Thema: friendfeed

 

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Die bessere Twitter-Suche:
FriendFeed, du lebst ja doch noch

Wer einen Tweet wiederfinden will, wird von Twitter hängen gelassen. Mit FriendFeed empfiehlt sich für diesen Zweck ein alter Bekannter.

Einer der größten Nachteile von Twitter ist, dass eigene Tweets nach nur wenigen Tagen bis Wochen nicht mehr via search.twitter.com durchsucht werden können. Das ist in sofern schade, als das der Dienst auch gerne als öffentliches Notizbuch verwendet wird, in dem man den ein oder anderen Link veröffentlicht, den man selbst nicht wieder vergessen möchte.

Für einen Artikel wollte ich gestern auf einen alten Tweet von mir zurückgreifen, von dem ich wusste, dass er eine Information enthielt, die ich benötigte. Nachdem ich meiner Verärgerung darüber Luft gemacht hatte, dass einmal mehr eine Kernfunktion nicht von Twitter selbst angeboten wird, verwies mich Markus Spath auf FriendFeed.

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Webdienste:
Apps, die wir täglich nutzen (Teil 2)

Webdienste gibt es Tausende. Doch nur wenige nutzen wir täglich. Hier kommt eine Übersicht über die Anwendungen, die wir Tag für Tag einsetzen (Teil 2).

hypemachine

Hypemachine steuere ich vielleicht nicht täglich an, aber immer, wenn ich eine Dosis neuer Musik suche. Das geniale an Hypemachine ist, dass die Auswahl ‘Experten-getrieben’ ist. Wenn man ein paar Musikblogs gefunden hat, die den eigenen Geschmack treffen, dann ist der personalisierte Mix kaum zu toppen.

friendfeed

In und um FriendFeed ist es seit dem Verkauf an Facebook zwar etwas ruhiger geworden, aber dem Nutzen als Reader für die Lifestreams anderer ist das sogar eher zuträglich. Seit sie die Integration mit Twitter wieder hinbekommen haben, ist es auch eine wunderbare Suchmaschine für Twitter.

evernote

Evernote ist mein Speicher für Notizen, Links mit Textschnipseln und anderen Infos. Mit etwas Systematik kann man sich sein eigenes Informationsmanagementsystem erstellen, das dann via Desktop, Web und Handy befüllt oder durchsucht werden kann.

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Google gegen Facebook:
Die nächste Front im Netz

Mit der Übernahme von FriendFeed verdeutlicht Facebook, wie ernst es seinen Vorstoß in den Bereich der Publikationsnetzwerke nimmt. Und es wird endgültig klar, wo in den nächsten Monaten (oder gar Jahren) die Frontlinie im Internet verlaufen wird.

Die nächste Front im NetzSpätestens seit Montag wissen wir, wo in nächster Zeit die Frontlinie im Netz verlaufen wird: zwischen Google und Facebook. Zu Wochenbeginn gab Facebook die Akquisition von FriendFeed bekannt. Für fast 50 Millionen Dollar übernimmt Facebook den US-Dienst, seine zwölf Mitarbeiter und eine ganze Menge Know-how, um seine jüngst begonnene Mission erfolgreich abschließen zu können.

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Eilmeldung:
Facebook kauft FriendFeed

Für fast 50 Millionen Dollar übernimmt Facebook das US-Startup FriendFeed. Ob dessen Angebot langfristig als eigenständiger Dienst bestehen bleiben wird, ist fraglich.

Facebook kauft FriendFeedFacebook hat überraschend das US-Startup FriendFeed übernommen, einen Liebling der Webszene. Das berichtet TechCrunch und veröffentlicht gleichzeitig Facebooks offizielle Pressemitteilung. Auch gibt es bereits ein Interview mit zwei der FriendFeed-Gründer. Laut Wall Street Journal beträgt der Kaufpreis knapp 50 Millionen Dollar: 15 Millionen in bar, der Rest in Form von Aktien.

FriendFeed wird laut Bericht vorerst unverändert weiterbestehen, bis die “langfristigen Pläne für das Produkt definiert worden sind”. Wer zwischen den Zeilen liest, könnte hier womöglich bereits das Ende des populären Lifestreaming-Dienstes kommen sehen.

Alle zwölf FriendFeed-Angestellten wechseln zu Facebook, dem weltweit größten Social Network außerhalb Chinas. Dem Anschein nach ging es Facebook hauptsächlich um das Team und weniger um die Technologie.

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Hier und Jetzt:
Das flüssige Echtzeitweb

Eine Übersicht über das im Entstehen begriffene Echtzeitweb.

(Foto: iStockphoto.com)

(Foto: iStockphoto.com)

Das aktuell vor unseren Augen entstehende Echtzeitweb ist der Endpunkt einer Reise, die mit der Erfindung der Druckpresse ihren Anfang nahm.

