Urheberrecht
Der Perlentaucher unterstreicht einen in der Urheberrechtsdiskussion meistens etwas übersehenen Aspekt: wer ist das eigentlich, der da spricht und Petitionen unterzeichnet?
Die wenigsten Autoren, die den Aufruf unterzeichnet haben, sind bisher dadurch aufgefallen, dass sie sich mit dem Internet auseinandergesetzt haben. In dem Aufruf dominieren die Autoren, die Jahr für Jahr oder alle zwei Jahre ihr neues Buch bringen.
Web
Sascha Lobo erinnert uns daran, dass unsere Aktivitäten auf Facebook und Co. nur geborgt sind.
Daten auf sozialen Netzwerken müssen unter allen Umständen so behandelt werden, als könnten sie jederzeit verloren gehen. Denn sie können jederzeit verloren gehen. Trotzdem scheint die Welt likebegeistert anders zu handeln: All ihr digitales Schaffen findet im geborgten Internet statt.
In letzter Zeit haben wir Google nicht immer mit Samthandschuhen angefasst, aber wir ziehen natürlich noch viel lieber unseren Hut, wenn es angebracht ist. Heute ein Linkwertig-Special mit den Aprilscherzen von Google, niemand macht diese mit mehr Liebe.
Google Fiber
Das Glasfasernetz war nur ein Gerücht, mit Google Fiber will Google einen Beitrag zu unserer Ernährung liefern:
Adventskalender
Das mixxt-Blog war fleissig und hat im Dezember einen Adventskalender mit Social Media Tools veröffentlicht. Jede Anwendung wird kurz vorgestellt, die Auswahl kann als durchaus gelungen bezeichnet werden.
Kobo
Zwischen dem 24. und 28. Dezember verschenkt Kobo fünf E-Books von Umberto Eco.
Der Name der Rose wurde nicht nur zu einem der größten literarischen Erfolge der letzten Jahrzehnte, er begründete auch Ecos Ruhm als unvergleichlicher Erzähler historischer Romane: Das Foucaultsche Pendel, Die Insel des vorigen Tages und Baudolino bestätigen diesen Ruhm ebenso wie sein neues Meisterwerk Der Friedhof in Prag.
Dailydeal
Google startet in Deutschland laut dem Netzökonom seine Attacke auf Groupon, indem es Einnahmen aus nicht eingelösten Gutscheinen voll erstattet.
Diese Änderung soll Dailydeal vor allem kleine und mittlere Unternehmen in die Arme treiben, die bisher dem Vertriebskanal skeptisch gegenüber standen oder mit der Konkurrenz zusammengearbeitet haben.
Angry Birds
Zwei Meilensteine in einer Woche: Nachdem die Menschheit die Marke von 7 Milliarden Menschen geknackt hat, kann sich Angry Birds über eine halbe Milliarde Downloads freuen.
Schultrojaner
heise fasst den aktuellen Wissensstand zum geplanten Schultrojaner zusammen.
“Die Verlage stellen den Schulaufwandsträgern sowie den kommunalen und privaten Schulträgern auf eigene Kosten eine Plagiatssoftware zur Verfügung, mit welcher digitale Kopien von für den Unterrichtsgebrauch an Schulen bestimmten Werken auf Speichersystemen identifiziert werden können.”
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iSpotify
Spotify hat eine API veröffentlicht, mit der Entwickler Spotify in ihre iOS-Anwendungen integrieren können.
Google hat angekündigt, seine Gmail-Funktion zum Führen von VoIP-Telefonaten jetzt international verfügbar zu machen. Während für ein Skype-Gespräch auf ein deutsches Handy fast 24 Cent pro Minute anfallen, kostet dies bei Google nur 8 Cent plus Mehrwertsteuer.
Aktualisiert
Vor fast genau einem Jahr präsentierte Google für Nutzer seines E-Mail-Dienstes Gmail (Google Mail) in den USA und Kanada eine Funktion, um direkt aus der E-Mail-Oberfläche im Browser VoIP-Telefonate auf Festnetz- und Mobiltelefone zu führen. Eine separate Software ist dazu nicht notwendig, lediglich ein Plugin.
Damals merkte ich an, dass es sich bei der Neuerung spätestens zum internationalen Launch um eine handfeste Bedrohung für den führenden VoIP-Client Skype handeln würde, da dadurch eine Umsatz generierende Kernfunktion von Skype innerhalb eines existierenden, weit verbreiteten Konkurrenzproduktes angeboten wird – und das noch dazu zu geringeren Kosten.
TechCrunch Disrupt
Auf der TechCrunch Disrupt konnten sich in den letzten Tagen 28 Startups präsentieren. Mit Qwiki hat ein nicht uninteressantes Startup, das Suchen in eine multimediale ‘Erfahrung’ transformiert, gewonnen. Aber auch die anderen sechs Finalisten – CloudFlare, Opzi, Badgeville, Datasift, Pinger und GameCrush – können sich durchaus sehen lassen.
Gmail
Gmail macht einen Zeitsprung in die Vergangenheit und ermöglicht jetzt auch eine rein chronologische Darstellung der E-Mails ohne sie in Threads zu gruppieren.
Millionen Gmail-Nutzer warten gespannt auf Priority Inbox – das neue Feature, welches eingehende E-Mails automatisch nach Relevanz sortiert. Der Vorstoß wirft grundlegende Fragen über die Zukunft von E-Mail auf.
Vor zwei Tagen präsentierte Google seine Lösung für das Problem des E-Mail-Overload: Priority Inbox. Mit Hilfe dieser Beta-Funktion, die in den nächsten Tagen allen mehr als 150 Millionen Gmail-Nutzern zur Verfügung stehen soll, will Google allen von der E-Mail-Flut Geplagten das Leben erleichtern..
Das neue Feature bewertet eingehende Mails nach ihrer Wichtigkeit und zeigt die als relevant eingeordneten Nachrichten in einem eigenen Bereich über den zuvor vom Leser markierten sowie über allen anderen E-Mails an. Gmail orientiert sich bei der Einordnung am bisherigen Lese- und Kommunikationsverhalten des Anwenders, bietet aber auch die Möglichkeit, das System durch Betätigen des Plus- und Minus-Buttons im Kontext einzelner Mails zu trainieren.
Laut Google konnten die Benutzer, die Priority Inbox bereits ausprobiert haben, den Zeitaufwand für das Sortieren ihrer E-Mails um sechs Prozent verringern.
Nach perlentaucher.de und Commentarist gerät nun der Medienbewachungsdienst Echobot ins Visier von SZ und FAZ. Die Verlage mahnen das Karlsruher Startup wegen der Indexierung und Verlinkung ihrer Inhalte ab. » weiterlesen
Facebook wird alles dafür tun müssen, um neue Erlösquellen zu erschließen. Der Start einer eigenen Suchmaschine erscheint deshalb sehr wahrscheinlich. » weiterlesen