Alle 15 Artikel zum Thema Google Buzz auf netzwertig.com:
Microsoft steht offenbar kurz vor dem Launch eines Dienstes im Stil von Google Buzz.
Microsoft wird in Kürze einen Konkurrenten zu Googles im Februar gestartetem Social-Networking- und Microblogging-Dienst
Buzz vorstellen. Das haben wir aus gut unterrichteten Kreisen erfahren. Noch im Februar hatte sich Microsoft recht abfällig
über Google Buzz geäußert.
Der von Microsoft zusammen mit einigen Partnern entwickelte Service gibt Nutzern von Windows Live Zugriff auf einen Rich-Stream der Aktivitäten ihrer Freunde auf anderen Plattformen und Communities. Enthalten sind neben Status-Updates unter anderem Thumbnails von hochgeladenen Fotos und Kommentare. Der neue Dienst wird damit etwas stärker in Richtung Lifestreaming gehen, wie man es von FriendFeed oder Lifestream.fm kennt.
Eine etwas versteckte Funktion zur Integration von Inhalten externer Plattform bietet Windows Live bereits seit einiger Zeit. Der Service dürfte daher in Funktionalität und Aufmachung deutlich über einen simplen Newsfeed hinausgehen. » weiterlesen
Identität
Teil vier und Teil fünf von Chris Messinas umfassenden Entwurf zur Identität im Web für Mozilla:
» The social agent, part 4: Share
» The social agent, part 5: Narrated Video
Komplexität
Clay Shirky über den Zusammenbruch bzw. den schwindenden Wettbewerbsvorteil komplexer Geschäftsmodelle.
» The Collapse of Complex Business Models
Facebook
Bundesministerin Ilse Aigner hat nach Lektüre der Studie der Stiftung Warentest einen offenen Brief an Facebook-Gründer Mark Zuckerberg verfasst, in dem sie mit ihrem Austritt droht.
Facebook müsse sicherstellen, dass die persönlichen Daten aller Mitglieder umfassend geschützt werden; geplante Änderungen der Nutzungsbedingungen müssten allen Mitgliedern “klar und deutlich” bereits vor jeder Änderung mitgeteilt werden; grundsätzlich dürften persönliche Daten nicht ohne Einwilligung automatisch an Dritte zu kommerziellen Zwecken weitergeleitet werden.
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Die Entwickler waren fleissig. Für das vor einem Monat gestartete Google Buzz gibt es schon zahlreiche Anwendungen. Ein Überblick.
Rund um populäre Anwendungen wie Twitter entwickelt sich im Laufe der Zeit überlicherweise ein ganzes Ökosystem an komplementären Diensten wie Widgets, (Zähl-) Chiclets, Clients für jede nur denkbare Plattform, Top-User-Listen, Aggregatoren, Verzeichnisse oder Suchmaschinen.
Das vor genau einem Monat gestartete Google Buzz hat unter den Entwicklern dieser Dienste eine regelrechte Goldgräberstimmung ausgelöst – in einem Affentempo wurde für Google Buzz fast das gesamte Spektrum an Drittanwendungen entwickelt. Nicht ohne Grund. Die Rezepte sind bekannt, einige Funktionen sind schnell implementiert und First Mover können gegenüber den Nachzüglern signifikante Vorteile haben.
Ein Überblick über die Drittanwendungen nach einem Monat Buzz:
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Der Start von Google Buzz hat dem Internetgiganten viel Lob und ebenso viel Kritik eingebracht. Vermutlich war beides geplant.
Die Zahl an Medien- und Blogberichten
rund um Googles Neuentwicklung Buzz ist atemberaubend.
Das Spektrum der Beiträge, die in den letzten Tagen via
Twitter, über abonnierte RSS-Feeds sowie in Form von Shared Items im
Google Reader über meinen Bildschirm flimmerten, reicht von Lobeshymnen über Anwendungstipps, detaillierte Tutorials zur Feinabstimmung bis hin zu kritischen Kommentaren und Postings voller Enttäuschung.
Die Internetgemeinde scheint gespalten: Die einen lieben Buzz, die anderen halten es für völlig mangelhaft und überladen. Christian Stöcker von Spiegel Online bezeichnet den Buzz-Start gar als “Desaster”.
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Google kann viel. Nur im Social-Web-Bereich lief es bisher stockend. Mit Google Buzz soll sich dies ändern.
Social Networking gehörte bisher nicht zu den Stärken von
Google. Während das Vorzeige-Unternehmen neben der Suche in zahlreichen weiteren Sektoren Markterfolge und -führerschaften erzielen konnte (z.B. Onlinevideo, Werbung, E-Mail, Online-Textverarbeitung), verliefen Vorstöße in den Bereich sozialer Netzwerke bisher nur mäßig.
Mit dem am Dienstagabend vorgestellten Dienst Buzz startet Google einen neuen Versuch, seine Millionen Nutzer untereinander besser zu vernetzen und kommunizieren zu lassen.
Buzz ist eine Art Social Network und Microblogging-Service mit Verankerung in Gmail. Mit Buzz erhalten Gmail-Nutzer Inhalte von den Usern, denen sie folgen – nämlich die, mit denen sie am häufigsten E-Mail- oder Chat-Konversationen haben. Sowohl privates als auch öffentliches Publizieren (mit Suchmaschinenindexierung in Echtzeit) von Status-Updates oder anderen Inhalten wie Fotos oder Links ist möglich.
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