es schon länger: Der Berliner Musikdienst SoundCloud hat in San Francisco eine US-Niederlassung eröffnet. Zu Beginn sind dort sechs Personen tätig.
» SoundCloud opens 1st U.S. office in San Francisco
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Datenschutzdebatte
Verbraucherschutzministerin Ilse Aigner fordert ihre Kabinettskollegen auf, aufgrund datenschutzrechtlicher Bedenken vom Betrieb eigener Facebook-Fanpages sowie von der Einbindung des Like-Buttons in ihre Websites abzusehen.
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Wer ein Netbook besitzt, nutzt dies mit großer Wahrscheinlichkeit primär zum Surfen im Web. Das kostenlose Betriebssystem Jolicloud bringt die Cloud auf den Desktop.
Allzu lange dürfte es nicht mehr dauern, bis
Google sein
Cloud-Betriebssystem Chrome OS an den Start schicken wird. Bisher wurde stets der Herbst 2010 als Launchtermin genannt. Doch wer nicht mehr warten will oder sich bewusst von einem weiteren Tool aus dem Hause Google fernhalten möchte, hat mit
Jolicloud bereits heute eine Alternative.
Jolicloud ist ein kostenloses Cloud-Betriebssystem des gleichnamigen französischen Unternehmens. 2008 hatte Netvibes-Gründer Tariq Krim die Idee zu einem OS mit enger Integration des Webs. Mitte Juli wurde der offizielle Startschuss für die finale Version 1.0 des auf Linux basierenden OS gegeben, die jeder Nutzer eines Netbooks ab sofort gratis herunterladen und installieren kann.
Eine Übersicht der unterstützen Geräte gibt es hier. Jolicloud weist darauf hin, dass der Einsatz des Tools auch auf anderen Netbooks und Notebooks möglich ist, in diesem Fall werde jedoch kein Support geleistet.
Gestern habe ich Jolicloud zum ersten Mal im Einsatz gesehen und war sofort begeistert. Dem Jolicloud-Team ist es gelungen, die von herkömmlichen Betriebssystemen bekannte Komplexität nahezu vollständig zu entfernen.
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Google hat den Chrome Web Store vorgestellt. Damit soll das Installieren von Applikationen direkt im Browser möglich werden – eine Strategie, die Bezahlangeboten zu einem unerwarteten Aufschwung verhelfen könnte.
Seit der Vorstellung
des ersten Webbrowsers im Jahr 1990 verwenden Internetnutzer die Software, um durch die Eingabe von HTTP-Adressen gezielt Websites anzusteuern. Wer nicht weiß, auf welcher Site das Gesuchte zu finden ist, nutzt dafür eine Suchmaschine.
Mit dem gestern im Rahmen der Entwicklerkonferenz Google I/O angekündigten Chrome Web Store will Google dieses seit zwei Jahrzehnten angewandte Verfahren um eine zusätzliche Dimension erweitern: Der Browser soll nach den Vorstellungen von Google zu einem Ort werden, an dem man Applikationen installiert, die man zuvor im Chrome Web Store ausgesucht hat.
Statt beispielsweise über die Adresseingabe oder ein Bookmark zu www.tweetdeck.com zu surfen und dort die Desktop-Software des beliebten Twitter-Clients herunterzuladen – der ab sofort auch Google Buzz unterstützt – würden Nutzer innerhalb ihres Browers aus dem Chrome Web Store die TweetDeck-Applikation “installieren” und aus Chrome darauf zugreifen.
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Google will ein eigenes, eng mit dem Web verbundenes Betriebssystem entwickeln. In der zweiten Hälfte 2010 sollen die ersten Netbooks mit der Software ausgerüstet werden.
Als ich gerade die Neuigkeit hörte, war ich im ersten Augenblick verwundert:
Google plant ein eigenes Betriebssystem?! Aber ging der Trend nicht immer stärker in Richtung eines Web-OS, wie es z.B.
Facebook anstrebt?
Nachdem ich jedoch Googles offiziellen Blogpost zum “Google Chrome Operating System” gelesen hatte, konnte ich den Vorstoß des Internetriesen besser nachvollziehen: Die Software soll primär auf Netbooks abzielen, also auf solche kleinen, tragbaren Computer, die vorrangig zum Surfen im Web gedacht und nur mit abgespeckter Hardware ausgestattet sind. Google nennt für sein Chrome OS die drei Grundprinzipien Geschwindigkeit, Einfachheit und Sicherheit.
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