Alle 9 Artikel zum Thema friendticker auf netzwertig.com:
Das Berliner Startup friendticker schickt heute seinen neuen mobilen Schnäppchendienst dealomio ins Rennen. Mit diesem können Verbraucher deutschlandweit lokale Angebote finden, die jeweils maximal sechs Stunden Gültigkeit haben.
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Am heutigen Donnerstag startet das Berliner Startup friendticker seinen neuen Schnäppchenservice dealomio. Ende Juli hatten wir über das Vorhaben des Check-In-Dienstes für Orte berichtet, unter eigener Marke eine mobile Anwendung zu veröffentlichen, bei der lokale Angebote, Rabatte und Deals wie beispielsweise Tagescocktails, reduzierte Waren oder Produktproben im Rampenlicht stehen.
Das dealomio-Prinzip ist schnell erklärt: Anwender des Dienstes können sich über mobile Apps für iOS und Android, eine mobile Website sowie über die herkömmliche Website zeitlich begrenzte Angebote und Schnäppchen in ihrer unmittelbaren Umgebung anzeigen lassen. Seit Wochen akquiriert der friendticker-Vertrieb Händler und Gastronomen, die über die App zum Start in vielen Städten Deutschlands spezielle Angebote anpreisen (die meisten gibt es derzeit in Berlin, Köln und Hamburg).
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Mit dealomio startet der Berliner Location-Dienst friendticker einen neuen Service, der sich an Anwender auf der Suche nach den besten Angeboten sowie an lokale Händler mit kleinen Werbebudgets richtet.
Seit seinem Launch im Frühjahr 2010 war es das oberste Ziel des deutschen foursquare-Pendants
friendticker, sich von seinem Vorbild
durch Belohnungen für Nutzer abzuheben. Zwar setzen beide Dienste auf den Check-In an Orten, aber als New Yorker Startup mit anfänglichem US-Fokus mussten User von foursquare auf dieser Seite des Atlantiks in der Regel darauf verzichten, dass sich Gastronomen sowie Händler für das Einchecken mit Freebies und Sonderangeboten bei ihnen bedankten.
Mittlerweile stößt man zwar auch in größeren deutschen, schweizerischen und österreichischen Städten auf foursquare-Specials von Einzelhändlern, Bars und Restaurants, hinsichtlich umfangreicher Rabatt-Kampagnen größerer Ketten und Markenartiklern (wie diese) hat aber nach wie vor friendticker die Nase vorn – was nicht verwundert, denn foursquare betreibt bisher in Europa nicht einmal ein Vertriebsbüro.
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Mit der iPhone-App der VZ-Netzwerke kann ab sofort bei Orten eingecheckt werden. Für die Bereitstellung der Funktion kooperiert das angeschlagene Social Network mit dem Berliner Location-Dienst friendticker.
Angesichts der harten Konkurrenz haben jüngere Location Based Services mit Check-In-Funktion eigentlich nur eine einzige Chance, um sich gegen den Wettbewerb (von
foursquare bis
Facebook Places) durchzusetzen, Werbekunden zu akquirieren und sich gegebenenfalls als attraktives Übernahmeobjekt zu präsentieren: Sie müssen ihre Reichweite rasant und mit allen Mitteln erhöhen.
friendticker verfolgt genau diese Strategie: Die Berliner haben heute eine Kooperation mit den VZ-Netzwerken bekannt gegeben. Ab sofort ist friendtickers Check-In-Funktionalität in die aktuellste iPhone-Applikation der VZ-Netzwerke integriert.
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842 Leserinnen und Leser von netzwertig.com haben aus 15 Kandidaten ihre Webanwendung des Jahres gewählt. Der klare Sieger heißt Dropbox.
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Vor zwei Stunden haben wir
die Leserumfrage zur Wahl der Webanwendung des Jahres beendet. Damit steht der Sieger fest, der sich bereits in den ersten Stunden nach dem Startschuss am Montag als euer Favorit herauskristallisierte:
Dropbox ist eure Webanwendung des Jahres!
Von den 842 abgegebenen Stimmen konnte der Dienst aus Kalifornien (der gerade eine überarbeitete Version veröffentlicht hat), mit dem sich Dateien zwischen Rechnern und mobilen Geräten synchronisieren und parallel in der Cloud ablegen lassen, ganze 34 Prozent der Stimmen auf sich vereinen. Den zweiten Platz belegt der soziale Micropaymentdienst Flattr, für den 12 Prozent von euch gestimmt haben. Rang drei teilen sich drei Anbieter, darunter zwei aus dem deutschsprachigen Raum: der Terminplaner Doodle aus Zürich, der Berliner Location-Dienst friendticker sowie das multifunktionelle Online-Notizbuch Evernote mit jeweils 6 Prozent der Stimmen.
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friendticker hat neue Applikationen für iPhone und Android veröffentlicht, die den gleichzeitigen Check-In bei friendticker und Facebook Places erlauben. Das Berliner Startup kommt damit Qype zuvor, das den Launch eines ähnlichen Feature für Januar plant.
Aktualisiert
Das Empfehlungs- und Städteportal
Qype hat in der vergangenen Woche etwas Seltsames getan: In einem Blogeintrag auf
Englisch und
Deutsch wurde die Integration von Facebook Places in die hauseigene iPhone-Applikation verkündet. Nutzer, die mit der Qype-App an Orten einchecken (
Check-Ins gibt es bei Qype seit Juli), sollen diese Check-Ins auch bei
Facebook Places publizieren lassen können.