Seit den Druckpressen wurde die Geschwindigkeit der Verbreitung von Informationen mittels technischer Errungenschaften stets verbilligt, beschleunigt und effizienter gemacht. Das Echtzeitweb stellt das Ziel dieser Reise dar: Im Idealfall wird unmittelbar nachdem Person X etwas veröffentlicht diese Veröffentlichung für die Empfänger sichtbar. Und das möglichst unabhängig davon, ob für Veröffentlichung und Empfang der gleiche Dienst oder verschiedene Dienste verwendet werden. Es gibt (im Idealfall) keine zeitliche Verzögerung mehr zwischen Veröffentlichung und Konsummöglichkeit.

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Das neue FriendFeed:
Liveweb auf Steroiden

FriendFeed legt eine neue Oberfläche im Beta-Status vor. Mit der neu siteweiten Echtzeit-Ansicht wird der Webdienst noch schneller und interessanter. Der technische Vorsprung gegenüber allen anderen in diesem Bereich ist unübersehbar. Eine Zukunft könnte in der Lizenzierung der zugrundliegenden Technologie an andere Webdienste liegen.

FriendFeed ist grob gesagt ein Dienst, auf dem man die Aktivitäten auf anderen Webdiensten und eigenen Blogs aggregieren kann. Man kann anderen Freunden folgen und die Einträge kommentieren und bewerten. Letzten Sommer eingeführte Listen zum Sortieren der eigenen Freunde und automatisch generierte Tages-, Wochen- und Monatszusammenfassungen runden das Angebot ab und machen es übersichtlicher.

 

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Kommentare auf dem Weg
zurück ins eigene Nest

Ein Trend der letzten Monate war die Verschiebung der Kommentare auf Blogs hin zu anderen Diensten. Drei Tools wollen dabei helfen, Kommentare wieder zu den kommentierten Artikeln zurückzuführen.

Kommentare zu Blogeinträgen haben in den letzten 12 Monaten angefangen, sich zu emanzipieren. Die Diskussion findet zunehmend verteilt im Netz statt.

Encouraged Commentary

Das kann vom Blogger gewollt und proaktiv gefördert werden, etwa indem er die Verwaltung der Kommentare an einen sozialen Kommentardienst wie Disqus oder IntenseDebate übergibt. Das kann aber auch gegen den Willen des Publishers geschehen, weil viele ihre Kommentare kurz twittern oder auf FriendFeed oder digg abgeben und nicht bei der ursprünglichen Quelle.

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Lebensfluss:
FriendFeed jetzt auch auf Deutsch

Der beliebte Lifestreaming-Dienst FriendFeed startet mehrere lokalisierte Versionen. Darunter auch Deutsch.

FriendFeed hat heute lokalisierte Versionen veröffentlicht in den Sprachen Deutsch, Französisch, Spanisch, Japanisch, Russisch und “vereinfachtem” Chinesisch.

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Friendfeed wird organisierter:
Neues Interface in Beta-Phase

Friendfeed führt in der neuen Beta Freundeslisten als zusätzliche Noisefilter-Tools ein.

Der Marktführer unter den Lifestreaming-Diensten hat gestern sein neues Interface zum Testen für die Nutzer unter beta.friendfeed.com bereitgestellt.

Freundeslisten

Friendfeed, das ich hier im Mai ausführlich vorgestellt und dem Dienst eine große Zukunft vorausgesagt habe, wird mit den neuen Features bedeutend besser und nutzbarer. Das Problem eines hohen Anteil des Rauschens bei lifestreams war friendfeed von Anfang begegnet, indem man man einzelne Feeds der eigenen Freunde ausblenden kann. So kann man etwa die Tweets von Vieltwitterer Hans mittels ‘hide’ verstecken, um davon nicht überrollt zu werden.

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Warum friendfeed das nächste große Ding ist

FriendfeedFriendfeed ist das nächste große Ding. In den US-Blogs gibt es aktuell kaum ein anderes Thema mehr; außer der Instabilität von Twitter. In spätestens einem Jahr wird friendfeed auch in Deutschland einschlagen. Wir erklären, warum.

Friendfeed ist ein sogenannter Lifestreaming-Dienst in dem man die Feeds von seinem Blog, Twitter, SocialBookmarking-Dienst, flickr etc. aggregieren kann. Man kann anderen Leuten folgen und Stream-Einträge mit ‘like’ positiv bewerten und kommentieren. Außerdem kann man Feeds einzeln ausblenden, um so Lärm und Redundanzen zu mindern.

Als ich Anfang März diesen Jahres Friendfeed entdeckte, war es für mich déjà vu all over again. Wie bei Twitter hatte ich vorher kopfschüttelnd vermehrt davon in den einschlägigen US-Blogs gelesen, und dachte bei mir ‘was für ein Mumpitz’. Wie bei Twitter nahmen die Begeisterungsstürme in den USA stetig zu. Wie bei Twitter erreichte ich irgendwann einen Punkt an dem ich mir sagte, ‘was soll’s, wenn es so viele intelligente Menschen so toll finden, muss was dran sein’ und probierte es aus. Und wie bei Twitter wurde ich in einen Bann gezogen, der sich nur schwer Aussenstehenden erklären lässt.

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