Das Pikante: Mehr als eine Ankündigung gab es nicht, der geplante Start des neue Features wurde mit Anfang Januar angegeben (siehe englischsprachiger Blogeintrag). In der Mitteilung ließ es sich das Hamburger Webunternehmen jedoch nicht nehmen, etwas dicker aufzutragen und stolz darauf hinzuweisen, dass man damit der erste europäische Anbieter sei, der Check-Ins bei Facebook Places integriere.
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Der Berliner Location-Dienst friendticker erhält eine Kapitalspritze in siebenstelliger Höhe und will damit die Expansion ins Ausland vorantreiben.
Mitte August startete Facebook in den USA die
seit einigen Wochen auch in Deutschland und der Schweiz verfügbare Funktion Facebook Places (Orte). Die Webszene stellte sich dabei die Frage, welche Auswirkungen die Existenz eines Check-In-Features bei dem größten sozialen Netzwerk der Welt auf die vielen kleinen Startups haben würde, die zuvor Location-Dienste auf Basis von Check-Ins aufgebaut haben.
Das deutsche foursquare-Pendant friendticker reagierte recht entspannt auf den Facebook-Vorstoß. Mitbegründer und CEO Florian Resatsch erklärte uns damals, dass man sich für Facebook Places öffnen und die entsprechende API von Facebook zur Verknüpfung von friendticker und Facebook nutzen werde, sobald sie für alle offen steht.
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Obwohl Facebook Places den Eindruck erweckt, bestehende mobile Dienste integrieren statt vernichten zu wollen, stellt sich die Frage nach deren Zukunftspotenzial. Das deutsche foursquare-Pendant friendticker scheint eine Antwort gefunden zu haben.
Obwohl der
heutige Launch von Facebooks Location-Dienst Places nur den US-amerikanischen Markt betrifft, wird das neue Feature demnächst auch in allen anderen Teilen dieser Erde verfügbar sein und die 500 Millionen Nutzer des Social Networks an beliebigen Orten “einchecken” lassen.
Damit stellt sich für existierende Location Based Services (LBS) die Frage, wie sie auf den Vorstoß von Facebook reagieren. Abhängig von der eigenen Perspektive lässt sich Places entweder als Wegbereiter, Konkurrent oder Dolchstoß für Startups ansehen, die sich in den letzten Monaten im bisher recht nutzerarmen LBS-Bereich zu etablieren versucht haben.
Natürlich werden die spannenden Möglichkeiten des ortsbasierten mobilen Social Networkings durch das neue Facebook-Feature schlagartig einer breiten Nutzerschaft präsentiert. Während es der “Check-In” als Bezeichnung für die virtuelle Standortmarkierung bisher lediglich in das Bewusstsein einer kleinen Zahl an Early Adopters und Nerds geschafft hat, wird sich dies mit der Integration bei Facebook radikal ändern.
Millionen von Menschen werden daher in Kürze ganz selbstverständlich vom Einchecken sprechen und sich damit nicht auf die Gepäckabgabe am Flughafen beziehen. Dies führt in der Folge dazu, dass auch bei anderen Check-In-Services ein großer Teil des Erklärungsbedarfs entfällt.
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friendticker ist die deutsche Antwort auf Foursquare. Mit Gratis-Produkten und Gutscheinen versucht der Service, sich von der Konkurrenz abzuheben.
Anfang April hatten wir
friendticker vorgestellt, eine deutsche Antwort auf
Foursquare, die – wie Mitbegründer Florian Resatsch gerne betont – als mobiles Social Network schon existierte, bevor Foursquare im vorigen Jahr an den Start ging.
Das in Berlin ansässige friendticker hat in den vergangenen Monaten viel dafür getan, sich in der deutschen Webszene als ebenbürtige, wenn nicht bessere Alternative zu Foursquare und anderen mobilen Diensten aus den USA zu positionieren. Ich habe Florian Resatsch um einen Statusbericht zur aktuellen Entwicklung des Dienstes gebeten. Hier kommt eine Zusammenfassung seiner Aussagen:
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US-Dienste wie Foursquare und Gowalla dominieren den noch kleinen, aber wachsenden Markt mobiler, ortsbezogener sozialer Netzwerke. Auch in Deutschland. Der Berliner Dienst friendticker möchte das ändern.
Ortsbezogene Social Networks für Mobiltelefone sind einer DER Trends dieses Jahres.
Foursquare und
Gowalla,
Loopt und
Brightkite,
MyTown und
Rummble heißen einige der bekanntesten Dienste, die – teilweise noch regional begrenzt – das Netzwerk-Erlebnis mit den aktuellen Aufenthaltsorten verknüpfen und erweitern.
Wie so oft kommen die führenden Anbieter im Bereich der “Location Based Services” (LBS) aus den USA. Speziell Foursquare und Gowalla gelang es in den letzten Monaten, ihren Nutzerkreis über die hartgesottenen Social-Media-Geeks hinaus langsam zu erweitern.
Erste Ansätze in die boomende LBS-Richtung gibt es zwar auch bei Startups aus dem deutschsprachigen Raum – aka-aki, dailyplaces (Review) oder Tagcrumbs (Review) seien als Beispiele erwähnt – aber insgesamt scheint es bisher nicht so, als wenn hiesige Webanbieter im größeren Stil vom Buzz rund um mobile, ortsbezogene Networks profitieren können. Stattdessen stehen auch bei neugierigen Nutzern aus dem deutschen Sprachraum die schon vergleichsweise etablierten US-Services, allen voran Gowalla und Foursquare, hoch im Kurs.
Doch ein weiteres Startup aus Deutschland möchte dies nun ändern: friendticker aus Berlin schickt sich an, den Übersee-Anbietern zumindest in Teilen Europas den Wind aus den Segeln zu nehmen.
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